Unsere Abiturienten 2018

Ann-Kathrin Blum über

Autor: 
red/hei
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13. August 2018

Ann-Kathrin Blum aus Zierolshofen nimmt sich ihre Eltern zum Vorbild. ©Ellen Matzat

Ann-Kathrin Blum (18) aus Kehl-Zierolshofen hat ihr Abitur am Anne-Frank-Gymnasium Rheinau gemacht. Ihre Neigungsfächer waren dabei Französisch, Englisch und Geschichte. Sie spielt in ihrer Freizeit Volleyball in der Kehler Turnerschaft und Saxophon im Musikverein Bodersweier.

... ihre Schulzeit: Eine unvergessliche Zeit mit vielen tollen Menschen.

... ihr Leben nach dem Abitur: Erst einmal erholen. Wir arbeiten noch lang genug.

das (Nacht-)Leben im Raum Achern: Ich bin selbst kaum in Achern. Das Nachtleben hier in der Umgebung ist definitiv ausbaufähig.

... ihr Lebensmotto: Mach das, was dir Spaß macht und nicht das, was die Gesellschaft von dir erwartet.

eine gelungene Party: Dafür braucht es nicht viel. Gute Freunde reichen schon und der Rest ergibt sich von selbst. Spontane Feiern sind meistens die besten.

ihren größten Traum: So viel wie möglich von der Welt zu sehen.

Lehrer: Wir hatten das Glück, von vielen engagierten Lehrern unterrichtet zu werden, die uns toll auf das Abi und das Leben nach der Schule vorbereitet haben. Leider war das nicht immer der Fall.

Vorbilder: Meine Eltern.

US-Präsident Donald Trump: Nicht nachvollziehbar, warum er zum Präsidenten gewählt wurde.

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ihr Lieblingsbuch: Bis auf unsere Deutschlektüren hatte ich in den letzten Jahren nie wirklich Zeit, Bücher zu lesen. Vielleicht ändert sich das ja jetzt.

Hasskommentare im Internet: Es ist traurig, dass manche Menschen nur durch solche Kommentare ihr Selbstwertgefühl aufbauen können.

ihre Lieblingsserie: Netflix hat viele gute Serien zu bieten. »Haus des Geldes« ist eine davon.

den Führerschein: Er macht frei und unabhängig.

Facebook: Habe ich noch nie benutzt

Numerus clausus: Er sagt nichts über soziale Kompetenzen aus, die später im Berufsleben wichtig sind, sondern nur, wie gut man auswendig lernen kann.

ihren liebsten Platz zum Chillen: Wenn man mit den richtigen Leuten zusammen ist, ist der Platz ziemlich egal.

... 222 Millionen Euro für einen einzigen Fußballer: Mit diesem Geld könnte Tausenden geholfen werden. Leider überwiegt hier oftmals Materialismus, Gier und Egoismus.

die drei wichtigsten Dinge in ihrem Leben: Gesundheit, Familie, Freunde.

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