Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 8. September

Auch die Ortenau schaut sich nach dem kulturellen Erbe um

Autor: 
Gertrud Schley
Lesezeit 5 Minuten
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07. September 2019
Wie die Schuttertäler vor 100 Jahren lebten und arbeiteten, das erfahren die Besucher in der Hammerschm Hammerschmiede Reichenbach Hammerschmiede Reichenbach iede in Lahr-Reichenbach.

(Bild 1/3) Wie die Schuttertäler vor 100 Jahren lebten und arbeiteten, das erfahren die Besucher in der Hammerschm Hammerschmiede Reichenbach Hammerschmiede Reichenbach iede in Lahr-Reichenbach. ©Stadt Lahr

Tausende Denkmale öffnen morgen, Sonntag, Türen und Tore. Der Tag des offenen Denkmals, bundesweit koordiniert durch die Deutsche Stiftung Denkmalsschutz, ist Deutschlands größte Kulturveranstaltung. Sie lädt auch in der Ortenau dazu ein, das kulturelle Erbe zu erleben.  

Achern
Ehemalige Malzbierbrauerei mit Brauereiturm, Fautenbacher Straße 14: Gebäudekomplex aus dem 18. und 19. Jahrhundert mit Sandsteinfassade und historischen Rundbogenfenstern. Öffnungszeiten: 10 bis 17.30 Uhr, Führungen: 11 und 13 Uhr sowie nach Bedarf, Internet: www.bauturm-achern.de
Heiz- und Maschinenhaus Illenau, Illenauer Allee 63: 1904 erstellt, Zweckbau mit Elementen des Jugendstils. Führungen: 14, 15 und 16 Uhr, Kontakt: Telefon 01 75/9­30 05 12. 
Illenau Arkaden und Museum, Illenauer Allee 75: Von 1842 bis 1940 Heil- und Pflegeanstalt für psychisch Kranke. Öffnungszeiten: 9 bis 22 Uhr, Führungen: 14 und 16.30 Uhr. Internet: www.illenau­-arkaden.de
Illenau Werkstätten, Illenauer Allee 54: Führungen: 14 und 16.30 Uhr. Infos im Internet unter https//illenau-werkstaetten.de
Illenauer Friedhof, Hornisgrindestraße: Stilzitate von Gotik, Renaissance, Barock und Klassik bis hin zum Jugenstil, Friedhofswäldchen mit parkartiger Anlage und Bäumen aus aller Welt. Öffnungszeiten: 9 bis 18 Uhr, Führungen: 11 und 15 Uhr, Infos im Internet unter www.illenau-arkaden.de/museum/die-illenau
Integration Schollenhof, Wagshurst, Schollenhof 1: Fachwerkhaus mit Ökonomie und Hofladen, 1319 erstmals urkundlich erwähnt. Öffnungszeiten: 11 bis 17 Uhr, Führungen nach Bedarf, Internet: www.schollenhof.de

Friesenheim
Klosterkirche, Schuttern, Klosterstraße 1: Vermutlich im 7. Jahrhundert vom iro-schottischen Adligen Offo gegründet. Bereits 817 bedeutende Abtei, erhielt 1016 umfangreiche Schenkungen von Kaiser Heinrich II., 1525 Zerstörung im Bauernkrieg, um 1750 barocke Blüte, Ausstattung 1853 bei einem Brand vernichtet, in den 1970er-Jahren umfangreiche Ausgrabungen unter der Kirche. Öffnungszeiten: 13 bis 18 Uhr, Internet: https//historischer-verein-schuttern.de   

Kehl
Tarnbunker Neumühl, Elsässer Straße 18: intakter Regelbau der Westbefestigungen (Westwall), nach dem Krieg mit Beton verfüllt. Seit 2017 durch Interessengemeinschaft Tarnbunker Neumühl wieder zugänglich gemacht. Öffnungszeiten: 10 bis 16 Uhr, mit Ausstellung, Führungen nach Bedarf. Weitere Infos: https://www.facebook.com/Tarnbunker/

