Kultur

Seit 50 Jahren Förderung junger Talente

Autor: 
Hagedorn Jutta
Lesezeit 5 Minuten
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06. November 2012
Archivfoto Ulrich Marx - Konzert der Bundespreisträger 2010 in der Offenburger Waldorfschule.

(Bild 1/2) Archivfoto Ulrich Marx - Konzert der Bundespreisträger 2010 in der Offenburger Waldorfschule.

Fünf Jahrzehnte gibt es ihn schon, den bundesweiten Musikwettbewerb »Jugend musiziert«; gegründet, um einem eklatanten Mangel an qualifiziertem Orchesternachwuchs abzuhelfen. Binnen kurzem entwickelte der Wettbewerb sich zu einem musikpädagogischen Modell mit ungeheurer Attraktivität. Mehr als eine halbe Million Kinder und Jugendliche haben inzwischen teilgenommen. Es wird kaum gelingen, Musikerinnen und Musiker von Rang und Namen in Deutschland zu finden, in deren Lebenslauf nicht ein Preis bei »Jugend musiziert« verzeichnet ist.

In den Anfangsjahren waren es, gemäß dem Bedarf der Kulturorchester, vor allem Streicher und Bläser, die sich den Jurys präsentierten. Inzwischen ist der Wettbewerb von einem vielfältigen Instrumentenspektrum und breit gefächerter Literatur geprägt.

Ausgeschrieben sind 2013 die Solokategorien Streichinstrumente, Akkordeon. Percussion, Mallets und Pop-Gesang. Die Ensemblekategorien sind Duo Klavier und ein Blasins-trument, Klavier-Kammermusik, Vokal-Ensemble, Zupf-Ensemble, Harfen-Ensemble und »Alte Musik«.

Gefordert wird ein Vorspielprogramm mit Musik aus verschiedenen Epochen. Je nach Alter und Kategorie dauert das Vorspiel vor der Jury zwischen sechs und 30 Minuten. Die Preisträger der Regionalwettbewebe nehmen im März an den Landeswettbewerben teil. Die ersten Preisträger aller Bundesländer sind vom 17. bis 23. Mai nach Erlangen/Fürth/Nürnberg zum Bundeswettbewerb eingeladen.

Durch »Jugend musiziert« ist es vor allem gelungen, völlig neue Maßstäbe im Bewusstsein von Musikpädagogen zu verankern, so Rudolf Heidler, Leiter der Musikschule in Achern und Vorsitzender des Regionalausschusses, der selber Klarinette und Saxofon spielt und unterrichtet.

Was bedeutet »Jugend musiziert« für Sie?

Rudolf Heidler: »Jugend musiziert« ist die musikalische Jugendförderung in Deutschland, wodurch die künftigen professionellen musikalischen Nachwuchsmusiker das Rüstzeug für ihr späteres Berufsleben erhalten. Die breite Basis des Regionalwettbewerbs ist das Fundament für die Spitze beim Bundeswettbewerb. Für mich persönlich ist die Teilnahme meiner Schüler und Schülerinnen seit 40 Jahren obligatorisch.

Seit wann sind Sie mit der Organisation befasst?

Heidler: Seit 1990 bin ich Mitglied im Regionalausschuss, seit 1967 als stellvertretender Vorsitzender und seit 2003 als Vorsitzender.

Wie viel junge Musiker aus der Ortenau nehmen jährlich teil?

Heidler: Je nach Instrumentenwettbewerb – 300 bis 400. 2012 hatte wir an zweieinhalb Tagen parallel zwei Holzbläser- und eine Blechbläserjury. Im Vergleich dazu hat man im Kreis Rastatt, der mehr Musikschulen hat als der Ortenaukreis, die Holzbläser an einem Tag juriert.

Warum wurde der Wettbewerb so erfolgreich?

Heidler: Entscheidend für die Teilnahme ist die Einstellung, mit welcher der Musikpädagoge seine Schüler auf den Wettbewerb vorbereitet. Debei sein (wollen) und sich dieser Herausforderung stellen ist eine wichtige Grundvoraussetzung. Dabei kritisch »über den Tellerrand schauen«, um sich selbst einschätzen zu können ebenso. Es ist und war, so wie ich das für den Ortenaukreis überblicken kann, wie mit den Dominosteinen: Motivation war das Nacheifern der ersten erfolgreichen Teilnehmer, wovon es im Ortenaukreis viele gibt, ebenso die vielen Lehrkräfte, die dies aus eigener Erfahrung bestens kennen und umgesetzt haben.

An was können Sie sich besonders erinnern aus den vergangenen Jahren?

Heidler: Ich erinnere mich zum Beispiel an Christopher Corbett. Er kam mit neun Jahren zum Unterricht. Eines Tages sagte er: Ich weiß jetzt, was ich werde – Soloklarinettist bei den London Synphonics. Mit 13 hatte er beim Bundeswettbewerb die beste Wertung aller Klarinettisten und wurde von Bernstein zum Schleswig-Holstein-Festival eingeladen. Er ist jetzt 30 und spielte nach dem Studium unter anderem beim NDR in Hamburg, bei den Berliner Philharmonikern und ist jetzt beim Bayerischen Rundfunk in München. Was mich persönlich freut: Man sieht bei Konzerten im Fernsehen immer Musiker, die man auf dem Weg erlebt hat. Das ist ein ganz tolles Gefühl.

