Neue Serie

Bauen ist in aller Munde

Autor: 
Lars Reutter
Lesezeit 2 Minuten
Jetzt Artikel teilen:
17. März 2018
Verknüpfte Artikel ansehen

Nicht nur auf der Baustelle gibt es nach Feierabend viel über das Thema Bauen zu sprechen – daher startet das Offenburger Tageblatt heute eine Serie zu diesem Thema. ©Pixabay

Die einen ärgern sich über Kostenexplosionen bei Bauten von Gemeinden und Städten, während andere sich selbst überlegen zu bauen. Bauen ist also in aller Munde und ab heute ein Serienthema des Offenburger Tageblatts. 

In der Serie »Bauen im Kinzigtal« beleuchtet das Offenburger Tageblatt ab sofort immer samstags in sechs Folgen verschiedene Aspekten dieses Themas. 

Los geht es heute auf der dritten Lokalseite mit einem Interview mit dem Steinacher Thomas Kopf vom gleichnamigen Architekturbüro. Er hat mit uns über die Hintergründe beziehungsweise das Zustandekommen von Kostensteigerungen gesprochen sowie Tipps zum kostengünstigen Bauen – auch für Privatleute – gegeben.

Hinweise für Privatleute

Weiter geht es in der nächsten Woche am Samstag, 24. März, mit dem Thema Kostenentwicklung bei aktuellen  oder bereits abgeschlossenen Großprojekten der Kinzigtalgemeinden. Dabei soll gezeigt werden wie sich die Zahlen von der Kostenberechnung oder Kostenschätzung im Lauf des Baus entwickeln. Wurden die Kosten eingehalten, gab es moderate oder starke Abweichungen nach oben oder wurde es auch mal günstiger? 

- Anzeige -

Doch es soll nicht nur um die Gemeinden gehen, bauen wollen schließlich auch viele Privatleute. Aber wo? Wir zeigen am Samstag, 31. März, in welchen Gemeinden im unseren Verbreitungsgebiet es noch freie Bauplätze gibt oder wo es in naher Zukunft wieder welche geben soll. 

Aber mit einem Bauplatz oder einem bestehenden Haus, das saniert oder erweitert werden soll, ist es ja noch nicht getan, daher geht es am Samstag, 7. April, weiter mit dem Thema Baugenehmigung und Bebaungsplan. Was und wo darf man eigentlich überhaupt bauen und warum gibt es überhaupt (so viele) Vorschriften lautet hier die Fragestellung.

Sicht der Handwerker

Ein neues Eigenheim oder der Ausbau/die Sanierung eines alten Gebäudes kostet aber natürlich auch meist sehr viel Geld. Aber in der Niedrigzinsphase kann man sich das ja locker leisten. Doch ist das wirklich so einfach? Wir geben Antworten am Samstag, 14. April, beim Serienteil »Baufinanzierung«.

Zu guter Letzt sollen auch diejenigen zu Wort kommen, welche die Häuser bauen, streichen oder für die Elektrik sorgen – also die Handwerker. Was ist diesen eigentlich lieber für Gemeinden zu arbeiten oder für Privatleute oder ist ihnen das ziemlich egal? Und haben sie überhaupt genug Kapazitäten, um  alle Aufträge annehmen zu können? Antworten auf diese und weitere Fragen soll es am  Samstag, 21. April, geben.

Info

Die Serienteile

Der Erscheinungstag aller Folgen ist samstags.