Kippenheim 
Ehemalige Synagoge, Poststraße 17: Baudenkmal von besonderer architektur- und kulturhistorischer Bedeutung, Wiederaufbau in den 1980er- Jahren. Führungen: 14 Uhr und 15 Uhr, 17 Uhr Konzert, Internet: http://www.ehemalige-synagoge-kippenheim.de

Lahr
Palais Wunderlich, Kaiserstraße 62: Stadtpalais im frühklassizistischen Stil, 1798 vom Lahrer Bürgermeister Carl Ludwig Wunderlich erbaut. 1848 Verkauf an Friedrich Adolf Bader, der dort erste Zigarrenfabrik in Südbaden errichtete. Ab 1918 Weinhandel der Familie Fehr-Huber. Öffnungszeiten: 10 bis 16 Uhr, Führungen: 11 und 15 Uhr zur Baugeschichte, 13 Uhr zum traditionellen Luftkalkputz an Fachwerkgebäuden. Internet: www.palais-wunderlich.de
Hammerschmiede Reichenbach, Schindelstraße 8/1: 1730 erbaut, 2002 Eröffnung des Heimatmuseums, 2006 Erweiterung und Einweihung des Bienenmuseums. Darstellung des Lebens und der Arbeitswelt der Menschen im Schuttertal vor etwa 100 Jahren. Öffnungszeiten: 11 bis 19 Uhr, 13, 15 und 17 Uhr Vorführungen in der historischen Hammerschmiede mit anschließenden Führungen durch Heimatmuseum, außerdem Führungen im Bienengarten, Internet: www.schwarzwaldverein-reichenbach.de

Mahlberg
Oberrheinisches Tabakmuseum, Kirchstraße 4: Ehemalige Zigarrenfabrik als Industriedenkmal erhalten, heute Tabakmuseum. Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr, Fotoausstellung, Führungen nach Bedarf, Internet: www.tabakmuseum-mahlberg.de

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Neuried
Museumsbunker Emilie, Ulmenweg 6: Einziger intakter Bunker im Ried, Teil des Westwalls, ab 1936 gebaut und nach dem Krieg versiegelt. 1995 freigelegt, ab 2009 restauriert und zum Bunkermuseum umgestaltet. Öffnungszeiten: 12 bis 16 Uhr, Führungen auf Anfrage, Internet: www.museumsbunker-emilie.de

Oberkirch
Fuhrhalterei, Thomaslohgasse 8: 1667 erbaut, 1909 von Ignaz Bähr erworben, der eine Fuhrhalterei einrichtete. Eines der ältesten Oberkircher Häuser, zurzeit denkmalgerechte Sanierung. Führung: 11 Uhr mit Treffpunkt im Veranstaltungsraum der Mediathek, Hauptstraße 12. Internet: www.oberkirch.de

Offenburg
Kloster »Unserer Lieben Frau«, Lange Straße 9: Franziskanerkloster, 1280 gegründet, 1814 Aufhebung der Klostergemeinschaft, 1823 Wiederbesiedlung des Klosters durch die Augustiner Chorfrauen »Congregatio Beatae Mariae Virginis«. Öffnungszeiten: 10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr, Führung: 11 Uhr, 17 Uhr Harfenkonzert, Internet: http://augustinerinnenkloster-offenburg.de/
Kulturforum, Amand-Goegg-Straße 2: Konversion der ehemaligen französischen Kaserne war größtes Hochbauprojekt der Stadt im 20. Jahrhundert. Auf dem Kulturforum befinden sich zahlreiche kulturelle Einrichtungen sowie verschiedene Vereine. Rundgang: 11 Uhr, Abschluss mit Besuch der Städtischen Galerie, Internet: www.offenburg.de
Mikwe, Glaserstraße 8: jüdisches Badehaus (Mikwe), 15 Meter unter dem heutigen Hofniveau, im 16./17. Jahrhundert errichtet. Öffnungszeiten:  13  bis 17 Uhr, Präsentation zur Geschichte, Internet: www.museum-offenburg.de