Gibt es besondere Vorlieben hier im Ortenaukreis bei den Instrumenten?

Heidler: Der Ortenaukreis war und ist ohne Frage eine Hochburg der Bläser und Blasinstrumente. In jüngster Vergangenheit ziehen auch die Pianisten und Streicher nach.

Herausragende Namen, die jeder kennt?

Heidler: Meine kurze Rückfrage bei Kollegen bestätigte: Es gibt unzählig viele junge Leute aus dem Ortenaukreis, die musikalische Karriere gemacht haben: Tabea Zimmermann und ihre beiden Schwestern, Stefan Schilli, Stefan Lampert, Christopher Corbett – um hier nur einige zu nennen.

Mit welcher Einstellung sollten junge Leute – und auch die Eltern – an diesen Wettbewerb herangehen?

Heidler: Offen sein, bewusst sein, dass es nur mit einem großen Maß an Fleiß geht, sich die Zeit nehmen, bei anderen Teilnehmern zuzuhören und sich selbst ein Ziel stecken.

Also nicht unter Druck setzen?

Heidler: Lehrer und Schüler müssen ein gutes Gefühl haben. Und sie müssen akzeptieren, dass es auch mal nicht so gut läuft oder dass das Maximum erreicht wurde. Das ist nicht schlimm. Es ist eine Schulung fürs Leben, denn niemand hat nur gute Tage. Drittbester zu sein in so einem Vergleich ist etwas Großartiges. Der Weg nach oben ist nicht immer gradlinig. Man muss den jungen Menschen die Möglichkeit geben, sich selber zu entwickeln. Zeit ist ein wichtiger Faktor.

Gibt es im Ortenaukreis eine besondere Veranstaltung zu 50 Jahre Wettbewerb?

Heidler: In der Offenburger Reithalle gibt es am Freitag, 25. Januar, 20 Uhr, ein Jubiläumskonzert mit ehemaligen Teilnehmern, die heute als Musiker im Berufsleben stehen.

Anmeldung

Teilnehmer müssen sich für den Regionalwettbewerb bis 15. November anmelden:

Regionalausschuss

Jugend musiziert

Kaiser-Wilhelm-Str. 5, 77855 Achern

Informationen:

www.jm-ortenau-de. www.jugend-musiziert.org

Anmeldeformulare:

http://www.jugend-musiziert.org. joth

Fünf Jahrzehnte gibt es ihn schon, den bundesweiten Musikwettbewerb »Jugend musiziert«; gegründet, um einem eklatanten Mangel an qualifiziertem Orchesternachwuchs abzuhelfen. Binnen kurzem entwickelte der Wettbewerb sich zu einem musikpädagogischen Modell mit ungeheurer Attraktivität. Mehr als eine halbe Million Kinder und Jugendliche haben inzwischen teilgenommen. Es wird kaum gelingen, Musikerinnen und Musiker von Rang und Namen in Deutschland zu finden, in deren Lebenslauf nicht ein Preis bei »Jugend musiziert« verzeichnet ist.

In den Anfangsjahren waren es, gemäß dem Bedarf der Kulturorchester, vor allem Streicher und Bläser, die sich den Jurys präsentierten. Inzwischen ist der Wettbewerb von einem vielfältigen Instrumentenspektrum und breit gefächerter Literatur geprägt.

Ausgeschrieben sind 2013 die Solokategorien Streichinstrumente, Akkordeon. Percussion, Mallets und Pop-Gesang. Die Ensemblekategorien sind Duo Klavier und ein Blasins-trument, Klavier-Kammermusik, Vokal-Ensemble, Zupf-Ensemble, Harfen-Ensemble und »Alte Musik«.

Gefordert wird ein Vorspielprogramm mit Musik aus verschiedenen Epochen. Je nach Alter und Kategorie dauert das Vorspiel vor der Jury zwischen sechs und 30 Minuten. Die Preisträger der Regionalwettbewebe nehmen im März an den Landeswettbewerben teil. Die ersten Preisträger aller Bundesländer sind vom 17. bis 23. Mai nach Erlangen/Fürth/Nürnberg zum Bundeswettbewerb eingeladen.

Durch »Jugend musiziert« ist es vor allem gelungen, völlig neue Maßstäbe im Bewusstsein von Musikpädagogen zu verankern, so Rudolf Heidler, Leiter der Musikschule in Achern und Vorsitzender des Regionalausschusses, der selber Klarinette und Saxofon spielt und unterrichtet.

Was bedeutet »Jugend musiziert« für Sie?

