Termine in Oberkirch klappten reibungslos

Mobiles Team impfte 500 Renchtäler

Autor: 
red/pak
Lesezeit 2 Minuten
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25. Juni 2021
Das mobile Impfteam machte auch in der Erwin-Braun-Halle in Oberkirch Station.⇒Foto: Ulrich Reich

Das mobile Impfteam machte auch in der Erwin-Braun-Halle in Oberkirch Station.⇒Foto: Ulrich Reich ©Ulrich Reich

Das mobile Impfteam des Ortenaukreises kam für eine einmalige Corona-Schutzimpfungsaktion nach Oberkirch. Rund 500 Einwohner des Renchtals erhielten am 28. Mai und 18. Juni ihre Corona-Schutzimpfung. Lange warten mussten sie nicht.

Das Angebot des mobilen Impfteams richtete sich ursprünglich an über 70-Jährige aus dem Renchtal. Auf die übrig bleibenden Termine konnten sonstige Impfberechtigte zurückgreifen. Rund 500 Einwohner aus Lautenbach, Oppenau, Bad Peterstal-Griesbach und Oppenau nutzten das Angebot in der Oberkircher Erwin-Braun-Halle.

Für die Organisation des sogenannten Pop-up-Impftermins in der Erwin-Braun-Halle sorgte die Stadt. „Es lief alles reibungslos“, wusste Fabrizio Wehrle, der die Organisation vor Ort übernahm. Er betreut auch das Corona-Testzentrum in der Stadthalle, durch das laut einer Pressemitteilung der Stadt ideale Bedingungen gegeben waren. 

Digitale Buchung der Termine

Es konnte etwa auf eine Variante des digitalen Buchungssystems zurückgegriffen werden, das auch für das Testzentrum genutzt wird. Bürger ohne Internetzugang konnte telefonisch über das Oberkirch Rathaus einen Platz buchen.

Ebenfalls konnten die bereit aufgebauten Kabinen in der Halle für die Aktion genutzt werden. Auch 20 Helfer waren vonseiten der Stadt über den jeweiligen Impftag verteilt vor Ort im Einsatz. Hinzu kam noch das aus 40 Personen bestehende mobile Impfteam des Ortenaukreises.

 

OB: Impftermin lief schnell und unkompliziert

„Die Impfaktion in der Erwin-Braun-Halle war ein voller Erfolg. Allen Beteiligten möchte ich daher nicht nur im Namen meiner Bürgermeisterkollegen des Tales danken, sondern auch im Namen der 500 Mitbürger, welche auf diese Weise unkompliziert und schnell ihre Corona-Schutz-Impfung erhielten“, betonte OB Matthias Braun.

Den Teilnehmern wurde in der Erwin-Braun-Halle schnell die Körpertemperatur gemessen, danach wurde noch die Impfberechtigung geprüft und die persönlichen Daten aufgenommen, bevor es dann zum ärztlichen Aufklärungsgespräch in eine der vier Kabinen ging. Danach folgte schon die eigentliche Impfung.

 

Verwendet wurde der Biontech-Impfstoff

An beiden Terminen wurde ausschließlich der mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer verabreicht. Nach dem kurzen Piks galt es noch 30 Minuten zu warten, bevor dann mit den QR-Codes über die beiden Impfungen für den digitalen Impfnachweis der Heimweg angetreten wurde. In unter einer Stunde war die Impfung vorbei. „Die beiden Tage waren recht unspektakulär“, so das Fazit von Fabrizio Wehrle. 

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