Serie der Kehler Zeitung

Kirche St. Maria: Umbau 2006 macht Altar zum neuen Mittelpunkt

Autor: 
Hans-Jürgen Walter
Lesezeit 6 Minuten
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10. Juli 2019
Auf dem neu gebauten Podest vor dem Aufgang zum ehemaligen Chorraum wird der neue Altar montiert. Es ist ein Kubus aus dem bisherigen.

Auf dem neu gebauten Podest vor dem Aufgang zum ehemaligen Chorraum wird der neue Altar montiert. Es ist ein Kubus aus dem bisherigen. ©Hans-Jürgen Walter

Vor 60 Jahren erhielt im neu entstandenen Stadtquartier am Kehler Südrand die katholische Marien-Kirche ihre Weihe. Anlass für die Kehler Zeitung, das Gotteshaus in einer Serie mit sechs Folgen vorzustellen. Heute: die Umbaute von St. Maria.

Unsere Gotteshäuser sind bestimmt für die Menschen unserer Tage und müssen so gestaltet sein, dass sie diese Menschen ansprechen, dass sie ihren Wünschen nach Klarheit und Übersichtlichkeit, aber auch der Sehnsucht nach Stille und Frieden entgegenkommen.« Das konstatiert Architekt Erwin van Aaken in seiner Baubeschreibung zur neuen katholischen Kirche St. Maria Ende der 1950er Jahre. »Den Forderungen der römischen Liturgie – Ausrichtung des Raumes auf den Altar, Gegenüber von Priester und Gemeinde, Möglichkeit geordneter Prozessionen – dürfte der Raum voll genügen.« Den Altar beschreibt der Architekt als das eigentliche Herz der Anlage. Daher die isolierte erhöhte Stellung, das edle Material, die zwar den Proportionen des Raums angepassten aber doch monumentalen Abmessungen, die Steigerung der Lichtführung an dieser Stelle.

 

 

Die Planer der Marien-Kirche wussten noch nichts von den Ergebnissen des Zweiten Vatikanischen Konzils (11. Oktober 1962 bis 8. Dezember 1965): Die jeweilige Landessprache soll im Gottesdienst mehr eingesetzt werden. Und vor allem sollen die Gläubigen als Gemeinde aktiv in das liturgische Geschehen einbezogen werden; die Zentrierung auf den Priester tritt zurück.

Wie ein kleiner Herrgott, abgesetzt durch vier Stufen, ist ursprünglich der Pfarrer entfernt von und »über« der Gemeinde gewesen. Das ist vor dem Konzil in der 1959 geweihten Marien-Kirche. Der Altar mit Reliquien der heiligen Märtyrer Clemens und Felicitas steht »erhoben« ganz vorne direkt an der Wand der Stirnfront, abgegrenzt durch die Kommunionbank. Der Pfarrer dreht den Gläubigen den Rücken zu. Die Messe wird in Latein gefeiert.

In der Folge des Konzils wird in St. Maria außer der vollständigen Renovierung des Innenraums der Chorraum um zwei Stufen niedriger gesetzt und der Altar etwas von der Wand nach vorne abgerückt näher der Gemeinde zu, so dass der Pfarrer dahinter stehen und fortan seine Schäfchen anschauen kann. Das ist 1969, der erste Innenumbau zum 10. Geburtstag der Kirche.

 

Ursprünglich steht der Altar in der Marien-Kirche direkt an der Rückwand des Chorraums, wie auf diesem Foto von 1959. Noch fehlt das Chorwandbild von Edzard Seeger. (Archivfoto: St. Maria)

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1981 wird der Altar noch weiter zur Gemeinde hin verschoben, die Kommunionbank kommt weg. Zudem werden die akustischen Verhältnisse verbessert. »Unsere Kirche ist architektonisch wunderschön, akustisch jedoch miserabel«, erläutert Pfarrer Alban Meier die Umbauarbeiten damals. Auf der Suche nach Lösungen, wie die Akustik verbessert werden kann, finden Untersuchungen der Technischen Hochschule Karlsruhe statt, mehrere Gutachten werden geprüft. Das Erzbischöfliche Bauamt billigt schließlich den Vorschlag von Architekt Franz Fuchs aus Ottenhöfen, das Erzbischöfliche Ordinariat genehmigt die Umbauarbeiten samt Finanzierungsplan. Zum Jahresanfang können die Arbeiten beginnen.

Mit den Arbeiten zur Akustikverbesserung ist auch die längst erneut fällige Innenrenovation verbunden. Diese umfasst einen neuen Anstrich, neue Beleuchtung, Neugestaltung des Kircheneingangs mit einem Windfang, Schaffung eines Beichtzimmers sowie einige kleinere Reparaturen. Die schlechte Akustik bewirkt bis dahin, dass Lieder und gesprochene Texte elf Sekunden nachhallen. So richtig auf das Problem aufmerksam wird die Gemeinde erst Anfang der 1970er-Jahre, weil die Chormitglieder des 1968 gegründeten Singkreises der Pfarrei auf der Empore ihren eigenen Gesang nicht verstehen. Abhilfe schaffen eine Schallschutzdecke und Rigipsplatten an den Betonwänden.

