Rheinau-Memprechtshofen

Dieter Jossner entwickelt Laser gegen allerhand Krankheiten

Autor: 
Stefan Bruder
Lesezeit 6 Minuten
Jetzt Artikel teilen:
02. September 2017
Dieter Jossner

(Bild 1/4) Dieter Jossner ©Stefan Bruder

»Bekämpft, bespöttelt, belächelt« sieht sich Dieter Jossner von der Pharmaindustrie. Dabei entwickelt der 69-jährige Wissenschaftler Geräte, mit denen sich fast jede Krankheit heilen lasse. Der breiten Öffentlichkeit kaum bekannt, wird er in seinen Kreisen als »Laserpapst« gefeiert.

In Memprechtshofen gab es einst einen vermeintlichen Wunderheiler, der hieß Daniel Lacker und soll in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert Kranke wieder flott gemacht haben. Auch heute hat der Rheinauer Stadtteil eine Persönlichkeit, die von sich behauptet, weiterhelfen zu können, wo gestandene Ärzte mit ihrem Latein am Ende sind – auf rein wissenschaftlicher Basis: Dieter Jossner ist 69 Jahre alt und in den Augen seiner Anhänger ein Genie. Andere sprechen von »pseudomedizinischen Geräten« (Internet-Zitat) und betrachten Jossner mit einer ordentlichen Portion Misstrauen – aber das ist diesem egal.

»Ich sitze hier als Realist und nicht als Spinner«, sagt Dieter Jossner im Gespräch mit der Mittelbadischen Presse in seinem Forschungslabor, das um diese Jahreszeit versteckt zwischen hohen Maisfeldern weit außerhalb des Dorfkerns liegt. Fährt man die Einfahrt seines Anwesens entlang, blickt man in ein halbes Dutzend Überwachungskameras. Kommen neugierige Passanten dem Anwesen im rückwärtigen Bereich zu nahe, machen Lichtschranken auf sich aufmerksam.

»Es gibt keine Naturkrankheiten, sondern nur Zivilisationskrankeiten«, sagt Jossner, der mit der Schulmedizin auf Kriegsfuß steht, so wie mit der Pharmabranche insgesamt, die alles dafür tue, damit Pioniere wie er »bekämpft, bespöttelt und belächelt werden.« Licht kann wahrscheinlich in Zukunft viele Medikamente ersetzen, ist Jossner überzeugt. Wer etwa viel Zeit in der Sonne verbringe – morgens bis gegen 11 und nachmittags ab gegen 15 Uhr, wenn die UV-Strahlung nicht mehr schädlich sei – könne vielen Krankheiten vorbeugen, so sein Credo. 

Seine Licht- und Lasertherapiegeräte, die dem natürlichen Sonnenlicht ähneln, sind laut Jossner für die Behandlung verschiedenster Krankheiten geeignet. Wer Haarausfall beklagt, bei dem sollen die biologisch anregenden Photonen des Lasergerätes »HTL 7000« wahre Wunder bewirken: »Die simultane Therapie mit Infrarotlaser und intensivem Farblicht bewirken maximal mögliche Regeneration«, heißt es in einem Prospekt seiner Firma Medical Electronics. Einsetzbar seien die Geräte auch zur Wundbehandlung.

Eine Bestrahlung nach einem Infarkt beschleunige den Regenerationsprozess enorm. Dazu zeigt Jossner diverse Vorher-Nachher-Fotos schwer kranker Patienten, die mit seinen Geräten behandelt worden seien und bei denen augenscheinlich klare Erfolge erzielt wurden. »Das sind keine Photoshop-Bilder, das ist die Realität, mit der ich jeden Tag zu tun habe«, sagt er dazu. Ohne seine Arbeit seien viele Menschen nicht mehr am Leben.

Der Elektrofeld-Stimulator »Neuro-Sync Alpha 07« soll Frequenzen erzeugen, die das Gehirn unter besonders idealen Bedingungen selbst erzeuge und so positive Einflüsse auf dieses ausübten. Sein fotobiologischer und magnetischer Wasserenergetisierer, eine rund ein Zentimeter dicke Scheibe, auf die ein Glas mit Leitungswasser oder Wasser aus Kunststoffbehälter gestellt wird, kann »chaotisches Wasser« wieder in einen biologisch idealen Zustand versetzen, heißt es in dem dazugehörigen Jossner-Prospekt.

