Lokalnachrichten

vor 3 Stunden
Ortenau
Ortenau.  Seit Montag ist der erste sogenannte Chatbot der Bundespolizei online. Dieses Tool stellt über die Messenger-App "Telegram" rund um die Uhr adressatengerechte Informationen für Interessenten bereit. Darüber hinaus bietet der Chatbot die Möglichkeit, aktuelle Nachrichten zu abonnieren.
vor 4 Stunden
Fachanwälte klären die wichtigsten Fragen
Ortenau.  Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft hart. Für viele Arbeitnehmer und Firmen stellen sich nun wesentliche Fragen rund um Kurzarbeit, Homeoffice oder Kündigungen. Antworten darauf liefert unser Video-Webinar mit Fachanwälten der Offenburger Kanzlei77.
vor 5 Stunden
Ortenau
Ortenau.  Unsere interaktive Karte zeigt auf einen Blick, wo in der Ortenau die meisten Corona-Infektionen bekannt sind. Bislang sind 327 Virus-Infizierungen im Landkreis gezählt worden. 
vor 6 Stunden
Hohberg
Hohberg.  In Hohberg wurde am Dienstag vergangene Woche in ein Schnellrestaurant eingebrochen und zwei Spielautomaten geklaut. Die Polizei bittet um Hinweise. 
vor 7 Stunden
Mahlberg
Mahlberg.  In einer Wohnung in Mahlberg ist es am Sonntagabend zu einer außer Kontrolle geratenen Auseinandersetzung gekommen. Die Polizei ermittelt. 

Exklusiv für unsere Abonnenten

Region

Abstand halten ist im Straßenbau meist einfacher als in vielen Fabrikhallen.
vor 2 Stunden
Baubranche und Coronavirus
Region.  Noch ist im Straßenbau der Krankenstand kaum gestiegen. Das lässt Branche und Politik hoffen. Wo es Verzögerungen gibt, und wieso Verkehrsminister Hermann dennoch auf mehr Tempo im Straßenbau hofft.
Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) ist mit der bisherigen Abwicklung der Soforthilfe zufrieden.
vor 3 Stunden
Corona-Soforthilfe in Baden-Württemberg
Region.  Weit mehr als 300 Anträge auf Corona-Soforthilfe sind laut Wirtschaftsministerium schon bearbeitet worden. Insgesamt wurden bereits mehr als vier Millionen Euro ausgezahlt.
Die Polizei ist punktuell mit einem großen Aufgebot in Stuttgart präsent, um die Corona-Verordnung durchzusetzen.
vor 3 Stunden
Verstöße gegen Corona-Verordnung
Region.  CDU-Innenminister Thomas Strobl ermuntert die baden-württembergische Bevölkerung dazu, Verstöße gegen die Corona-Verordnung der Polizei zu melden. SPD und FDP sehen das kritisch – sie fürchten, dass damit das Denunziantentum gefördert wird.
Nach dem tödlichen Unfall soll ein Sachverständiger die Ursache klären. (Symbolbild)
vor 3 Stunden
Tödlicher Unfall in Oberndorf am Neckar
Region.  Ein Mann soll in Oberndorf einen Gabelstapler reparieren. Dabei kommt es zu einem technischen Defekt und die Palettenkabel klemmt den Mann unter sich ein. Der 44-Jährige kommt dabei ums Leben.
Ein leerer Hörsaal der Universität Stuttgart. (Symbolbild)
vor 3 Stunden
Coronavirus in Baden-Württemberg
Region.  Die Hörsäle der Hochschulen und Baden-Württemberg könnten auch zum verspäteten Semesterstart am 20. April leer bleiben. Deshalb wird mit Hochdruck an einer digitalen Umsetzung des Lehrbetriebs gearbeitet.
vor 3 Stunden
Region
Region.  Mit Lycka und Tarda sind jetzt zwei weitere Luchse im Pfälzerwald in Rheinland-Pfalz unweit der nordelsässischen Grenze freigelassen worden. Wie sich gezeigt hat, sind manche der freigelassenen Tiere auch im Elsass unterwegs und kamen teilweise bis nach Baden-Württemberg.

