Schenkenzell

Frontalzusammenstoß auf der B 294 in Schenkenzell

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19. November 2019

Die Unfallwagen verloren viel Motorenöl. Für das lediglich wenige Meter neben der Unfallstelle verlaufende Gewässer bestand keine Gefahr. ©Martin Himmelheber

Mit Verletzungen kamen die Fahrer des verunfallten Pkw und Transporters nach einem Frontalzusammenstoß in Schenkenzell ins Krankenhaus. Lebensgefahr besteht offenbar nicht. Die Bundesstraße 294 war über zwei Stunden lang gesperrt.

Gegen 15.30 Uhr rückte gestern die Schiltacher Feuerwehr aus: Frontalzusammenstoß von zwei Fahrzeugen auf der B 294 in der Schenkenburg-Kurve zwischen Schiltach und Schenkenzell. Eine Fahrerin sei eingeklemmt und Betriebsmittel liefen auf die Straße, die nur wenige Meter neben der Kinzig verläuft, lautete die Information.

Von der Fahrbahn abgekommen

Eine Fahrerin Mitte 20 aus dem Rheinisch-Bergischen-Kreis war aus Richtung Schiltach nach Schenkenzell fahrend aus noch nicht definierten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und frontal auf einen entgegenkommenden Transporter Marke Renault gefahren, so die Polizei vor Ort auf Nachfrage des Offenburger Tageblatts. Sie war allerdings nicht wie zunächst angenommen, eingeklemmt, sondern lediglich eingeschlossen und musste von der Feuerwehr befreit werden.

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Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall erheblich beschädigt und nicht mehr fahrbereit. Der Abschleppdienst räumte die Straße.

Fahrer nach dem Unfall ansprechbar

Der Fahrer des Transporters aus Remmingsheim sowie die Pkw-Lenkerin waren nach dem Unfall ansprechbar und wurden von jeweils einem Rettungswagen mit Verletzungen ins Krankenhaus nach Wolfach und Freudenstadt gebracht.

Die hinzugerufene Feuerwehr aus Schenkenzell, auf deren Gemarkung der Unfall passierte, säuberte die Straße: „Es war viel Motoröl zu binden. Es bestand keine Gefahr für das Gewässer“, versicherte Einsatzleiter Jochen Sum auf Nachfrage. Die Straße war bis circa 18 Uhr für den Straßenverkehr gesperrt.

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