Eingesetzt werde seine Technik, deren Versprechen Außenseiter an auf Kaffeefahrten zu überteuerten Preisen beworbene Wundermittel erinnern, überwiegend von Ärzten und Therapeuten, die nicht über die Krankenkassen abrechnen. Der Grund: Seine Geräte haben bis dato keinen von neutraler Seite bestätigten wissenschaftlichen Wirkungsnachweis. Den haben zugegebenermaßen aber auch homöopathische Heilmittel nicht, und die werden teilweise von Krankenkassen bezahlt. Rund 20 bis 30 Prozent seiner Apparate würden mittlerweile Privatpersonen kaufen, die von ihrer Wirkung überzeugt seien. 

- Anzeige -

In einem auf alternative medizinische Geräte spezialisierten Internetportal, das auch Jossners Technik vertreibt, kostet der vergleichsweise billige »Photonen-Strahler MPS 310« – die LED-Farbe wahlweise in Blau, Rot oder Weiß – 1844,50 Euro. Für das »Integral-Laser-System 512« sind stolze 22 739,71 Euro zu berappen. »In Anbetracht der sich ständig ändernden Gesetzeslage, was man veröffentlichen darf und was nicht, wird hier auf weitere Ausführungen verzichtet«, heißt es zur Beschreibung des Gerätes in jenem Internetportal.

Wie seine Geräte im Internet vermarktet würden, darauf habe er keinen Einfluss, behauptet Jossner auf diesen reichlich dubiosen Sachverhalt angesprochen. Und überhaupt: »Man kann in der Natur nichts beweisen und garantieren, das ist auch bei jeder Tablette und Pille so. Aber die biologischen Prozesse, die diese Apparate hervorrufen, sind so eindeutig, das nur ein Ignorant sagen kann, dass das Scharlatanerie ist«, stellt Josner klar. 

Dass seine Geräte bislang keinen »TÜV« haben, schreibt er übrigens den »EU-Diktatoren« zu, die alternative medizinische Geräte bewusst torpedieren würden, weil die Lobbyisten der Pharmabranche am längeren Hebel säßen. Er strebe nach einer Zertifizierung und habe dafür schon eine Menge Geld in die Hand genommen, auch weil die Geräte sonst nach der neuen Gesetzgebung künftig nur noch als Wellness- oder Fitnessgeräte verkauft werden dürften, sagt Jossner verächtlich. 

Der eigenwillige Wissenschaftler bildet eigenen Angaben zufolge gestandene Ärzte weiter, die an ihre eigenen Grenzen stoßen würden und nun über den Tellerrand schauen wollten. Vielen würde er die Augen öffnen, wenn diese wichtige Zusammenhänge in der Medizin erkennen würden. Ganz nebenbei sei sein eigener materieller Erfolg Bestätigung dafür, dass es hier um eine seriöse Wissenschaft gehe.

Jossner hat auch als Privatmensch Ansichten, die schwer zu verdauen sind und teils höchst widersprüchlich erscheinen: Dass der Mensch – lebe er denn evolutionsbiologisch ideal – problemlos 200 Jahre alt werden könnte, ist da noch das Nachvollziehbarste. »Der Mensch macht fast alles falsch«, sagt er. Nicht nur mit Blick auf die Ernährung, sondern auch zum vermeintlich sorglosen Umgang mit Handys und Mikrowellen – beides Teufelszeug, das die Gesundheit hochgradig schädige. Seine politischen Einschätzungen zeugen von einer tiefen Abneigung gegenüber dem herrschenden politischen System. 

Der eigenwillige Wissenschaftler, der einerseits mit der Reichsbürgerbewegung sympathisiert, den andererseits aber ein sehr freundliches Wesen auszeichnet, hat, wie er selbst sagt, weder Internet noch Fernseher, abonniert dafür aber rund 125 Fachzeitschriften. »Ich bin neugierig bis zum Anschlag, aber auf meinem Gebiet der Fotobiologie gibt es wenige, die das erreicht haben, was ich hier mache«, ist Jossner überzeugt. 