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Tickermeldungen

Über 137.000 Anträge für „Soforthilfe Corona“ – Zuschüsse

30.03.2020 - 17:40

Die ersten Gelder wurden schon ausgezahlt: Über 137.000 Anträge gingen in Baden-Württemberg bisher für die Corona-Soforthilfe-Zuschüsse ein. 369 Anträge in einer Gesamthöhe von vier Millionen Euro wurden schon ausbezahlt, meldet die L-Bank. Weitere 412 Anträge in Höhe von 4,4 Millionen Euro wurden bis heute Nachmittag (13 Uhr) bewilligt. Die Erfahrung der ersten Tage seit Start des Programmes zeige: Unser baden-württembergisches Modell mit Einbeziehung der Kammern und der L-Bank funktioniere sehr gut, sagt Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut. Die Bearbeitung der Anträge gehe zügig voran. (ys)
Das ist die konmplette Meldung des Ministeriuma:
Über 137.000 Anträge für „Soforthilfe Corona“ – Zuschüsse über vier Millionen Euro bereits ausgezahlt
Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Unser baden-württembergisches Modell mit den Kammern und der L-Bank funktioniert sehr gut. Die Bearbeitung der Anträge geht zügig voran und die ersten Unternehmen haben bereits Soforthilfen erhalten“
Für das Soforthilfeprogramm des Landes zur Bewältigung der Corona-Krise liegen inzwischen über 137.450 Anträge vor (Stand 15.00 Uhr). Über 80 Prozent der Eingänge entfallen auf die Industrie- und Handelskammern, welche auch die freien Berufe bearbeiten. Die restlichen rund 20 Prozent betreffen die Handwerksbetriebe. 369 Anträge in einer Gesamthöhe von vier Millionen Euro wurden nach Auskunft der L-Bank bereits ausbezahlt, weitere 412 Anträge in Höhe von 4,4 Millionen Euro bereits bewilligt (Stand heute 13.00 Uhr).
Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Die Erfahrung der ersten Tage seit Start unseres Programmes zeigt: Unser baden-württembergisches Modell mit Einbeziehung der Kammern und der L-Bank funktioniert sehr gut. Die Bearbeitung der Anträge geht zügig voran und die ersten Unternehmen haben bereits Soforthilfen erhalten. Durch den elektronischen Workflow stellen wir sicher, dass die Mittel innerhalb weniger Tage dort ankommen, wo sie benötigt werden. Ich bin überzeugt, dass uns auch die Umstellung auf das Programm des Bundes reibungslos gelingen wird.“
Die Kammerorganisation hat schon mehr als die Hälfte der eingegangenen Anträge bearbeiten können. Allerdings zeigt sich Klärungsbedarf bei einem gewissen Anteil von Anträgen, weil diese beispielsweise nicht vollständig ausgefüllt oder nicht unterschrieben hochgeladen werden.
Dazu Wolfgang Grenke, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK): „Der Zustrom an Soforthilfeanträgen ist weiter konstant hoch. Unsere Teams und die Technik sind dem gewachsen und arbeiten rund um die Uhr zügig die Eingänge ab. Dabei zeigt das nun seit einigen Tagen laufende Soforthilfeprogramm, dass vor allem die Telefon-Hotlines zu Hilfestellung und Beratung der Kammern derzeit besonders gefragt sind. Wir können hier wichtigen Beistand leisten. Eine elementare Botschaft aus diesen Gesprächen ist: Füllen Sie bitte Ihren Antrag vollständig aus, sonst kann dieser nicht weiter verarbeitet werden. Konsequenz ist, dass Sie Ihren Antrag noch einmal komplett einreichen müssen, was den Prozess verzögert.“
Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold ergänzt: „Fast 20 Prozent unserer 135.000 Handwerksbetriebe im Land haben bereits Soforthilfe beantragt, das besorgt uns zutiefst. Die wirtschaftliche Lage im Handwerk wird offenkundig immer dramatischer, je länger die Ausnahmesituation andauert. Die MitarbeiterInnen der Handwerkskammern bearbeiten weiter mit vollem Einsatz jeden Antrag, damit diese so schnell wie möglich an die L-Bank weitergeleitet werden können. Ich appelliere noch einmal an die Kunden: Bitte halten Sie dem Handwerk die Treue und stornieren Sie keine Aufträge, die auch unter den geltenden Kontaktbeschränkungen noch ausgeführt werden können.“
Weitere Informationen
Die Förderung von Soloselbstständigen, gewerblichen Unternehmen, Sozialun-ternehmen und von Angehörigen der Freien Berufe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses, zunächst für drei Monate, in Höhe von bis zu
9.000 Euro für Soloselbstständige und Unternehmen mit bis zu fünf Be-schäftigten,
15.000 Euro für Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten,
30.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten.
Das Soforthilfeprogramm hilft im ersten Schritt all jenen Unternehmen, die ohne diese Unterstützung innerhalb kurzer Zeit insolvent gehen würden. Die Antrag-stellung erfolgt unkompliziert, schnell und elektronisch. Die inhaltliche Vorprü-fung aller Anträge übernehmen die örtlichen Kammern von Handel und Industrie sowie Handwerk – auch für Nicht-Kammermitglieder wie die Angehörigen der Freien Berufe. Sie leiten die Anträge an die L-Bank weiter, die die Bewilligung und Auszahlung der Zuschüsse vornimmt. Ein vollständiger und gut begründeter Antrag wird innerhalb weniger Tage bewilligt. In Zweifelsfällen stehen die Beratungsangebote der Kammern zur Verfügung.
Das Antragsformular ist auf der Seite des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau verfügbar: https://wm.baden-wuerttemberg.de/soforthilfe-corona/

Corona-Alarm in Urloffener Altenheim "St. Martin"

