Kinder

Labrador Orpheus erzählt von seiner Rasse und seinen Hobbys

Autor: 
Labrador Orpheus
Lesezeit 3 Minuten
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05. April 2019

(Bild 1/2) Orpheus ist gerne draußen unterwegs. ©fi

Bei meinem Besuch bei den Kinder-Nachrichten hat Robby Rheinschnake mich gebeten, etwas über meine Rasse zu schreiben. Also gut, gerne! Hier sind ein paar Fakten über Labradore.
 

Wenn es darum geht, mich und meine Labrador-Kollegen zu beschreiben, wird oft von einem »freundlichen Wesen« gesprochen. Was das genau heißt weiß ich nicht, aber ich vermute, dass es »lieb« bedeutet. Wir sind nämlich sehr freundlich und gutmütig. Zu jedem, auch zu Fremden. Und wir werden eigentlich nie sauer oder wütend. Als Wachhunde sind wir deshalb nicht wirklich geeignet. Ich habe zum Beispiel schon seit Ewigkeiten nicht mehr gebellt oder geknurrt – außer einmal im Traum, hat mein Gastherrchen mir erzählt.
 
Dass wir so lieb sind bedeutet aber nicht, dass wir Schosshündchen sind, die nur herumliegen und nichts tun. Im Gegenteil! Wir sind sehr gerne unterwegs, denn wenn man draußen ist, kann man schnuppern und schnüffeln, und das lieben wir! Unsere Nasen sind ausgezeichnet, manche von uns sind deshalb von Beruf Drogenhunde beim Zoll. Dort durchschnüffeln wir das Gepäck von Reisenden nach verbotenen Dingen. 

Auch in anderen Berufen sind wir gut, da wir intelligent und aufmerksam sind. Wir arbeiten zum Beispiel als Assistenz-Hunde, Lawinenhunde und Blindenhunde und sind auch gerne bei der Jagd dabei. Allerdings nicht als Jagd-, sondern als Apportierhunde.  Das bedeutet, dass wenn ein Jäger zum Beispiel eine Ente schießt, wir sie für ihn holen. Es ist egal wo sie landet, wir finden sie und bringen sie zurück! Auch wenn sie im Wasser ist. Eigentlich sogar besonders gerne, wenn sie im Wasser ist, denn neben Apportieren ist Schwimmen eines unserer größten Hobbys. Praktisch ist dabei, dass unsere Haare von Natur aus wasserabweisend sind, wir trocknen also schnell wieder.


Ich selbst habe keinen klassischen Beruf, ich bin ein Familienhund und liebe mein Herrchen, mein Frauchen und die zwei Kinder Juno und Linus. Aber auch ohne Beruf liebe ich es zu schwimmen, und ich apportiere für mein Leben gerne alles, was man beim Spielen für mich wirft. Vor allem Bälle mag ich sehr, aber auch Ringe und Stöcke. Und ich kann auch viele Tricks! Da ich sehr gerne lerne, hat mir mein Frauchen einiges beigebracht. Natürlich »Sitz«, »Platz« und »Bleib« – aber das können ja viele Hunde. 

Mein bester Trick, für den ich auch von den Redakteuren sehr viel Applaus bekommen habe, geht folgendermaßen: Ich setze mich hin, und auf den Befehl »Nase« balanciere ich ein Leckerli auf meiner Schnauze. Und zwar so lange, bis der Befehl »Leckerli!« gerufen wird. Dann schmeiße ich es hoch, fange es mit dem Maul auf und zack, schlucke es runter. Den Trick mag ich wirklich sehr – weil ich dabei ja immer ein Leckerli bekomme!

So erreicht ihr Robby Rheinschnake

Mittelbadische Presse
Robbys Kinder-Nachrichten
Nachrichten-Redaktion
Hauptstraße 83a
77652 Offenburg

Ein Fax schickt ihr an: 0781/504-3719

Mit einer Email geht es am schnellsten: robby@reiff.de

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