So wie seine Wissenschaft ist auch seine Person für Außenstehende nur schwer einzuordnen.

Hintergrund

Ein sehr spezielles Gebäude

Den Anforderungen für unbelastete Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Neurobiologie entsprechend, so Jossner, weise sein Betriebsgebäude einige physikalische Sonderheiten auf. Damit es möglichst wenigen Funkstrahlen ausgesetzt sei, liege es in einer Senke und zudem in einer Erdstrahlen-neutralen Zone.

Das Gebäude besteht aus vier einstöckigen Bereichen mit hexagonalem Grundriss. In der Architektur wurden keine Eisenteile, sondern nur magnetisch neutrales Edelstahl verwendet, wodurch das Erdmagnetfeld nicht beeinträchtigt werde. Alle elektrischen Leitungen seien so verlegt, dass keine elektrischen oder magnetischen Felder entstünden. Das Gebäude sei deshalb auch nicht digital vernetzt. Tagsüber komme es komplett ohne künstliche Beleuchtung aus. Werde zusätzliches Licht benötigt, stamme dieses ausschließlich aus 24-Volt-LED-Quellen. bru

AM RANDE

Was andere sagen

Was andere sagen
Dietmar Falkenberg, Vorsitzender des Landesverbands Baden-Württemberg des Fachverbands Deutscher Heilpraktiker mit Sitz in Baden-Baden: »Es braucht eine Expertise, um nachzuprüfen, ob die Geräte die versprochene Wirkung haben.« Grundsätzlich sei die Lasertherapie in der Medizin aber ein seriöses und etabliertes Feld. Sie werde vielseitig eingesetzt und habe nachweisbare Wirkungen.

Memprechtshofens Ortsvorsteher Andreas Pollak, der schon einmal an einem Rundgang durch Jossners Forschungslabor teilgenommen hat, sieht die Firma Medical Electronics als seriöses Unternehmen. Einige Leute aus dem Dorf würden Jossners Apparate nutzen.bru

Zur Person

Dieter Jossner

Dieter Jossner, »Baujahr« 1948, wuchs in Hannover auf. Schon als Kind habe er alte Radios oder Fernseher auseinander genommen und lieber vor dem Mikroskop gesessen statt Fußball gespielt, sagt er über sich selbst. Mit 16 Jahren habe er eine Ausbildung zum Segelflugpilot abgeschlossen. Jossner bezeichnet sich zudem als begeisterten Hubschrauberpiloten. Durch die Fliegerei habe er vor vielen Jahren Baden-Baden, den Schwarzwald und seine spätere Frau kennen gelernt.

Jossner studierte eigenen Angaben zufolge Nachrichtentechnik sowie Elektronik, Physik und Biophysik.

Dass er sich mit Lasern im Medizinbereich beschäftigt, verdanke er einem Zufall, sagt er. 1972 habe eine Gruppe von Ärzten einen Konstrukteur für einen Laser gesucht. Damit hätten sie auf der Arbeit des in Wissenschaftskreisen umstrittenen Biophysikers Fritz Albert Popp aufbauen wollen, der die »Biothotonen« entdeckte. »Das war ein neuer Einsatzbereich von Physik in der Medizin und absolute Pionierarbeit«, sagt Jossner rückblickend. So seien die ersten komplizierten Geräte mit sehr schwachen Laserstrahlen, vornehmlich zur Akkupunktur, entstanden. 1985 habe er sein eigenes Unternehmen gegründet, das zuerst in Lichtenau und seit der Jahrtausendwende in Memprechtshofen angesiedelt ist. In der Folge seien viele Geräte und Therapien entstanden, die echte Pionierarbeit gewesen seien. Sieben Patente auf diesem Gebiet seien der Beweis. 

