Kappelrodeck

Hund frisst vermutlich Giftköder in Kappelrodeck und stirbt

Autor: 
red/ba
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13. Juli 2018
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In einer Obstwiese wurde der erste mutmaßliche Giftköder aufgefunden. ©Symbolfoto: Pixabay

Ende Juni haben Spaziergänger neben einer von Hundebesitzern beliebten Gassistrecke in Kappelrodeck einen Giftköder gefunden, nun ist ein Hund möglicherweise genau an so einem gestorben. Die Polizei ermittelt.

Ein Mischling ist am Mittwoch nach der Aufnahme eines mit großer Wahrscheinlichkeit vergifteten Köders gestorben. Das berichtet die Polizei. Der Köder sei auf einer Wiese in Kappelrodeck zwischen dem Schlossacker und dem Galgenfeld gelegen. Erst Ende Juni hatten Fußgänger in einer Obstwiese nahe des verlängerten Kirschwegs in Kappelrodeck eine mit bunten Körnern gespickte Fleischwurst gefunden – mutmaßlich ein Giftköder.

Vier Tage bevor der Hund gestorben ist, habe sich das Tier nach einem Spaziergang seltsam verhalten, schreibt die Polizei weiter. Ein danach aufgesuchter Tierarzt habe dem acht Jahre alten Mischling nicht mehr helfen können.

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Möglicher Zusammenhang

Die Beamten des Polizeireviers Achern/Oberkirch und der Polizeihundeführerstaffel haben die Ermittlungen aufgenommen und schließen einen Zusammenhang mit dem zurückliegenden Fund nicht aus, heißt es. Die Polizei rät Hundebesitzern zur Vorsicht. Wer weitere Giftköder findet, soll diese sofort an die Beamten abgeben.

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