Kultur

»Hier trifft sich die Welt«

Autor: 
Marc Faltin
Lesezeit 4 Minuten
Jetzt Artikel teilen:
08. Juli 2010
Foto: Marc Faltin - Genusskünstler: Meisterkoch Edy Ledig (Mitte) und sein Sohn Oliver vor der Palette ihrer Gewürz-

Foto: Marc Faltin - Genusskünstler: Meisterkoch Edy Ledig (Mitte) und sein Sohn Oliver vor der Palette ihrer Gewürz-

Konzentriert und entspannt zugleich blickt ein Koch in den Gastraum. Von der Wand aus. Dieses Gemälde zeigt Edy Ledig. Es trägt unverkennbar die Handschrift von Jan Peter Tripp. Ledig, der Meisterkoch, der für Kochkunst steht. Tripp, der Künstler, der das Leben zu genießen versteht. Werke des renommierten Kunstmalers, der auch Gengenbachs aktuelle Adventskalenderserie gestaltet, schmücken das Restaurant »Glattfelder« in Ortenberg, wo Gastgeber Ledig gerade ein Holzbrett, das 24 Döschen umrahmt, an den Tisch bringt. Die Augen des 57-Jährigen leuchten mit Blick auf diese Sammlung, die beim ersten Hinschauen wie die Farbpalette eines Malers wirkt. »Der Seewolf ist das Bild, das Gewürz der Rahmen«, sagt Ledig und deutet auf seine Gewürzauswahl: »Hier trifft sich die Welt.« Dann macht ein »Schwarzer Urwaldpfeffer Voatsiperifery« die Runde. Der gebürtige Elsässer, der sich in den frühen 1990er-Jahren im Offenburger »Le Canard« einen Stern erkochte, hebt das transparente Deckelchen, schnuppert, atmet tief ein und lässt entzückt die Augenbrauen tanzen: »Das ist die Frucht des Tsiperifery-Baums, dieser Stielpfeffer wird in Madagaskar von Frauen anliegender Dörfer per Hand gepflückt, nur 500 Kilo pro Jahr für die gesamte Welt.« Auch Tripp lächelt und genießt diese holzige, würzige, leicht säuerliche Note. »Jahrhundertelang galt Pfeffer als kostbares Handelsgut zwischen Asien und Europa, wurde mit Gold aufgewogen, diente als Währung und Lösegeld«, lässt Ledig wissen. Schwarzer und langer Pfeffer sind zwei Bestandteile des »Curry Taj Mahal (Mild) Indien«, das der Küchenmeister nun präsentiert, während sich seine Mundwinkel kaum weiter voneinander entfernen können. Die weiteren 18 Zutaten dieser Currymischung, die dem Ratatouille einzigartigen Charakter verleiht, reichen von B bis Z, von Bockshornkleesaat über Jasminblüte bis Zitronengras – komponiert von Edy Ledig, von Sohn Oliver per Hightec-Maschine produziert, von Ehefrau Renate etikettiert. Die Alu-Dosen mit inhaltsschweren 50 bis 100 Gramm tragen die Überschrift »Edy Ledigs Gewürze«. Während die Großfamilie der Pfeffergewächse ihren Ursprung in Indien hat, liegt jener für dieses zusätzliche Standbein, diese Erfolgsgeschichte der Familie Ledig, in Frankreich. Jan Peter Tripp, gebürtig