»Noch heute werden weltweit bestimmte Technologien in der biologischen Lasertherapie angewendet, die auf meinen Erfindungen beruhen«, so Jossner. bru

Weitere Artikel aus der Kategorie: Achern / Oberkirch

Stadtwerke-Geschäftsführer Erik Füssgen präsentierte dem Gemeinderat die Bilanzzahlen des Jahres 2021.
vor 45 Minuten
Stadt streicht indirekt 1,3 Millionen Euro ein
Gewinne, die im Vorjahr erwirtschaftet worden waren, haben die Stadtwerke Oberkirch im Jahr 2021 über Gutschriften nachgeholt. Die Gewinnausschüttung an die Süwag und an eine städtische Tochterfirma fällt daher besonders üppig aus.
Besichtigung des Hofladens Ziegler in Lautenbach (von links): Bürgermeister Thomas Krechtler, Martin und Angelika Ziegler, Betriebsnachfolgerin Magdalena Ziegler, Landwirtschaftsminister Peter Hauk, CDU-Landtagsabgeordneter Willi Stächele, Präsidentin des Landfrauenverbands Südbaden, Rosa Karcher, Bezirksvorsitzende Oberkirch des Landfrauenverbands Ortenaukreis, Lore Sälinger.
vor 1 Stunde
Ministerbesuch
Beim Besuch von Peter Hauk, Minister für Ernährung, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz, im Renchtal ging es auch um die Direktvermarktung regionaler Produkte.
Die Tiefbrunnen im Renchener Allmendswald versorgen das Verbandsgebiet des Zweckverbandes "Wasserversorgung Vorderes Renchtal".
vor 1 Stunde
Wasser
Im Rahmen des Jahresabschlusses für 2021 wurde die gute Trinkwasserversorgung geürdigt
Alois Huber.
vor 2 Stunden
Nachruf
Alois Huber wurde 83 Jahre alt. Die Trauerfeier ist am Samstag.
Der DRK-Ortsverein Oppenau ehrte aktive Mitglieder, die 2020 und 2021 ein Jubiläum feiern konnten.
vor 2 Stunden
Oppenau
Die ehrenamtlichen Helfer sind in Oppenau ein zentraler Bestandteil der Rettungskräfte. Für die vielen Einsätze zum Wohl der Bevölkerung wurde den Mitgliedern gedankt.
Zu den ältesten Utensilien des „Frohsinn“ Wagshurst gehört ein silbernes Trinkhorn aus dem Jahre 1904, es war in der damaligen Zeit üblich nach den Liederabenden oder Festumzügen sich danach mit „Wein aus dem Trinkhorn“ die Stimme zu ölen.
vor 2 Stunden
120+1 Jahre
2021 wäre der Wagshurster Gesangverein 120 Jahre alt geworden. Ein geschichtlicher Rückblick.
Die CDU-Fraktion will in der zweiten Jahreshälfte das Gesamtthema Rossbühl im Gemeinderat besprechen.
vor 2 Stunden
Oppenau
Uwe Gaiser erlebte "friedliche und entspannte" Atmosphäre im Schwimmbad
Zum Gruppenfoto anlässlich des Diersheimer Frauenvereinsjubiläums stellten sich in der Dreifaltigkeitskirche mit Pfarrerin Ulla Eichhorn (links) ehemalige und aktuelle Vorstandsfrauen zusammen.
vor 2 Stunden
Wichtige Stütze der Gemeinde
Wegen Corona im zweiten Anlauf gefeiert: Mit einem Gottesdienst und einer kleinen Feier vor der Kirche holte der evangelische Diakonie- und Frauenverein Diersheim das Fest zum 125-jährigen Bestehen nach.
Wie viel darf der Besuch des Kindergartens - hier die Kindertagesstätte Schwester Giovanna - in Oberkirch kosten? Der Gemeinderat muss diese Frage bald beantworten.
vor 12 Stunden
Oberkircher Gemeinderat ist sich noch nicht einig
In Oberkirch hat die Diskussion über die Erhöhung der Kindergartengebühren begonnen. Im Mittelpunkt: Verteuert der Gemeinderat Regel- und Ganztagsbetreuung in unterschiedlichen Maßen?
Sie sorgen sich um die zukünftige Bewirtschaftung im Steillagenweinbau der Ortenau: von links Oberbürgermeister Matthias Braun, Oberkircher Winzer-Geschäftsführer Sebastian Hill, Minister für den Ländlichen Raum, Peter Hauk, CDU-Landtagsabgeordneter Willi Stächele und Vorstandsvorsitzender Franz Männle.
vor 15 Stunden
Steillagen
Die Steillagenbewirtschaftung in den Weinbergen bereiten den Winzern große Sorgen. Landtagsabgeordneter Willi Stächele und OB Matthias Braun rückten das Thema ins Blickfeld.
Bürgermeister Manuel Tabor (links) und Regierungspräsident Johannes Dreier, Abteilung 2 (Wirtschaft, Raumordnung, Bau-, Denkmal- und Gesundheitswesen) bei der Scheckübergabe zwischen dem historischem Rathaus und der Neubau-Baustelle.
vor 18 Stunden
Geldsegen für die Gemeinde
Weitere 1,3 Millionen Euro vom Landesförderungsprogramm flossen jüngst an die Gemeinde. Die Mittel sind für das Sanierungsgebiet im Kernort, aber auch für private Investoren bestimmt.
Der Allmendplatz soll im zweiten Teil des Stadtsanierungsprogramms neugestaltet werden. Als positives Beispiel bereits erfolgter Maßnahmen stellte Projektleiter Martin Keller im Gemeinderat das zu Wohnraum umgebaute ehemalige Volksbankgebäude (Hintergrund) dar.⇒ Foto: Jutta Schmiederer
vor 21 Stunden
Oppenau
Seit 2001 läuft die Stadtsanierung in Oppenau. Der zweite Teil ist bis 2027 geplant, kann aber noch um drei Jahre verlängert werden. Vier Gebiete im Ortskern gelten als "offene Flanken".