Ottenhöfen
Evangelische Kirche, Albert-Köhler-Straße: Kleine Diasporakirche in Holzbauweise mit Schnitzereien des Freiburger Holzschnitzers Josef Furtwängler, Buntglasfenstern und dreiteiligem Altargemälde des Sasbachwaldener Künstlers Conrad Kayser, 1936 im Stil skandinavischer Stabkirchen errichtet. Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr, Führung: 15 Uhr. Internet: www.eki-kappelrodeck.de/html/die_kirche_in_ottenhoefen.html.
Hammerschmiede, Ruhesteinstraße 122: Erbaut im Jahr 1867, angetrieben durch Wasserrad mit 30 Schaufeln und Durchmesser von 3,85 Metern, vom Schwarzwaldverein Ottenhöfen renoviert. Öffnungszeiten: 9 bis 16 Uhr, stündliche Führungen und Vorführungen, Internet: www.ottenhoefen-tourismus.de/51-0-Hammerschmiede.html

Renchen
Simplicissimus-Haus, Hauptstraße 59, Literaturmuseum zum Andenken an den Dichter Johann Jakob Christof­fel von Grimmelhausen, Text-Illustrationen zu den verschiedenen Werken Grimmelshausens von bedeutenden Künstlern des 20. Jahrhunderts. Öffnungszeiten: 15 bis 18 Uhr, Führungen nach Bedarf, Internet: http://www.simplicissimushaus.de

Ringsheim
Johanneskapelle, Bundesstraße 13, Weg beim Parkplatz: Erstmals erwähnt 1226, heutiger Bau von 1670, im 17. und 18. Jahrhundert Pilgerziel des Johannisfests. Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr, stündliche Führungen.

Seebach
Bergwerk Silbergründle, Grimmerswaldstraße: Historisches Bergwerk zum Abbau von silberhaltigem Bleierz, Blütezeit im Mittelalter. Öffnungszeiten: 11 bis 17 Uhr, Eintritt kostenpflichtig, Führungen nach Bedarf, Regenmantel, Helm und Gummistiefel werden gestellt, Internet: www.bergwerk-seebach.de.
Kommandobunker der französischen Armee, beim Aussichtsturm auf der Hornisgrinde: Bis 1999 militärisches Sperrgebiet. 1939-45 Nutzung durch deutsche Luftwaffe, nach 1945 durch französische Armee. Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr, Führungen: 10.45 und 13.45 Uhr, Treffpunkt am Bunkereingang, 10 bis 13 Uhr Ausstellung historischer Fahrzeuge.
Vollmers Mühle, Hilsenhof 1, Grimmerswald: Um 1800 als Bauernmühle erbaut, älteste Lohnmahlmühle des Achertals, 1976-78 vom Heimat- und Verkehrsverein Seebach restauriert, heute kleines bäuerliches Museum, voll funktionstüchtig mit neu eingebauter Wasserkraftanlage. Öffnungszeiten: 10 bis 11.30 Uhr, Führung: 10 Uhr, Kontakt: Telefon 0 78 42/94 83 20.

Stichwort

Thema Umbrüche

»Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur« lautet in diesem Jahr das Motto beim Tag des offenen Denkmals. Ausgangspunkt ist das 100-jährige Jubiläum der Kunstschule Bauhaus. Die Bauhaus-Ästhetik gilt als Paradebeispiel moderner Architektur. Doch der Tag des offenen Denkmals will zeigen, dass der Modernitätsbegriff relativ ist. »Was heute alt ist, war in seiner Entstehungszeit ja modern«, erläutert Sarah Wiechers von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.  Die Stiftung Denkmalschutz organisiert den Tag des offenen Denkmals zum 27. Mal. Die zentrale Auftaktfeier für bundesweit 8000 Veranstaltungen findet in diesem Jahr in Ulm statt. 
Das Programm steht im Internet unter www.tag-des-offenen-denkmals.de. Dort kann man sich alle teilnehmenden Denkmale einer Region anzeigen lassen. Die mobile Nutzung unterwegs ermöglicht eine kostenfreie App. 

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