Stuttgarter Max Schnabel nach „Temptation Island“

Große Liebe oder Frust? Das passierte nach der Sendung

Autor: 
Anna Röckinger
Lesezeit 4 Minuten
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20. Mai 2020
In der Sendung „Was danach geschah“ trafen Max Schnabel, Michelle und Mateo zum ersten Mal nach den Dreharbeiten wieder aufeinander – zumindest virtuell.
Foto:TVNOW

In der Sendung „Was danach geschah“ trafen Max Schnabel, Michelle und Mateo zum ersten Mal nach den Dreharbeiten wieder aufeinander – zumindest virtuell. Foto:TVNOW ©Foto:  

Alles deutete für den Stuttgarter Max Schnabel und Michelle in der RTL-Sendung „Temptation Island“ auf ein Happy End hin. Doch kam es alles anders. Was geschah, hat uns der 22-Jährige erzählt.

Stuttgart - Es hätte alles so schön sein können. Max Schnabel und Michelle wirkten von Folge zu Folge der RTL-Sendung „Temptation Island“ immer vertrauter und verliebter; waren für die Zuschauer das Vorzeigepaar. Zurück in der Heimat hielten die beiden den Kontakt, trafen sich in Stuttgart und Innsbruck und lernten sogar die Familien und Freunde kennen. Doch ein Paar sind sie nicht mehr. Der 22-Jährige ist dabei vor allem von Michelles Verhalten enttäuscht.

Was war geschehen?

Auf Bali testeten Michelle, deren vollständigen Namen RTL nicht nennt, und ihr Freund Mateo ihre Liebe – in getrennten Villen und mit reichlich Flirt-Potenzial. Einer dieser Verführer war der Stuttgarter Max. Die Österreicherin und der 22-Jährige verstanden sich von Beginn an und wurden immer vertrauter miteinander. „Nach dem Yacht-Date lief es immer besser mit Michelle und mir. Sie hat sich mehr und mehr auf mich eingelassen und Mateo vergessen. Doch schon zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, war es nur Rache an ihm oder wirkliches Interesse an mir“, resümiert der Stuttgarter.

Höhepunkt der gemeinsamen Zeit auf Bali war das sogenannte Temptation Date kurz vor Ende der Dreharbeiten samt Helikopter-Flug, Übernachtung in einem Luxus-Ressort, romantischem Dinner und einem abschließendem Rosenbad.

Große Geste von Max nach den Dreharbeiten

Und auch das Ende auf Bali schien perfekt. Während Michelle mit den anderen vergebenen Kandidatinnen auf die große Aussprache wartete, waren die Dreharbeiten für Max schon vorbei, der 22-Jährige längst im Hotel. Doch was keiner weiß – er wollte Michelle wohl beistehen: „Ich bin den kompletten Strand entlang gelaufen und habe die Villa gesucht. Ich kannte mich nicht aus, aber wollte zu ihr. Ich saß dann zwei Stunden bei ihr, weil sie so nervös vor dem Abschlussgespräch mit Mateo war. Das hätte nicht jeder gemacht“, sagt Max. Später am Abend klingelte dann sein Hoteltelefon und Michelle stand mit ihren Koffern in der Lobby – nachdem sie sich von Mateo endgültig getrennt hatte.

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Zurück in Deutschland – beziehungsweise in Österreich – hätten die beiden täglich geschrieben und telefoniert. Sogar bei seinem Geburtstag war die Österreicherin demnach zu Gast in Stuttgart, lernte seine Familie und Freunde kennen. Und auch Max machte sich auf den Weg nach Innsbruck, traf auch dort enge Freundinnen und Michelles Familie. Ein Happy End? Nicht ganz.

Denn plötzlich sei Michelle komisch geworden. „Sie bat mich um mehr Zeit. Da ich wirklich Interesse an ihr hatte, habe ich ihr diese natürlich gegeben. Doch danach habe ich nie wieder etwas von ihr gehört.“ Für Max eine bitterer Schlag ins Gesicht, vor allem charakterlich sei er von Michelle enttäuscht.

Michelle erklärt ihre Entscheidung in einem Interview so: „Ich habe Max nach der Show wiedergesehen, aber bin bald aus der „Temptation“-Welt in die reale Welt zurückgekehrt und habe dann gemerkt, dass ich das Beziehungsende mit Mateo nicht so schnell verdauen kann wie gedacht. Es wäre ein Fehler gewesen, mich in etwas Neues zu stürzen.“

Blick in die Zukunft

Das war im November. Mittlerweile sei Max aber froh, da sie mit so einem Charakter „eh nicht sein Fall“ gewesen wäre. Seine Teilnahme bei „Temptation Island“ bereue er aber keineswegs. Und auch mit Michelle hätte er im Nachhinein nichts anders gemacht. Auch weitere Formate schließt der 22-Jährige in Zukunft nicht aus. „Aber es muss nicht unbedingt ein Dating-Format sein“, sagt er. Denn trotz der zahlreichen Angebote von Frauen, die er jeden Tag erhalte, will sich Max erst einmal auf sich konzentrieren. „Aber der Zuspruch war Balsam für die Seele. Es hat mich gefreut, dass die Leute erkannt haben, wer richtig und wer falsch gespielt hat.“

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