 

Die nächste Umgestaltung steht bevor. Das Büro von St. Maria kommt in der Kirche, und zwar in den Eingangsbereich. So lange der Umbau noch nicht erfolgt ist, hat Pfarrsekretärin Siglinde Giesler Dienstagvormittags Sprechzeiten in der Sakristei.

 

Wegen der Renovierungsarbeiten im Kircheninnenraum finden ab März 1981 die Gottesdienste im Pfarrheim von St. Maria statt. Weil dort nicht so viel Platz ist wie in der Kirche, gibt es sonntags zwei Gottesdienste, um 9 und um 10 Uhr. Die Erstkommunion am Weißen Sonntag wird in der evangelischen Johannes-Kirche gefeiert. Rechtzeitig zum Sommerfest im Juni sind die Renovierungsarbeiten abgeschlossen. 1982/83 wird jetzt noch ein Teppichboden verlegt, was ebenfalls zur besseren Akustik beiträgt, und die Kirchenbänke werden durch Stühle ersetzt.

2002 wird der Altar dann nach unten auf ein Holzpodest gesetzt vor die zum Chorraum hinaufführenden Stufen. Das Provisorium ist das Modell für die Umgestaltung im Jahr 2006. Die Marien-Kirche erhält nach den Plänen des Architekten Joachim Berger vom Erzbischöflichen Bauamt Freiburg einen neuen Mittelpunkt. Vor den vier Stufen, die dort hinauf führen, wo ursprünglich der Altar gestanden hat, wird ein Podium gebaut, das die Rundung der Rundkirche aufnimmt. Auf diesem Podest werden der Altar und der Ambo postiert, das Pult für die Predigt. Es sind die für den Gottesdienst vorgesehenen zwei Tische: der Tisch des Mahles und der Tisch des Wortes. Die Stühle für die Kirchenbesucher werden um das Altarrondell gruppiert.

Neuer Altar-Standort

Der Altar wird kleiner. Es ist ein Kubus aus dem bisherigen. »Das war uns wichtig, dass der ursprüngliche Altar erhalten wird, wenn auch in veränderter Form«, sagt Pfarrer Gerhard Bernauer, der nach der Pensionierung von Pfarrer Alban Meier im Jahr 2000 zusätzlich zu St. Johannes Nepomuk jetzt auch St. Maria betreut. »Uns«, das ist der Stiftungsrat, der über die Umbauplanungen beraten und diese in zwei Versammlungen der Gemeinde vorgestellt hat. Mit dem neuen Altar-Standort entsteht eine Einheit. »Wir alle feiern Gottesdienst, die Gemeinde feiert gemeinsam«, erklärt Pfarrer Bernauer. Er hat in der Zeit des Provisoriums gute Erfahrungen gemacht. »Der Pfarrer ist bei der Gemeinde. Es ist ein wunderbares Gefühl, mittendrin zu sein.«

Der Teil der Kirche, der ursprünglich dem Altar vorbehalten gewesen ist, wird zu einer Taufkapelle umgestaltet. »Ein wunderschöner, ein idealer Platz für Tauffeiern«, sagt Pfarrer Bernauer. Das ist auch der Ort, an dem nunmehr die Werktagsgottesdienste stattfinden. Bemerkenswert findet es der Pfarrer, dass der Innenraum 2006 bereits zum dritten Mal umgebaut wird (Kosten: 80 000 Euro), obwohl die Kirche zu der Zeit erst seit 40 Jahren besteht. Das sei ein Zeichen dafür, wie sich in dieser Zeit das Liturgiegefühl verändert hat, wie Lebens- und Kirchengefühl im Wandel sind. »Und ich bin sicher«, fügt Pfarrer Gerhard Bernauer hinzu, »es wird nicht die letzte Umgestaltung sein.«

Die nächste Umgestaltung steht bevor. Nachdem eine von der Freiburger Kirchenleitung angeordnete Überprüfung des Gebäudebestands ergeben hat, dass die Büroräume im Pfarrhaus nicht mehr zu halten sind, hat der Pfarrgemeinderat gleichzeitig mit der Schließung die Einrichtung eines einfachen Präsenzbüros beschlossen. Der Raum dafür soll im Eingangsbereich der Kirche geschaffen und so gestaltet werden, dass auch andere Nutzungen möglich sind. So lange der Umbau noch nicht erfolgt ist, finden derzeit Sprechzeiten dienstags von 10 bis 11.30 Uhr und nach dem Gottesdienst bis 12.30 Uhr sowie nach Vereinbarung in der Sakristei von St. Maria statt. Das Pfarrhaus ist jetzt komplett vermietet. Das Büro von St. Maria ist in der Kirche.

