Rollskisport ist besonders beliebt

Skiclub Seebach zieht positive Jahresbilanz

23. Oktober 2017
&copy Skiclub Seebach

Bei der Hauptversammlung dankte man beim Skiclub Seebach den Organisatoren des gelungenen Rollskirennens.

Für die abgelaufene Saison kann der Skiclub Seebach eine erfolgreiche Jahresbilanz ziehen, so der Vorsitzende Marcel Albrecht bei der Hauptversammlung. Auf eine 90-jährige Geschichte blickt der Skiclub zurück, »Seebach steht Kopf – 90 Jahre Ski­club«, dieser Leitsatz zieht sich durch das Vereinsjahr, nach außen dargestellt durch den in diesem Jahr auf den Kopf gestellten Maibaum.

Fabienne Bäuerle, als Vertretung der Schriftführerin, blickte zurück. Zu den Höhenpunkten der Aktivitäten gehörten  das Trainingslager für die alpinen und nordischen Läufer, ein Skikurs mit 70 teilnehmenden Kinder und die Grundschulmeisterschaft. Mehrere Skirennen wurden veranstaltet wie die VR-Talentiade, das Landesfinale »Jugend trainiert für Olympia« und ein Politskirennen für den Ortenaukreis. Ein deutliches Plus in der Kasse zeigte der Kassenbericht von Stefanie Faißt.

Über 190 Läufer

Dass sich der Rollskisport in Seebach etabliert hat, war für den Sportwart nordisch, Helmut Strübel, eine große Freude. Aus kleinen Anfängen heraus konnte bei der fünften Auflage eine Rekordbeteiligung von über 190 Läufern verzeichnet werden. Der Wettbewerb wurde im SV-Cup platziert, was nochmals eine Aufwertung bedeutete.

Mit der Durchführung der VR-Talentiade im Skistadion am Kniebis wurde im Februar ein weiterer Wettbewerb veranstaltet. Bei insgesamt 42 Rennen waren nordische Läufer aus Seebach am Start. Adrian Feißt erzielte bei den Landesmeisterschaften den dritten Platz, bei den Schwarzwaldmeisterschaften konnte er Platz eins erringen. Josua Strübel erkämpfte bei den Deutschen Meisterschaften im Teamsprint mit seinem Partner Andreas Katz den zweiten Platz.

Bei insgesamt fünf Rennen war der Verein durch alpine Läufer aus dem Jugend- und Seniorenbereich vertreten, so Manuel Maier. Auch in diesem Jahr war Bernd Maier bei dem FIS-Masters-Cup wieder am Start, wo er gute Plätze einfahren konnte.

Bei 41 Rennen vertreten

An 41 Rennen waren alpine Läufer aus dem Schülerbereich beteiligt, so Andreas Faißt als Schülersportwart. Marcel Huber konnte sich den Gesamtsieg in der VR-Talentiade sichern, Max Huber erreichte den neunten und siebten Platz. Alina Bohnert wurde Vierte im Slalom bei den Landesmeisterschaften, bei den Schwarzwaldmeisterschaften wurde sie doppelte Vizemeisterin.

Bürgermeister Reinhard Schmälzle dankte dem Verein für seine umfangreiche ehrenamtliche Tätigkeit. 

Die Versammlung fand ihren Abschluss mit einem ausdrücklichen Dankeschön an Mathilde Bäuerle und Helmut Strübel für die Organisation des Rollskirennens, an das Zeltteam, an den Kombiwart und an Ilona Bäuerle.

Autor:
ARZ-Redaktion

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