Rudolf Heidler: »Jugend musiziert« ist die musikalische Jugendförderung in Deutschland, wodurch die künftigen professionellen musikalischen Nachwuchsmusiker das Rüstzeug für ihr späteres Berufsleben erhalten. Die breite Basis des Regionalwettbewerbs ist das Fundament für die Spitze beim Bundeswettbewerb. Für mich persönlich ist die Teilnahme meiner Schüler und Schülerinnen seit 40 Jahren obligatorisch.

Seit wann sind Sie mit der Organisation befasst?

Heidler: Seit 1990 bin ich Mitglied im Regionalausschuss, seit 1967 als stellvertretender Vorsitzender und seit 2003 als Vorsitzender.

Wie viel junge Musiker aus der Ortenau nehmen jährlich teil?

Heidler: Je nach Instrumentenwettbewerb – 300 bis 400. 2012 hatte wir an zweieinhalb Tagen parallel zwei Holzbläser- und eine Blechbläserjury. Im Vergleich dazu hat man im Kreis Rastatt, der mehr Musikschulen hat als der Ortenaukreis, die Holzbläser an einem Tag juriert.

Warum wurde der Wettbewerb so erfolgreich?

Heidler: Entscheidend für die Teilnahme ist die Einstellung, mit welcher der Musikpädagoge seine Schüler auf den Wettbewerb vorbereitet. Debei sein (wollen) und sich dieser Herausforderung stellen ist eine wichtige Grundvoraussetzung. Dabei kritisch »über den Tellerrand schauen«, um sich selbst einschätzen zu können ebenso. Es ist und war, so wie ich das für den Ortenaukreis überblicken kann, wie mit den Dominosteinen: Motivation war das Nacheifern der ersten erfolgreichen Teilnehmer, wovon es im Ortenaukreis viele gibt, ebenso die vielen Lehrkräfte, die dies aus eigener Erfahrung bestens kennen und umgesetzt haben.

An was können Sie sich besonders erinnern aus den vergangenen Jahren?

Heidler: Ich erinnere mich zum Beispiel an Christopher Corbett. Er kam mit neun Jahren zum Unterricht. Eines Tages sagte er: Ich weiß jetzt, was ich werde – Soloklarinettist bei den London Synphonics. Mit 13 hatte er beim Bundeswettbewerb die beste Wertung aller Klarinettisten und wurde von Bernstein zum Schleswig-Holstein-Festival eingeladen. Er ist jetzt 30 und spielte nach dem Studium unter anderem beim NDR in Hamburg, bei den Berliner Philharmonikern und ist jetzt beim Bayerischen Rundfunk in München. Was mich persönlich freut: Man sieht bei Konzerten im Fernsehen immer Musiker, die man auf dem Weg erlebt hat. Das ist ein ganz tolles Gefühl.

Gibt es besondere Vorlieben hier im Ortenaukreis bei den Instrumenten?

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Heidler: Der Ortenaukreis war und ist ohne Frage eine Hochburg der Bläser und Blasinstrumente. In jüngster Vergangenheit ziehen auch die Pianisten und Streicher nach.

Herausragende Namen, die jeder kennt?

Heidler: Meine kurze Rückfrage bei Kollegen bestätigte: Es gibt unzählig viele junge Leute aus dem Ortenaukreis, die musikalische Karriere gemacht haben: Tabea Zimmermann und ihre beiden Schwestern, Stefan Schilli, Stefan Lampert, Christopher Corbett – um hier nur einige zu nennen.

Mit welcher Einstellung sollten junge Leute – und auch die Eltern – an diesen Wettbewerb herangehen?

Heidler: Offen sein, bewusst sein, dass es nur mit einem großen Maß an Fleiß geht, sich die Zeit nehmen, bei anderen Teilnehmern zuzuhören und sich selbst ein Ziel stecken.

Also nicht unter Druck setzen?

Heidler: Lehrer und Schüler müssen ein gutes Gefühl haben. Und sie müssen akzeptieren, dass es auch mal nicht so gut läuft oder dass das Maximum erreicht wurde. Das ist nicht schlimm. Es ist eine Schulung fürs Leben, denn niemand hat nur gute Tage. Drittbester zu sein in so einem Vergleich ist etwas Großartiges. Der Weg nach oben ist nicht immer gradlinig. Man muss den jungen Menschen die Möglichkeit geben, sich selber zu entwickeln. Zeit ist ein wichtiger Faktor.

Gibt es im Ortenaukreis eine besondere Veranstaltung zu 50 Jahre Wettbewerb?

Heidler: In der Offenburger Reithalle gibt es am Freitag, 25. Januar, 20 Uhr, ein Jubiläumskonzert mit ehemaligen Teilnehmern, die heute als Musiker im Berufsleben stehen.

Anmeldung

Teilnehmer müssen sich für den Regionalwettbewerb bis 15. November anmelden:

Regionalausschuss

Jugend musiziert Kaiser-Wilhelm-Str. 5, 77855 Achern

Informationen:

www.jm-ortenau-de. www.jugend-musiziert.org

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http://www.jugend-musiziert.org. joth

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