Bewegende Momente

Pastoralreferentin in Rheinbischofsheim verabschiedet

Autor: 
Alexander Schütt
Lesezeit 2 Minuten
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22. Juli 2019

Pastoralreferentin Katja Grohmann (rechts) wurde von ihren Mentoren Pastoralreferent Martin Wetzel (links) und Pfarrer Jürgen Kopp verabschiedet. ©Alexander Schütt

Die Pastoralreferentin der katholischen Seelsorgeeinheit, Katja Grohmann, wurde am Samstag von ihren beiden Mentoren, Pfarrer Rüdiger Kopp und Pastoralreferent Martin Wetzel, mit einem Gottesdienst feierlich verabschiedet.
 

Rund 120 Gäste, Ministranten, darunter auch Pfadfinder und Mitglieder der katholischen Landjugend wünschten ihr alles Gute. Pastoralreferentin Katja Grohmann ist 31 Jahre alt und studierte Theologie an der Universität Freiburg. 2017 begann sie ihre zweijährige Ausbildungszeit zur Pastoralreferentin bei der katholischen Gemeinde. Nun muss sie einen einjährigen Pflichtdienst als Pastoralassistenz an einem anderen Orte nach ihrer Ausbildungszeit absolvieren müssen. Diesen wird die Pastoralreferentin in Gaggenau-Ottenau antreten. Pastoralreferent Martin Witzel berichtete, dass Katja Grohmann alle Abteilungen innerhalb der katholischen Kirchengemeinde mit Erfolg durchlaufen habe. 
Pfarrer Rüdiger Kopp würdigte Katja Grohmann als eine tatkräftige, entschlossen anpackende, aber auch zuhörende Person, welche viel Arbeit in die Organisation von Projekten und Festen investiert habe. Ihre Präsenz war sehr geschätzt in der Gemeinde und sie teilte mit ihr das Wort Gottes, lobte Pfarrer Rüdiger Kopp. Der Arche Vocal Chor unter der Leitung von Raimund Külpmann eröffnete den Gottesdienst musikalisch. Sichtlich bewegt verabschiedete sich Katja Grohmann  von der anwesenden Kirchengemeinde.
Zwei Charaktere
Grohmann erwähnte schmunzelnd, dass sie die hilfreiche Zusammenarbeit mit Rüdiger Kopp sehr geschätzt habe, obwohl beide Charaktere grundsätzlich verschieden seien. Doch beide schwammen fortan auf der gleichen Wellenlänge zum Wohle der Kirchengemeinde.
Der Abschied falle ihr persönlich schwer, sie stehe nun an einer Weggabelung, bei welcher sie sich von ihren beiden Mentoren nun lösen müsse, doch Gott habe für jeden Menschen eine Aufgabe.
Zum Abschied bekam Katja Grohmann von den beiden Mentoren einen aus Holz gefertigten Engel geschenkt.
Von den Kirchengemeindemitgliedern wurde ihr eine handfertigte Kiste für Ihre Büroutensilien überreicht. Im Gegenzug revanchierte sie sich mit einem Holzkreuz, welches bis dato noch für das Johanneshaus fehlte. 

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