im Allgäu und seit Jahrzehnten im Elsass zuhause, und seine französische Ehefrau Justine Landat entführten das Ehepaar Ledig in freundschaftlicher Verbundenheit im Herbst 2007 nach Cancale zum früheren Drei-Sterne-Koch Olivier Roellinger. Dessen »Les Maisons de Bricourt« führt nebenan eine Boutique mit kulinarischen Köstlichkeiten wie Öle und Gewürze. »Noch nie habe ich eine solche Vielfalt gesehen wie bei diesem Papst der Gewürze, dem früher besten Fischkoch der Welt«, erzählt Edy Ledig, »ich war sofort infiziert«. Zurück in Ortenberg, begann er umgehend, diesen Virus auszuleben. Er kaufte edle Rohstoffe ein, machte sich ans Werk, probierte aus und produzierte zunächst mit einer Kaffeemahlmaschine, bis Produktionslust und Nachfrage rasch stiegen. Heute tragen schon 84 Gewürzmischungen den Namen Ledig. Die schmucken Alu-Dosen stehen inzwischen auch im ausgewählten Handel. Und der Gewürzmischer am Fuße des Ortenberger Schlosses opfert gerne seinen eigentlichen Ruhetag für »unseren Schnuppertag« und die Produktion mit edlen Rohstoffen, »Natur pur aus aller Welt geliefert von seriösen Händlern«. Ledig liebt diese Abwechslung ebenso wie Nuancen beim Kochen und weiß: »Mit Gewürzen kannst du alles kaputtmachen, aber auch alles gewinnen«. Für 99 Cent sind das »Baharat (Afrika und mittlerer Orient)« mit Kardamom, Nigella, Zimt und weiteren Geschmacksnoten oder das »Bratkartoffelgewürz (Ortenberg)« mit Fenugrec, Ingwer, Meersalz und mehr natürlich nicht zu haben. Dafür aber als Zugabe für 99 Euro ein auf 66 Stück limitiertes Schatzkästchen voller Genusskunst. Zu einem selbst auszuwählenden Quartett aus »Edys Wunderkammer«, so Tripp, gesellt sich eine passende Radierung des Künstlers, mit der Chilischoten, Pfefferkörner, Kräuter geadelt werden. Ein Stück handsignierte Kunst als Folge des »Re-Infizierens«, wie Tripp lacht. Dieses Gewürzmischen »geht ins Blut über, da wirst du süchtig«, unterstreicht der infizierte Koch. »Beim Wahnsinn gibt es kein Zurück mehr«, sagt Tripp, »hier ist Genusskultur in einem kleinen Kosmos entstanden«. Und eine Broschüre dieser gewachsenen Gewürzmanufaktur, anspruchsvoll gestaltet von Grafikerin Justine Landat. Darin lautet ein Zitat von William Cowper aus »Die Aufgabe« anno 1795: »Abwechslung ist das wahre Gewürz des Lebens. Sie verleiht ihm Geschmack.« Edy Ledig arbeitet am Montag wieder acht bis neun Stunden mit und an der Kunst des Gewürzmischens für die nächsten Geschmacksnoten. Die jüngste Kreation heißt »Colombo« mit westindischem Lorbeer als Charakteristikum. »Westindischer Lorbeer ist in Europa kaum zu bekommen«, wie Ledig betont und lächelt.