30.03.2020 - 17:17

Im Urloffener Pflegeheim St. Martin haben sich drei der 50 Bewohner mit dem Corona-Virus infiziert. Das hat Geschäftsführer Thomas Ritter der Acher-Rench-Zeitung bestätigt. Es handele sich um zwei 88-jährige Bewohnerinnen und einen 81-jährigen Bewohner. Die Mitarbeiter im Heim seien dadurch extrem gefordert: Zum einen sei die Arbeit mit Schutzausrüstung zusätzlich körperlich belastend, zum anderen seien auch Mitarbeiter ausgefallen, die krank sind. Seit der Notverordnung des Landes ist im Pflegeheim Besuchsverbot. Seit Anfang des Monats bleiben die einzelnen Wohnbereiche unter sich.  Die Mitarbeiter tragen Schutzkleidung, also Atemschutzmasken, Schutzbrille und-kittel. Dem Landesgesundheitsamt sind –Stand heute (Mo) unter anderem auch Corona-Kranke in Altersheimen im Landkreis Emmendingen und in Freiburg bekannt. Ein ausführlicher Bericht morgen in der Acher-Rench-Zeitung. (ys)

Urteil nach Mord im Freiburger Gewerbegebiet ist rechtskräftig

30.03.2020 - 16:34

Der Fall des Auftragsmordes in Freiburg ist juristisch abgeschlossen. Das Urteil gegen den 33-Jährigen Angeklagten ist rechtskräftig. Der Mann war wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden, weil er einen 24-Jährigen letzten Sommer im Gewerbegebiet Haid für 50.000 Euro erschossen hatte - im Auftrag eines Freiburger Rechtsanwalts. Der hatte sich in seiner Zelle im Offenburger Gefängnis das Leben genommen. Hintergrund waren Drogen- und Geldgeschäfte. (as)

Ortenauer Gesundheitsamt sucht Verstärkung

30.03.2020 - 16:16

Du bist Medizinstudent oder hast eine andere medizinische Ausbildung? Mit diesem Satz sucht das Ortenauer Gesundheitsamt auf Facebook und Twitter Verstärkung. Es geht um Unterstützung des Teams für die Kontaktpersonenermittlung. Wer Interesse hat – alle Infos zur Anmeldung bei uns im Netz. Bei Interesse ans Personalamt wenden: Kathrin Frenk Tel. 0781 805 9994 /kathrin.frenk@ortenaukreis.de

Baden-Baden: Im Suff aus Versehen Sofa in Brand gesteckt?

30.03.2020 - 15:08

Eine Zigarette war möglicherweise die Ursache, dass Feuerwehr und Polizei letzte Nacht zu einem Mehrfamilienhaus in Baden-Baden ausrücken mussten. Gegen 2:30 Uhr hatte sich im Treppenhaus Brand- und Schmorgeruch ausgebreitet. Nach ersten Ermittlungen kommen eine Bewohnerin und ihr Besucher in Frage, in der Wohnung mit der Kippe fahrlässig eine Couch in Brand gesteckt zu haben. Der Brand konnte gelöscht werden, bevor größerer Schaden entstand. Das Paar war offenbar stark betrunken. (ys)

Drive-In-Testzentrum in Baden-Baden: Im Auto bleiben

30.03.2020 - 14:52

Wie bei anderen Drive-Ins heißt es auch hier: im Auto bleiben. Die Stadt Baden-Baden bittet Autofahrer vor dem Corona-Testzentrum in der Wörthstraße nicht aus dem Auto zu steigen. Das sei im Interesse der Anwohner. Die Zufahrt in die Wörthstraße soll nur über die Rhein- und nicht über die Schwarzwaldstraße erfolgen. 73 bestätigte Corona-Fälle gibt es aktuell im Stadtkreis Baden-Baden. In der Ortenau meldet das Landratsamt heute 327 Erkrankte, das sind 23 mehr als gestern. (ys)

Pannenhilfe ADAC Südbaden kostenlos für systemrelevante Berufe

30.03.2020 - 14:44

Die Pannenhilfe des ADAC Südbaden ist während der Corona-Krise kostenlos für alle, die in systemrelevanten Berufen arbeiten – ob Mitglied oder nicht. Dabei kommen die 25 „Gelben Engel“ unabhängig davon, ob der Betroffene mit Einsatzfahrzeug, Auto, Mofa oder Fahrrad unterwegs ist. Der ADAC will helfen, die Beschäftigten für Gesundheitswesen und Versorgung mobil zu halten, damit sie ihre Einsätze bewältigen können, hieß es in einer Mitteilung. (as)

150 Strohballen in Lichtenau in Flammen

30.03.2020 - 14:39

In Lichtenau standen am Wochenende (Samstagabend) 150 Strohballen lichterloh in Flammen – warum, ist noch unklar. Die Feuerwehr war über eine Stunde mit den Löscharbeiten beschäftigt. Der Schaden ist vierstellig. (as)

HITRADIO OHR

Kontaktverbote, zwei Meter Abstand zu anderen und bloß keine Umarmung: Fällt es Ihnen schwer, die Corona-Regeln einzuhalten?

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Das dürfte Kremlchef Putin nicht begeistern: Die Mehrheit der Russen ist für eine Altersbeschränkung des Präsidenten. Foto: Maxim Shemetov/Pool reuters/AP/dpa
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