Oberkirch

Oberkircher Kindertag fiel nicht ins Wasser

Autor: 
Daniel Wunsch
Lesezeit 2 Minuten
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22. Juni 2015
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(Bild 1/4) ©Daniel Wunsch

„Abwechslungsreiches Wetter“ bestimmte auch die 19. Auflage des Oberkircher Kindertages. Doch trotz aller widrigen äußeren Bedingungen hatten die Kinder wieder jede Menge Lust und Laune, eine der vielen Attraktionen auszuprobieren.

Wie im vergangenen Jahr spielten sich im wahrsten Sinne des Wortes ähnliche Szenen ab: Zum offiziellen Start des Oberkircher Kindertages um 10 Uhr war es „nur“ bewölkt, pünktlich um 11 Uhr zur Eröffnung des Programms auf der Kiddy-Dome-Showbühne setzte Regen ein. Dieser ließ zwar immer wieder mal nach oder hörte ganz auf, begleitete die 19. Auflage des Kindertages aber bis in den frühen Abend hinein. Dementsprechend etwas gefrustet war auch Citymanagerin Iris Sehlinger zu Beginn des Kindertages mit Blick auf die spärliche Menge an kleinen Zuschauern vor der Bühne und die dominierenden Regenschirme: „In letzter Zeit haben wir bei unseren Veranstaltungen wettertechnisch nicht so viel Glück“, hoffte die Geschäftsführerin des Stadtmarketingvereins, die zusammen mit der Stadt Oberkirch die Organisation des Kindertages übernommen hatte, auf Besserung.

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Doch auch wenn diese nur zögerlich eintrat, zog Iris Sehlinger am Ende des Tages wie auch die vielen Besucher ein positives Fazit: „Dass trotz des Regens so viele Kinder und Erwachsene gekommen sind, spricht doch eindeutig für die Veranstaltung. Ich freue mich vor allem für die vielen Vereine, für die der Kindertag eine super Plattform ist, sich zu präsentieren.“ Und damit hatte sie recht: Es war beeindruckend mitzuerleben, wie sich trotz ziemlich kalter und nasser Witterung die Kinder ihren Spaß beim Spielen, Toben und Basteln in der komplett autofreien Innenstadt nicht verderben ließen. Fast 70 Attraktionen mit zahlreichen Hüpfburgen, Ponyreiten, ganz vielen Geschicklichkeits-, Gewinnspielen und vielen Mitmachaktionen – für jeden Geschmack war etwas dabei. Besonders beliebt waren wie immer auch der Krankenwagen des DRK oder ein Polizeiauto, welche beide eingehend auch von Innen begutachtet werden konnten. „Es sind oft die einfachen Dinge, zum Beispiel das Kirschkernweitspucken, die bei den Kleinen ankommen“, freute sich am Ende auch die Citymanagerin über einen gelungenen Kindertag.

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