Konzentriert und entspannt zugleich blickt ein Koch in den Gastraum. Von der Wand aus. Dieses Gemälde zeigt Edy Ledig. Es trägt unverkennbar die Handschrift von Jan Peter Tripp. Ledig, der Meisterkoch, der für Kochkunst steht. Tripp, der Künstler, der das Leben zu genießen versteht. Werke des renommierten Kunstmalers, der auch Gengenbachs aktuelle Adventskalenderserie gestaltet, schmücken das Restaurant »Glattfelder« in Ortenberg, wo Gastgeber Ledig gerade ein Holzbrett, das 24 Döschen umrahmt, an den Tisch bringt. Die Augen des 57-Jährigen leuchten mit Blick auf diese Sammlung, die beim ersten Hinschauen wie die Farbpalette eines Malers wirkt. »Der Seewolf ist das Bild, das Gewürz der Rahmen«, sagt Ledig und deutet auf seine Gewürzauswahl: »Hier trifft sich die Welt.« Dann macht ein »Schwarzer Urwaldpfeffer Voatsiperifery« die Runde. Der gebürtige Elsässer, der sich in den frühen 1990er-Jahren im Offenburger »Le Canard« einen Stern erkochte, hebt das transparente Deckelchen, schnuppert, atmet tief ein und lässt entzückt die Augenbrauen tanzen: »Das ist die Frucht des Tsiperifery-Baums, dieser Stielpfeffer wird in Madagaskar von Frauen anliegender Dörfer per Hand gepflückt, nur 500 Kilo pro Jahr für die gesamte Welt.« Auch Tripp lächelt und genießt diese holzige, würzige, leicht säuerliche Note. »Jahrhundertelang galt Pfeffer als kostbares Handelsgut zwischen Asien und Europa, wurde mit Gold aufgewogen, diente als Währung und Lösegeld«, lässt Ledig wissen. Schwarzer und langer Pfeffer sind zwei Bestandteile des »Curry Taj Mahal (Mild) Indien«, das der Küchenmeister nun präsentiert, während sich seine Mundwinkel kaum weiter voneinander entfernen können. Die weiteren 18 Zutaten dieser Currymischung, die dem Ratatouille einzigartigen Charakter verleiht, reichen von B bis Z, von Bockshornkleesaat über Jasminblüte bis Zitronengras – komponiert von Edy Ledig, von Sohn Oliver per Hightec-Maschine produziert, von Ehefrau Renate etikettiert. Die Alu-Dosen mit inhaltsschweren 50 bis 100 Gramm tragen die Überschrift »Edy Ledigs Gewürze«. Während die Großfamilie der Pfeffergewächse ihren Ursprung in Indien hat, liegt jener für dieses zusätzliche Standbein, diese Erfolgsgeschichte der Familie Ledig, in Frankreich. Jan Peter Tripp, gebürtig im Allgäu und seit Jahrzehnten im Elsass zuhause, und seine französische Ehefrau Justine Landat entführten das Ehepaar Ledig in freundschaftlicher Verbundenheit im Herbst 2007 nach Cancale zum früheren Drei-Sterne-Koch Olivier Roellinger. Dessen »Les Maisons de Bricourt« führt nebenan eine Boutique mit kulinarischen Köstlichkeiten wie Öle und Gewürze. »Noch nie habe ich eine solche Vielfalt gesehen wie bei diesem Papst der Gewürze, dem früher besten Fischkoch der Welt«, erzählt Edy Ledig, »ich war sofort infiziert«. Zurück in Ortenberg, begann er umgehend, diesen Virus auszuleben. Er kaufte edle Rohstoffe ein, machte sich ans Werk, probierte aus und produzierte zunächst mit einer Kaffeemahlmaschine, bis Produktionslust und Nachfrage rasch stiegen. Heute tragen schon 84 Gewürzmischungen den Namen Ledig. Die schmucken Alu-Dosen stehen inzwischen auch im ausgewählten Handel. Und der Gewürzmischer am Fuße des Ortenberger Schlosses opfert gerne seinen eigentlichen Ruhetag für »unseren Schnuppertag« und die Produktion mit edlen Rohstoffen, »Natur pur aus aller Welt geliefert von seriösen Händlern«. Ledig liebt diese Abwechslung ebenso wie Nuancen beim Kochen und weiß: »Mit Gewürzen