Hofstetter Kolpingsfamilie

Meinrad Mickenautsch bekommt Ehrennadel

Autor: 
Werner Bauer
Lesezeit < 1 Minute
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17. April 2018

Der stellvertretende Vorsitzende des Kolpingwerk Diözesanverbands Freiburg, Frank Gehring (links), verlieh die Ehrennadel an Meinrad Mickenautsch. ©Werner Bauer

Die Kolpingsfamilie Hofstetten darf zu Recht stolz sein, denn was in diesem Verein geleistet wird, ist nicht nur ganz im Sinne von Adolph Kolping, sondern auch ehrenwert. Und ehrenwert war im wörtlichen Sinne am Freitag in der Hauptversammlung im Gasthaus »Linde« die Leistung des verabschiedeten Vorsitzenden Meinrad Mickenautsch

Der stellvertretende Vorsitzenden des Kolpingwerk Diözesanverbands Freiburg, Frank Gehring, war aus Oberwinden gekommen, um Meinrad Mickenautsch für dessen Tätigkeit mit der Ehrennadel des Kolpingwerks zu belohnen. 
Für Meinrad Mickenautsch, der schon vor drei Jahren bei den letzten Wahlen angekündigt hatte, seinen Vorsitz abzugeben, war die Ehrung eine schöne Überraschung. 

Mickenautsch war von 1995 bis 2010 Gruppenleiter, von 2006 bis 2011 Mitglied im Diözesanverband, viele Jahre stellvertretender Vorsitzender und seit 2012 Vorsitzender. »Ein Mann mit viel Herzblut, wie Adolph Kolping selbst«, lobte Frank Gehring. 

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»Ich habe es gerne gemacht«

Der neu gewählte Vorsitzende, Dominic Ketterer, bedankte sich bei Meinrad Mickenautsch für dessen Arbeit und meinte: »Es hat in den letzten 20 Jahren keinen gegeben, der sich so für die Hofstetter Kolpingsfamilie eingesetzt hat.« Er führte auf, was in dieser Zeit und vor allem in den 72-Stunden-Kolping-Projekten mit Bushäusle, Grillplatz und anderen Dingen so alles realisiert wurde. 

»Ich habe es gerne gemacht«, war die bescheidene Antwort von Meinrad Mickenautsch, für den es dann viel Beifall  im Stehen gab.

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