  • 17.März: Interview mit Architekt Thomas Kopf (siehe dritte Seite)
  • 24. März: Kostenentwicklung bei kommunalen Großprojekten
  • 31. März: Freie Bauplätze in den Gemeinden
  • 7. April: Was ist bei einer Baugenehmigung zu beachten?
  • 14. April: Ratschläge zur Baufinanzierung
  • 21. April: Bauen aus der Sicht der Handwerker

Mehr zum Thema

Weitere Artikel aus der Kategorie: Kinzigtal

Hausach
vor 2 Stunden
Sehr interessiert, aber nicht euphorisch reagierte der Gemeinderat auf die Vorstellung von Andreas Faths Visionen eines »Haus des Wassers« im Hausacher Mostmaierhof. Die GbR Mostmaierhof stellte sich hinter das Projekt und würde – wenn die Stadt Hausach mitmacht – auch investieren.  
Hausach
vor 2 Stunden
Andreas Fath stellte im Hausacher Gemeinderat eine Projektidee vor, die Hausach einiges bringen aber auch einiges kosten würde. 
Schlosshof Wolfach
vor 4 Stunden
Passend zum sich anbahnenden Sturm gab’s stürmische Stücke: Die Stadtkapelle Wolfach beendete am Sonntag ihre Freiluft-Konzertsaison mit einem Schlusskonzert im Schlosshof.
Haslach
vor 5 Stunden
Bei einem Unfall zwischen einem Motoroller-Fahrer und einer Autofahrerin am Montag in Haslach ist ersterer schwer verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, hatte der Fahrer des Motorollers eine Fahrzeugkolonne überholt. Die Autofahrerin sei dabei aus der Reihe ausgeschert.
Wolfach, Schiltach, Schenkenzell, Loßburg und Alpirsbach
vor 8 Stunden
Die Kinzigtäler Flößerwoche steht wieder vor der Tür mit 13 verschiedenen Veranstaltungen im Gepäck. Dabei sind Wolfach, Schiltach, Schenkenzell, Loßburg und Alpirsbach eine Woche lang fest in Flößerhand. 
Triberg
vor 10 Stunden
Hannes Schwarz kennen auch viele Kinzigtäler: Es ist der »Feuerteufel«, der jedes Jahr beim Triberger Weihnachtszauber seine spektakuläre Feuershow zeigt. Damit hat er nun auch die Jury der »Supertalent«-Show auf RTL überzeugt.  
Metzgerei Winterhalter nicht mehr da
vor 11 Stunden
Der Hausacher Wochenmarkt schrumpft. Nach dem Kreativstand von Melanie Keller verabschiedet sich nun auch die Metzgerei Winterhalter aus Elzach. Marktleiterin Andrea Kohmann sucht intensiv nach weiteren Marktbeschickern.
FC lädt ab dem 2. Oktober ein
vor 13 Stunden
Drei Tage feiern heißt es ab Dienstag, 2. Oktober, beim Oktoberfest des FC Fischerbach. Dieses geht in diesem Jahr »entzerrt« über die Bühne, denn weiter geht der Festmarathon erst am Samstag und Sonntag, 6. und 7. Oktober.
Zehnte Auflage am 3. Oktober
vor 13 Stunden
Die kulinarische Mostwanderung  feiert Jubiläum: Zum zehnten Mal lädt der Musikverein Steinach am Tag der deutschen Einheit, 3. Oktober, auf die rund acht Kilometer lange Strecke ein. An den Stationen unterhalten Musiker.
Bürgermeisterwahl Schiltach
vor 13 Stunden
Die große Wahlsause startete nach der Verkündung des Ergebnisses: Die Schiltacher Wähler sprachen Bürgermeister Thomas Haas noch ein weiteres Mal ihr Vertrauen aus – zu 94,02 Prozent. Dafür gab’s anschließend  Freibier.
Gutach
vor 13 Stunden
Nach längerer Zeit kommt am Wochenende mal wieder ein Zirkus nach Gutach: Heute beginnt der Zirkus »Salto Mortale« seinen Aufbau im Kluser hinter der Firma PPM Aberle.
Hausach
vor 20 Stunden
Zum ersten Mal feierte Pfarrer Christoph Nobs mit der Hausacher Pfarrgemeinde das Patrozinium. Seine Predigt unter anderem zum gefühlt seit 100 Jahren gesungenen Mauritiuslied lieferte Stoff für viele Diskussionen beim anschließenden Hock vor der Dorfkirche.