Kinder

Ferien, und jetzt? Bis mittags schlafen und nix lernen!

Autor: 
Katrin Mosmann
Lesezeit 3 Minuten
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26. Juli 2018

Tschüss, bis in sechs Wochen: Die Erstklässler der Montessori-Schule in Sasbach hatten viel Spaß im ersten Schuljahr und freuen sich nun auf die Sommerferien. ©Katrin Mosmann

Seit gestern sind endlich Sommerferien. Und für alle Noch-Erstklässler sind es die ersten großen Sommerferien überhaupt. Robbys Assistentin hat mit fünf von ihnen über die kommenden sechs Wochen und das erste Jahr als Schüler gesprochen.
 

Jubelnd und freudestrahlend haben Baden-Württembergs Schüler nach dem letzten Gong des  abgelaufenen Schuljahrs am Mittwoch die Schulen verlassen. Vor ihnen liegen nun mehr als sechs Wochen Ferien. Ganz besonders sind die großen Ferien für alle Noch-Erstklässler. Sie haben nämlich zum ersten Mal »richtige« Sommerferien – auch für Tiana (7), Louyan (7), Max (7), Julian (8) und Dominik (6), die die erste Klasse an der Integrativen Montessori-Schule in Sasbach gemeinsam gemeistert haben. 

Tiana
»Ich freue mich riesig auf die Sommerferien, denn ich werde meinen Papa in Amerika besuchen. Er heiratet und ich bleibe zusammen mit meiner Oma drei Wochen dort«, verrät die siebenjährige Tiana. »Wir werden am See baden gehen, Palmen gibt es dort auch und ich freue mich auf die Hunde von meinem Papa. In den anderen drei Wochen werde ich mich dann wieder an die deutsche Zeit gewöhnen und mit meiner Mama Ausflüge machen.« Ihr erstes Schuljahr hat Tiana übrigens sehr gut gefallen: »Auch, wenn ich den Kindi anfangs sehr vermisst habe.«

Louyan
»Ich freue mich sehr auf die sechs schulfreien Wochen. Ich glaube nicht, dass mir langweilig wird«, sagt der sechsjährige Louyan. »Wir gehen am Anfang der Ferien zelten und zudem möchte ich ganz viel ins Schwimmbad. Lernen werde ich definitiv nichts in den Sommerferien.«

Max
»Ich bin erst mal bei der Kinderbetreuung auf dem Schollenhof, außerdem gehe ich auch mit Freunden zelten«, verrät Max. »Ich möchte auf jeden Fall in den Ferien jeden Tag bis mittags schlafen.« Besonders freue er sich auf den Familienurlaub in 
Österreich: »Dort werde ich mit meinen Eltern viel Fahrradfahren und Fußballspielen.« Sein erstes Schuljahr hat ihm sehr gefallen: »Das Tollste ist, dass ich bereits mein viertes ›Lies-Mal-Heft‹ geschafft habe. Das sind Bücher fürs Leseverständnis.«

Julian
Für Julian sind es genau genommen sogar schon die zweiten Sommerferien: »Ich war auf der Vorschule und weiß daher, was mich erwartet. Man freut sich nämlich die ganze Zeit auf die Ferien, nach einer Weile denkt man aber immer daran, dass sie bald vorbei sind. Und eigentlich hätte man noch gerne länger Ferien«, gibt er zu. »Jetzt freue ich mich aber ers tmal auf den Urlaub. Wir fliegen weg. Flugangst habe ich keine, das macht Spaß. Man darf nur keine Höhenangst haben.« Eine Woche wolle er übrigens auch in den Ferien leichtere Schulübungen machen, hat sich der Achtjährige fest vorgenommen. 

Dominik
»Ich freue mich riesig auf meine ersten Sommerferien. Endlich habe ich mal richtig Zeit mein Lego-Raumschiff weiterzubauen«, verrät der sechsjährige Dominik. »Und vielleicht gehe ich auch noch zelten.« Dominik hatte sich sehr auf seine Schulzeit gefreut und auch nach dem ersten Jahr ist er glücklich: »Die Schule macht Spaß. Rechnen, also Mathe, finde ich am tollsten. Mir fällt das Lernen leicht, es ist gar nicht anstrengend. In den Ferien werde ich aber trotzdem nix machen«, schmunzelt er.

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