Hofstetten

Historische Bilder und „Kostbarkeiten“ in Hofstetten zu sehen

Redaktion
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28. September 2022
Christine Störr stellt historische Bilder und Antikes in der kleinen KiD-Galerie aus.

Christine Störr stellt historische Bilder und Antikes in der kleinen KiD-Galerie aus. ©Wölfle, Sybille

Seit dem Wochenende gibt es in der kleinen KiD-Galerie in Hofstetten etwas Neues zu entdecken. Autorin Christine Störr zeigt dort ihre gesammelten historischen Bilder „Hofstetten − es war einmal“ Diese stellt sie in Kombination mit Raritäten aus früheren Zeiten aus.

2017 hatte Störr schon einmal keine Mühen gescheut, um historische Bilder rund um das Leben und dem dörflichen Geschehen der Hofstetter von überall her zusammenzutragen. In einer Ausstellung im Rathaus waren diese interessanten Bilder, meist aus dem letzten Jahrhundert, dann der Öffentlichkeit präsentiert worden. 2018 verfasste Störr das dazu passende Buch mit dem Titel „Hofstetten − es war einmal“, das im Rathaus käuflich zu erwerben ist.

„Durch die damalige Ausstellung und dem dazugehörigen Buch bot es sich an, jetzt diese Art von Ausstellung in Angriff zu nehmen. Und es passt auch gerade in den Ablauf der Galerie“, erzählte Störr, die einige Bilder auf Großleinwand anfertigen ließ. Diese werden bis circa Mitte Oktober in der Galerie zu sehen sein.

Passende Lücke

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Zudem passe das alles auch zu den geschichtlichen Bildern, die zum Naturparkmarkt am alten Edeka angebracht worden seien. „Einesteils wird dort der Schriftsteller Heinrich Hansjakob, anderseits der Roserhof mit einigen Hofstetter Frauen, gegen Ende der 60-er Jahre, gezeigt“, blickte Störr zurück.

Neben den Bildern stelle sie vieles aus dem Nachlass ihres Schwiegervaters aus, der zu Lebzeiten seine Liebe für Flohmärkte und Antikes aus der guten alten Zeit entdeckte. Und deshalb können jetzt unter anderem „Kostbarkeiten“, wie Kaffeemühle und Waschmaschine mit Handbetrieb, Spinnrad oder ein außergewöhnlicher Bierkrug durch die Fensterscheiben der Ausstellungsräumlichkeiten begutachtet werden.

In Sachen Werkzeug werden zum Beispiel Rechen und Hobel aus längst vergangenen Zeiten erzählen. „Ich wollte unbedingt diese antiken Sachen ausstellen und habe jetzt nur auf eine passende Lücke in der Terminliste gewartet“, erklärte Störr den Zeitpunkt.

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