Haslach im Kinzigtal

Kifa-Vertrag in Haslach erneuert

red/lr
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02. Juli 2022
Vertrag erneuert (vorne von links): Kifa-Koordinatorin Iris Borchert von der Neumayer Stiftung, Bürgermeister Philipp Saar, die katholische Gemeindereferentin Petra Steiner und die Stadtkindergartenleiterin Sonja Nitz sowie (hintere Reihe) Hauptamtsleiter Adrian Ritter, die Erzieherinnen Michaela Brucker-Schmid und Sabine Dold, Integrationsbeauftragte Tabitha Eisenmann, Jennifer Schmid von der Neumayer Stiftung und die Kindergarten-Geschäftsführerin Judith Trippel.

Vertrag erneuert (vorne von links): Kifa-Koordinatorin Iris Borchert von der Neumayer Stiftung, Bürgermeister Philipp Saar, die katholische Gemeindereferentin Petra Steiner und die Stadtkindergartenleiterin Sonja Nitz sowie (hintere Reihe) Hauptamtsleiter Adrian Ritter, die Erzieherinnen Michaela Brucker-Schmid und Sabine Dold, Integrationsbeauftragte Tabitha Eisenmann, Jennifer Schmid von der Neumayer Stiftung und die Kindergarten-Geschäftsführerin Judith Trippel. ©Stadt Haslach

Das systemische Bildungsprogramm für Mütter in Kindertageseinrichtungen Kifa startet wieder mit Rückenwind nach der Pandemie, um Eltern und Familien in Haslach stark zu machen.

Auch in den herausfordernden Zeiten der Corona-Pandemie schuf laut einer Pressemitteilung das gemeinsame Projekt der Stadt Haslach, dem katholischen Stadtkindergarten und der Neumayer Stiftung zur Kinder- und Familienbildung (Kifa, siehe Infokasten) für Haslacher Eltern einen Begegnungsraum. Nun wird wieder nach vorne geblickt, denn nach langer Zeit darf nun in Haslach wieder ein Kifa-Kurs stattfinden. Die Leiterin des katholischen Stadtkindergartens Haslach, Sonja Nitz, startet voller Elan in die Zukunft.

Vor nunmehr fünf Jahren wurde das systemische Bildungsprogramm für Mütter in Kindertageseinrichtungen im katholischen Stadtkindergarten in Haslach gestartet. Haslach war damit Vorreiter im gesamten Kinzigtal. Damals hätte noch niemand geahnt, dass nur einige Jahre später eine globale Pandemie die Bildungsarbeit in Kindertageseinrichtungen stark bedrohen würde. Doch Kifa in Haslach überlebte nicht nur diese Zeit, die Erzieherinnnen, Mentorinnen und die Leitung des Kindergartens meisterten den Alltag in der Pandemie hervorragend, heißt es in der Pressemitteilung der Stadt. Kifa lebte virtuell, kreativ und nicht minder stark in Haslach weiter.

Positive Bilanz gezogen

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Deshalb zogen die Kifa-Akteurinnen beim diesjährigen Auswertungstreffen, mit Vertreterinnen der Kirchengemeinde, der Stadt Haslach, der Neumayer Stiftung und der Kindertageseinrichtung nun eine positive Bilanz. Die herausfordernde Zeit sei vorerst überstanden und die Motivation für den nunmehr in Präsenz möglich werdenden Kurs war bei dem Treffen deutlich spürbar.

Anlässlich des fünfjährigen Bestehens unterzeichneten die Akteure von Kifa zum Abschluss des diesjährigen Auswertungstreffens erneut feierlich die Kooperationsvereinbarung als deutliches Zeichen für Kifa in Haslach. Auch in den kommenden Jahren wird das Projekt im Haslacher Kindergarten maßgeblich zu einem gesunden, integrierten und geförderten Aufwachsen von allen Kindern beitragen, heißt es in der Mitteilung.

Info

Was ist Kifa?

Kifa ist ein systemisches Bildungsprogramm für Mütter in Kindertageseinrichtungen mit dem Ziel, einen Raum des Austausches zu schaffen und die teilnehmenden Eltern zu stärken. Üblicherweise treffen sich die Kifa-Mütter alle 14 Tage in der Einrichtung, um sich anhand der Kifa-Materialien beispielsweise über Themen wie Medienerziehung, Ernährung oder spielerisches Lernen auszutauschen. Begleitet werden diese Elternkurse dabei von zwei Mentorinnen, selbst Mütter aus der Kita, die pädagogisch qualifiziert und von einer Fachkraft des Kindergartens begleitet werden. Kifa zeichnet sich dabei durch den leichten Zugang und einer Begegnung auf Augenhöhe aus.

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