Hintergrund

Immobilien

Schon bei der Planung von St. Maria wird von einem Gebäudeensemble ausgegangen. An die Kirche schließt sich nach Osten in lockerer Verbindung der Kindergarten an, nach Westen das Pfarrhaus. Bei der Gesamtgruppierung ist laut Architekt Erwin van Aaken auf gute Einfügung in die Bebauung Wert gelegt worden.

 

Das Pfarramt von St. Maria erhält ab 5. Oktober 1964 neben der Marien-Kirche sein Domizil im neu erbauten Pfarrhaus mit Pfarrwohnung. Dieses bekommt 1990 einen Anbau. Seit Februar dieses Jahres ist das Pfarrhaus komplett vermietet.

 

Zunächst steht die Kirche allein. Pfarrwohnung und Pfarrbüro sind zur Miete in einem Wohnblock der Neuen Heimat in der Schubertstraße. Dort kann im Oktober 1960 die Pfarrbücherei eröffnet werden. Etwa ein Jahr später ist der Marien-Kindergarten fertig, der von Weihbischof Karl Gnädinger am 12. November 1961 die kirchliche Weihe erhält. Im Sommer 1961 wird an einem schönen Juli-Sonntag in und um den Kindergarten ein Basar zugunsten dieses Kindergartens veranstaltet – der Vorgänger des legendären Gemeindefestes von St. Maria. Das erste Sommerfest beginnt am 30. Juni 1962, es dauert drei Tage.

Dann steht ein Umzug ins Haus: Das Pfarramt erhält ab 5. Oktober 1964 neben der Marien-Kirche sein neues Domizil im neu erbauten Pfarrhaus mit Pfarrwohnung. Dieses bekommt 1990 einen Anbau. In der Erweiterung sind jetzt die erforderlichen Räume für die Pfarrei untergebracht, während das bisherige Pfarrhaus seit der Pensionierung von Pfarrer Meier im Jahr 2000 als Wohnung vermietet ist. Seit Februar dieses Jahres ist auch das Pfarrbüro vermietet als Praxisräume für psychotherapeutische Angebote. Die Pfarrhaus-Erweiterung ist bis 1990 die letzte einer Reihe von Baumaßnahmen in der Mariengemeinde gewesen, angefangen von der Sanierung des Pfarrheims und des Kindergartens über die Renovation der Marien-Kirche bis zum Erstellen des Marien-Häuschens im Pfarrgarten.

 

Die Marien-Kirche mit ihrem neuen Herzstück. Der Altar ist 2006 beim dritten Umbau des Innenraums innerhalb von 40 Jahren »in die Mitte« der Gemeinde gerückt.    

 

Das gebrauchte Holz-Fertighaus wird im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst am 21. Oktober 1984 geweiht. Neue Räume sind dringend notwendig geworden, weil es wegen der Platzverhältnisse im Pfarrheim immer wieder zu Engpässen gekommen ist. Dank der viel geleisteten Eigenarbeit wird der Kostenvoranschlag von 70 000 D-Mark nicht überschritten. Das Marien-Häusle hat drei unterschiedlich große Räume, der größte mit 45 Quadratmetern. 

1994 wird im Neubaugebiet »Kleinriedle« in Sundheim der von der Stadt gebaute St.-Raphael- Kindergarten in Trägerschaft von St. Maria eröffnet. Er wird zu einer beispielhaften integrativen Kindertagesstätte in der Ortenau. Behinderte und nicht-behinderte Kinder wachsen gemeinsam miteinander auf. Zwei Jahre später kommt auf dem gleichen Grundstück das Raphael-Häusle dazu. Dieses soll zum Ort der Begegnung für das gesamte Neubaugebiet und Sundheim werden und wird auch vom Kindergarten genutzt.

Info

Die Serienteile

  • Folge 1: Der Bau von St. Maria (13. Juni)
  • Folge 2: Die Symbole von St. Maria (heute 19. Juni)
  • Folge 3: Die Orgel von St. Maria (27. Juni)
  • Folge 4: Die Glocken von St. Maria (heute, 4. Juli)
  • Folge 5: Die Umbauten von St. Maria (11. Juli)
  • Folge 6: Die Weihe von St. Maria (18. Juli)
  • Folge 7: Das Heute von St. Maria (25. Juli)
  • Folge 8: Das Morgen von St. Maria (1. August)

Quelle: Pfarr-Chronik St. Maria – »Mensch. Meier.«, initiiert Bürgerstiftung Kehl, Herausgeber Kehl Marketing GmbH

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