Millionenteure Arbeiten beginnen

Oberkircher Pflegeheim St. Josef wird umgebaut

Autor: 
red/pak
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22. April 2021
Die ersten Stellwände für die provisorischen Büros der Verwaltung des Pflegeheims St. Josef sind gestellt. Unser Bild zeigt von links Michael Waltersbacher (Hochbauamt Stadt Oberkirch), Geschäftsführerin Kristiane Schmalfeldt) und Architekt Stefan Wisniowski.

Die ersten Stellwände für die provisorischen Büros der Verwaltung des Pflegeheims St. Josef sind gestellt. Unser Bild zeigt von links Michael Waltersbacher (Hochbauamt Stadt Oberkirch), Geschäftsführerin Kristiane Schmalfeldt) und Architekt Stefan Wisniowski. ©Wohnen und Pflege gGmbH

Im Oberkircher Pflegeheim St. Josef haben die Umbauarbeiten begonnen: Die Doppelzimmer sollen in Einzelzimmer umgebaut und Wohngemeinschaften eingerichtet werden. Das Sieben-Millionen-Euro-Projekt startete mit Verzögerung.

 Eigentlich sollte der lang geplante und aufwendige Umbau des Oberkircher Pflegeheims St. Josef schon im vergangenen Jahr beginnen – coronabedingt wurde er aber immer wieder verschoben. Jetzt ist es soweit: Die aufwendige Planung wird nur in die Realität umgesetzt.

Corona und ein Wasserschaden im Keller verzögerten den Baubeginn

Laut einer Pressemitteilung der Wohnen und Pflege gGmbH wurden in nur wenigen Tagen Staubwände eingebaut und die ersten baulichen Veränderungen vorgenommen. Die derzeitigen Maßnahmen im Erdgeschoss und Garten dienen vor allem der Vorbereitung auf die eigentlichen Umbauarbeiten. Im Garten werden demnächst Container für Büros und Umkleideräume aufgestellt. Parallel werden auch die Wasserschäden im Keller mit bearbeitet.

Pflegeheim St. Josef wird rundum erneuert

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Mitarbeiter und Bewohner werden sich in den nächsten Monaten und Jahre immer wieder mit den Gegebenheiten arrangieren müssen und sehen der Umbauzeit laut der Pressemitteilung mit Spannung entgegen. Alle freuen sich auf ein rundum erneuertes Haus in dem ein modernes Konzept gelebt werden kann. Vorgesehen ist eine zweieinhalbjährige Bauzeit und Baukosten von rund sieben Millionen Euro (Stand Januar 2020).

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