kannst du alles kaputtmachen, aber auch alles gewinnen«. Für 99 Cent sind das »Baharat (Afrika und mittlerer Orient)« mit Kardamom, Nigella, Zimt und weiteren Geschmacksnoten oder das »Bratkartoffelgewürz (Ortenberg)« mit Fenugrec, Ingwer, Meersalz und mehr natürlich nicht zu haben. Dafür aber als Zugabe für 99 Euro ein auf 66 Stück limitiertes Schatzkästchen voller Genusskunst. Zu einem selbst auszuwählenden Quartett aus »Edys Wunderkammer«, so Tripp, gesellt sich eine passende Radierung des Künstlers, mit der Chilischoten, Pfefferkörner, Kräuter geadelt werden. Ein Stück handsignierte Kunst als Folge des »Re-Infizierens«, wie Tripp lacht. Dieses Gewürzmischen »geht ins Blut über, da wirst du süchtig«, unterstreicht der infizierte Koch. »Beim Wahnsinn gibt es kein Zurück mehr«, sagt Tripp, »hier ist Genusskultur in einem kleinen Kosmos entstanden«. Und eine Broschüre dieser gewachsenen Gewürzmanufaktur, anspruchsvoll gestaltet von Grafikerin Justine Landat. Darin lautet ein Zitat von William Cowper aus »Die Aufgabe« anno 1795: »Abwechslung ist das wahre Gewürz des Lebens. Sie verleiht ihm Geschmack.« Edy Ledig arbeitet am Montag wieder acht bis neun Stunden mit und an der Kunst des Gewürzmischens für die nächsten Geschmacksnoten. Die jüngste Kreation heißt »Colombo« mit westindischem Lorbeer als Charakteristikum. »Westindischer Lorbeer ist in Europa kaum zu bekommen«, wie Ledig betont und lächelt.

Weitere Artikel aus der Kategorie: Kultur

vor 13 Stunden
Gespräch mit dem Offenburger Autor Karlheinz Kluge
Der Offenburg Autor Karlheinz Kluge ist schriftstellerisch seit einem Jahr auf sich zurückgeworfen. Doch das Erzählen geht trotz allem weiter.
05.03.2021
Durbacher "Jazz Nights" mit Omer Klein und Martin Tingvall
Die Durbacher „Jazz Nights“ auf Schloss Staufenberg können zwar nicht in alter Form stattfinden, aber Omer Klein und Martin Tingvall sind per Livestream zu hören.
Jürgen Stark.
04.03.2021
Kulturkolumne
An den ersten warmen Frühlingstagen drängte alles nach draußen. Die Forderungen nach Öffnungen vom Lockdown werden drängender. Manch einer träumt schon wieder von Festen und Festivals. Einer davon ist Daniel Günther, der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein.       
Ulrike Ottinger.
04.03.2021
Hans-Thoma-Preis 2021 für Ulrike Ottinger
Das Land Baden-Württemberg würdigt das Lebenswerk der international bekannten Filmemacherin, Fotografin und Malerin Ulrike Ottinger mit dem Hans-Thoma-Preis 2021. Damit verbunden ist eine Ausstellung im Hans-Thoma-Museum in Bernau im Schwarzwald.  
Grégory Ott am Klavier.
26.02.2021
CD-Produktionen und Konzerte im TV
Das Straßburger Festival Jazzdor produziert neben Konzerten für den deutsch-französischen Kultursender Arte Tonträger mit verschiedenen Künstlern. Gerade ist beim Label Jazzdor Series das neue Album des Pianisten Grégory Ott erschienen.
Marla Glen.
25.02.2021
Album „Unexpected“ mit großer Stilvielfalt
Marla Glen, die Sängerin mit der herben Blues- und Soulstimme, hat mit ihrem aktuellen Album „Unexpected“ einen beeindruckenden Neustart hingelegt. Gerne würde sie auch einmal am Oberrhein auf einer Bühne stehen.    
Dietrich Mack.
25.02.2021
Kulturkolumne
Ob unsere Politiker Abul Hassan Ali Ebn Bekar kennen? Erwähnt haben sie ihn nicht, als sie vor einiger Zeit verkündeten, dass am 1. März die Friseursalons wieder öffnen dürfen. Dabei ist der „Barbier von Bagdad“ ein Mann mit vielen Talenten und weine Zier seines Berufsstandes.
