In Gengenbach am 13. Dezember

Robbys Weihnachtsbäckerei: Auf die Plätzchen, fertig, los

Autor: 
Katrin Mosmann
Lesezeit 2 Minuten
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05. Dezember 2018

Zimtsterne erfreuen sich in diesen Tagen großer Beliebtheit. Doch nicht nur das Essen macht Spaß, auch das Backen selbst ist ein Adventshöhepunkt. ©Timo Klostermeier/pixelio.de

In die »Weihnachtsbäckerei« nach Gengenbach dürfen am 13. Dezember zwölf Robby-Leser. Für Bäcker und Konditoren gehört Weihnachtsplätzchen und Stollen backen bereits seit einigen Wochen zum täglichen Geschäft.
 

Am Sonntag war der erste Advent, täglich dürft ihr ein Türchen am Adventskalender aufmachen und morgen kommt der Nikolaus. Ja, die Weihnachtszeit ist schon eine tolle und ganz besondere Zeit. Auch, weil es da irgendwie lauter leckere Sachen zum Essen gibt. In erster Linie natürlich Weihnachtsplätzchen. Vielleicht habt ihr bereits zusammen mit euren Eltern oder sogar alleine die ersten Ausstecherle gebacken und natürlich auch genascht. 


Bäcker und Konditoren backen seit mehreren Wochen Weihnachtsgebäck, verrät Katharina Mauch von der Bäckerei Dreher in Gengenbach: »Die Weihnachtsbäckerei ist schon seit einiger Zeit in vollem Gange und jetzt geht es natürlich in die Hochphase.« Und da gibt es jede Menge zu tun, denn zur Weihnachtsbäckerei gehören nicht nur die Plätzchen: »Beliebte Leckereien sind natürlich zunächst die Linzertorte und das Weihnachtsgebäck. Außerdem dürfen Klassiker wie Früchtebrot und Christstollen nicht fehlen.«

Wusstet ihr, dass der Beruf des Bäckers ein echter Handwerksberuf ist? Das ist tatsächlich so, es ist sogar ein sehr altes Handwerk: Schon vor 10 000 Jahren begannen Menschen wild wachsendes Getreide zu ernten und die Körner zwischen Steinen zu zermahlen, heißt es auf der Internetseite www.baeckerhandwerk.de. Mit Wasser und Salz zu einem Teig vermengt und am Feuer gebacken wurde das gemahlene Korn zum urzeitlichen Fladenbrot. Es sollte allerdings noch ein paar tausend Jahre dauern, ehe mit Backofen und Sauerteig unser heutiges Brot gebacken werden konnte.


Der Backofen und viele anderen technische Erfindungen, wie etwa Knetmaschinen, haben das Brotbacken natürlich bequemer gemacht, ein Handwerk ist es aber geblieben. Wer Bäcker werden möchte, muss daher eine ganz klassische Ausbildung machen, die drei Jahre dauert. Die Ausbildung ist dual, das heißt, sie findet im Betrieb und in der Berufsschule statt, wo die Auszubildenden theoretische Dinge, etwa Lebensmittelkunde aber auch kaufmännische Sachen, die zum Handwerk gehören, lernen.


Eine Kostprobe des Bäckerberufs bekommen übrigens zwölf Robby-Rheinschnake-Leser am Donnerstag, 13. Dezember. Wo? Im Dreher-»Backhäusle« auf dem Gengebacher Weihnachtsmarkt, das bereits seit einigen Jahren zum Plätzchenbacken einlädt.

Info

Weihnachtsbäckerei mit Robby

Ihr wollt Weihnachtsplätzchen backen und natürlich auch naschen? Dann bewerbt euch für Robby Rheinschnakes »Weihnachtsbäckerei«. 
Am Donnerstag, 13. Dezember, dürfen zwölf Robby-Leser im »Backhäusle« der Stadtbäckerei Dreher auf dem Gengenbacher Weihnachtsmarkt Plätzchen backen. Zwei Gruppen mit je sechs Kindern gehen unter Anleitung an die Backbleche, Teige und ans Werk. 
Die erste Gruppe darf von 15 bis 16 Uhr Weihnachtsgebäck backen, die zweite Gruppe im Anschluss von 16 bis 17 Uhr. 
Ihr wollt dabei sein? Dann schreibt bis Sonntag, 9. Dezember, um 12 Uhr an robby@reiff.de unter dem Stichwort »Weihnachtsbäckerei« eine Email. Die Gewinner werden samt Uhrzeit, zu der sie kommen dürfen, am Montag, 10. Dezember, auf der Kinderseite bekanntgegeben. Wie immer müssen eure Eltern euch bringen und dann auch wieder abholen. Viel Glück!! 

So erreicht ihr Robby Rheinschnake

Mittelbadische Presse
Robbys Kinder-Nachrichten
Nachrichten-Redaktion
Hauptstraße 83a
77652 Offenburg

Ein Fax schickt ihr an: 0781/504-3719

Mit einer Email geht es am schnellsten: robby@reiff.de

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