Noch bis 30. Oktober

Der Circus Bely bringt Vergnügen und Abwechslung nach Kehl

Petra Klingbeil
Lesezeit 2 Minuten
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23. Oktober 2022
Der „Circus Bely“ hat viele Attraktionen mit einer Vielzahl von Artisten zu bieten.

(Bild 1/2) Der „Circus Bely“ hat viele Attraktionen mit einer Vielzahl von Artisten zu bieten. ©Erwin Lang

Das große rote und dunkelblaue Zelt des „Circus Bely“ ist am Läger heimisch geworden. Noch bis 30. Oktober leben die 40 Mitarbeiter des Familienbetriebs, zusammen mit ihren 80 Großtieren.

Dies ist der erste Besuch des „Circus Bely" in Kehl, der damit zusammenhängt, das Bely ein baden-württembergisches Kulturunternehmen ist, und zwar schon in der 9. Generation. Die Zirkus-Menschen haben ein zwei-Stundenprogramm mitgebracht und mit im Gepäck führen sie auch das Prädikat einer 1 A Tierhaltung mit sich, die sicherstellt, dass alle Tiere artgerecht untergebracht und behandelt werden.

Prädikat bekommen

Dieses Prädikat wird regelmäßig vom Amtstierarzt bescheinigt. Dazu gehört auch, dass im Circus jeden Tag 400 Euro für Futterkosten anfallen. Dafür stehen die Circus-Mitarbeiter früh auf. Das erste Futter bekommen die Vierbeiner morgens um 5.30 Uhr, ihr letztes steht abends um 23.30 Uhr auf dem Programm. Teilt man die vier Mahlzeiten der Tier auf, bedeutet das jeden Tag drei große Rundrollen Heu und zweieinhalb Zentner Kraftfutter, wie Pferde-Pellets und Quetschhafer. Die Hunde bekommen insgesamt 40 Kilogramm Hundefutter, und für alle Tiere sind drei Zentner Möhren sozusagen der Nachtisch, der sie fit hält.

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Das Unterhaltungs-Programm ist abwechslungsreich und bietet viele lustige und aufregende Momente für Jugendliche und ältere Jahrgänge. In den Pausen des Programms können die Zuschauer sich auch sportlich betätigen und auf Ponys reiten. Zu beobachten sind Pferdedressur, Bodenakrobatik, eine Exoten-Karawane, Clown-Nummern, eine Hunderevue, unter der zwölf Meter hohen Zeltspitze wird jongliert und wird sogar ein Salto Mortale von Pferd zu Pferd dargeboten.

Geschmacksache

Was den Zuschauern am besten gefällt, ist wie immer Geschmackssache. In den Pausen des Programms können die Zuschauer auch auf Ponys reiten. Insgesamt sind 48 Transporte nötig, um das gesamte Material heranzuschaffen und wieder abzutransportieren, heißt es am Ende des Gesprächs mit der Kehler Zeitung.

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