Das könnte Sie auch interessieren

- Anzeige -
  • Manfred Spinner (Zweiter von rechts) gründete mit Ehefrau Ingrid (von links) vor 30 Jahren Juwelier Spinner in Lahr als Familienunternehmen, dem sich auch die Kinder Lukas, Annika und Janina verbunden fühlen. Später kam der Standort Offenburg hinzu, wo Annika Spinner im Rée-Carré die Geschäftsführung übernommen hat.
    17.06.2022
    Zwei Stammhäuser und zwei Trendshops in Lahr und Offenburg
    Mit einem besonderen Konzept überzeugt Juwelier Spinner seit 30 Jahren alle, die Schmuck und Uhren schätzen: Die Fachgeschäfte in Lahr und Offenburg punkten mit Schönem in jeder Preislage.
  • Eigenes Häuschen oder Eigentumswohnung - Immobilienbesitz ist nach wie vor die beste Altersvorsorge. Mit guter Planung kann der Traum realisiert werden.
    14.06.2022
    Wohnen im Eigentum: So kann der Traum in Erfüllung gehen
    Bauen, kaufen, sanieren, renovieren - steigende Baustoff- und Energiepreise sowie Lieferengpässe sind aktuell Herausforderungen für Bauherren und Unternehmen. Aber es gibt Lösungen. Gute, bezahlbare und zukunftssichere. Dabei kommt es auf exakte Planung und Umdenken an.
  • Im alten Gemäuer des ehemaligen Offenburger Schlachthofs steigt der erste Ortenauer Weinmarkt. Er knüpft an die 150-jährige Tradition der Weinmesse an. Tickets gibt es an der Tageskasse oder vorab im Vorverkauf. 
    10.06.2022
    Weinparadies Ortenau feiert am Samstag, 18. Juni, Premiere
    Das Weinparadies Ortenau lädt am Samstag, 18. Juni, zum Ortenauer Weinmarkt im Canvas 22 (Alter Schlachthof, Wasserstraße 22 in Offenburg) ein. Dort stellen 29 Winzerbetriebe des Weinparadies Ortenau ihre Erzeugnisse vor.
  • Schablonen, Systeme für temporäre oder dauerhafte Markierungen und vor allem die Sprühfarben werden von der Technima Group gefertigt und weltweit vertrieben.
    07.06.2022
    Technima Central: Malst du noch oder sprühst du schon?
    Sie begegnen uns im täglichen Leben: Parkplatzmarkierungen, Markierungen an Bäumen und gefällten Stämmen, Linien auf Sportplätzen, Markierungen auf Baustellen, die mit der Hand oder mit speziellen Schablonen gezogen wurden. Der Hersteller "sitzt" in Ettenheim. Gewusst?