Willstätt - Hesselhurst

Brennholz in Legelshurst und Hesselhurst versteigert

01. Januar 2018
&copy Richard Lux

In Legelshurst und Hesselhurst kam vergangene Woche das Brennholz unter den Hammer. Beide Auktionen waren gut besucht. 

Gut besucht waren die zwei Holzauktionen am Mittwoch in der Festhalle in Legelshurst und am Donnerstag auf dem Rathaus in Hesselhurst. 

Bieten in 5-Euro-Schritten
Die Angebotspalette in Legelshurst beinhaltete 380 Festmeter (63 Polter) Brennholz lang und 63 Schlagräume, davon 17 aus Sand. In Hesselhurst warteten 22 Lose Schlagraum auf Käufer. Gesteigert werden konnte beim Brennholz lang jeweils um fünf Euro und bei den Schlagräumen um zwei Euro.

Schutzkleidung ist im Wald Pflicht
Vor den beiden Auktionen erläuterte Willstätts Revierförster Georg Weis die Regularien. Ganz besonders mahnte er dabei die Interessenten, bei der Arbeit im Wald die notwendige Schutzkleidung und zu tragen und die genormten Geräte zu verwenden. 

Zweimal gab's ein »Wettbieten«
In Legelshurst kamen am Mittwoch rund 90 Interessenten in die Festhalle. Geleitet wurde die Auktion von Ortsvorsteher Hans Fladt und Revierförster Georg Weis. Dabei wurden sie von den Legelshurster Ortschaftsräten unterstützt. Begonnen wurde mit den 63 Schlagräumen, von denen die meisten zum Anschlag weggingen. Lediglich bei zwei Schlagräumen trieben sich die Bieter einmal von 20 auf 52 Euro und kurz vor Schluss von 100 auf 214 Euro hoch. Gut lief es zunächst auch beim Brennholz lang, wo letztendlich rund zwei Drittel der 63 Polter einen Käufer fanden. Falls es nicht noch Interessenten gibt, werden die übrig gebliebenen Restposten Brennholz lang an Holzhändler verkauft. 

Vier Schlagräume in Hesselhurst noch im Topf
In Hesselhurst leitete am Donnerstagabend Ortsvorsteher Volker Mehne die Auktion. Von den 22 Schlagräumen blieben noch vier im Topf, die aber in den nächsten Tagen sicher noch Abnehmer finden werden. 

Weitere Versteigerungen geplant
Laut Revierförster Georg Weis sind bis Ende Januar in Legelshurst, Sand und in Hesselhurst oder Eckartsweier noch einmal Versteigerungen vor allem von Sterholz und Brennholz lang geplant. Zu den jeweilgen Terminen wird dann auch das Bürgerholz verlost.

Wie Weis weiter bekanntgab, müssen die Kahlhiebe bis zum 1. März und die Schlagräume bis zum 15. April aufgearbeitet werden und spätestens am 1. November soll das Holz dann aus dem Wald abtransportiert sein. 

Autor:
Richard Lux

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