Wolfach
Dossier: 

Notbetreuung in Wolfach bisher nur verhalten genutzt

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14. Januar 2021

Im ersten Lockdown gab es Transparente am Zaun des St.-Laurentius-Kindergartens - von den Erzieherinnen oder wie hier von den Kindern. ©Tobias Lupfer

Zum Ende der Gemeinderatssitzung am Dienstag in der Schlosshalle gaben Bürgermeister Thomas Geppert und Ordnungsamtsleiterin Michaela Bruß einen Überblick über die Corona-Situation in Wolfach. Dabei gab es auch gute Nachrichten für die Eltern von Kindergartenkindern.

Die Januar-Elternbeiträge würden wohl im Februar „wohlwollend beraten“. Dabei stellte Geppert für die Kindergärten eine Wiederholung der Praxis aus dem ersten Lockdown in Aussicht: „Die Tage, an denen keine Leistung stattgefunden hat, dass man diese den Eltern erlässt.“

Stand Dienstag seien laut Bruß drei Personen in Isolation gewesen, zwei davon mit dem Covid-19-Virus infiziert. 

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Kordula Kovac (CDU) hakte nach, wie es um die Impfung älterer Wolfacher ohne Angehörige stehe. Er habe dazu schon Anfragen von Betroffenen gehabt, erklärte Gep­pert. Daraufhin habe er im Brenz-Heim angefragt, ob eine Impfung dort möglich sei. „Das geht aber nicht.“ Er rate, zunächst den Hausarzt zu kontaktieren.

„Die Notbetreuung läuft sehr gut und konstant, weil im Moment sehr übersichtlich“, so Geppert. An der Grundschule seien laut Bruß 22 Kinder gemeldet, wobei nicht alle jeden Tag da seien. Gleiches gelte für die Kita „Pfiffikus“, wo elf Kinder gemeldet seien. Im St.-Laurentius-Kindergarten seien 20 Kinder angemeldet, im SBBZ keine. An der Realschule seien derzeit sieben Kinder in Notbetreuung, ergänzte Rektor Steffen Stötzel.

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