24.02.2021
Offenburger Schüler proben Oper
Das Opernprojekt „Diggin‘ Opera II“ des Festspielhauses Baden-Baden mit dem Oken-Gymnasium Offenburg geht in die letzte Runde. Wenn alles klappt, ist am 25. April Premiere. Dahinter steckt ein musikalisches Experiment.
23.02.2021
"Haus-Festspiel" im Festspielhaus Baden-Baden
Das Festspielhaus Baden-Baden meldete sich erfolgreich mit einem „Haus-Festspiel“ zurück.  Geboten wurden hochkarätige Konzerte an vier Abenden auf der Bühne des Opernhauses.
Autorin Renate Tebbel.
22.02.2021
Roman „Die grüne Schatulle“ von Renate Tebbel
Nach ihrer Biografie der Gengenbacher SPD-Politikerin Marta Schanzenbach hat die Autorin Renate Tebbel mit „Die grüne Schatulle“ einen bewegenden Familienroman vorgelegt. Im Mittelpunkt steht das Leben ihrer Großmutter, die sie im Buch Clärchen nennt.          
20.02.2021
Museen gehen digitale Wege
Da die Forderungen nach Öffnung der Museen ungehört verhallen, bieten die Museen inzwischen digitale Vermittlungen und Führungen an. Mit großer Resonanz.
20.02.2021
Neue CD-Einspielung der Pianistin Anna Adamik
Die Stücke von Ludwig van Beethoven, die die Pianistin Anna Adamik im Sommer in Offenburg während der Kreuzgang-Konzerte vorgestellt hatte, hat sie nun auf CD eingespielt. 

Das könnte Sie auch interessieren

- Anzeige -
  • Ist auch in Corona-Zeiten für Bike-Begeisterte da: das Team von LinkRadQuadrat in Gengenbach.
    06.03.2021
    Regionale Online-Shops: heute LinkRadQuadrat in Gengenbach
    Die Liebe zum Radsport, die Motivation neue Abenteuer zu erleben, die Suche nach neuen Innovationen, unzählige Testsiege, positive Kundenbewertung und die Motivation, immer mehr Leute zum Radfahren zu begeistern, ebnen den Weg der Erfolgsgeschichte von LinkRadQuadrat in Gengenbach. Mit der...
  • Motivierte Mitarbeiter, die gern zur Arbeit kommen, sind das Rückgrat der Hermann Uhl KG Ortenau. Das Team sucht Verstärkung: Also, bewerben!
    05.03.2021
    Mit den Betonerzeugnissen der UHL KG wird das Zuhause erst richtig schön
    Bei uns ist es am Schönsten! Haus und Garten sind so individuell wie die, die darin leben: Sie sind Rückzugsort, Wellnessbereich oder Sterne-Restaurant. Spätestens die Pandemie hat uns wieder in die Sinne gerufen, wie wichtig der heimische Garten ist und wie er beruhigt, wenn er schön und...
  • Ware vorab bestellen und abholen. Das ist via ClickCollect möglich. Aber das ist nur ein Weg über den der Kehler Handel die Kunden erreicht.
    02.03.2021
    Lockdown hin oder her: Immer für die Kunden da
    Die Einkaufsstadt Kehl ist für ihre Kunden da – Lockdown hin oder her. Die Händler und Gastronomen haben viele Wege über Telefon, online und die neuen Medien gefunden, wie sie ihre Kunden erreichen. Die breit angelegten Videokampagne „Kehl bringt’s“ von Kehl Marketing fächert die Leistungsfähigkeit...
  • Sie suchen Arbeit in einer Region, in der andere Urlaub machen? acrobat Personaldienstleistungen in Achern rekrutiert Fachkräfte für Firmen in Baden.
    01.03.2021
    acrobat GmbH: Aus der Region für die Region
    Die starke Wirtschaft in Baden braucht einen starken Partner: die acrobat GmbH in Achern bietet Arbeitgebern ein maßgeschneidertes Dienstleistungspaket rund ums Personalmanagement und ist in der Region fest verwurzelt.