Schiltach

Schiltachs Stadtmeisterschaft bis zum Abpfiff spannend

Autor: 
Jana Baier
Lesezeit 3 Minuten
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20. Januar 2020

(Bild 1/2) Die zwei Finalisten lieferten ein spannendes Endspiel ab: Der „FC Kofi“ (rote Trikots) und die „Karpatenfreunde“. Gewonnen haben die „Karpatenfreunde“ mit 2:3. ©Jana Baier

Ein ehrgeiziges Finale gab es am Freitag bei der Hallenfußballstadtmeisterschaft in Schiltach. Der „FC Kofi“ und die „Karpatenfreunde“ lieferten sich ein Finalspiel,  das bis zum Schluss spannend blieb. Flavius Oprea von den „Karpatenfreunden“ wurde Torschützenkönig.

„Mindestens fünf Freunde müsst ihr sein“, hieß es am Donnerstag und Freitag in Schiltach. Denn: Die Spielvereinigung Schiltach hatte zur Neuauflage der Hallenfußballstadtmeisterschaft in die Sporthalle am Kaibach eingeladen.

Einige Neuerungen im Vorfeld

Im Mittelpunkt stand wie gehabt der Spaß am Fußball. Aber: „In diesem Jahr haben wir einiges geändert“, erklärte Mitorganisator Manuel Kimmig. „Die Anmeldung haben wir zum Beispiel nur online akzeptiert. Zudem bedeutete eine rote Karte in diesem Jahr das erste Mal einen kompletten Ausschluss von der Meisterschaft. Auch wenn man mehr als drei aktive Spieler anmeldet und das nicht ändert, wird man ausgeschlossen.“ Aus mindestens fünf Spielern bestehen die Teams bei der Stadtmeisterschaft. „Die Mannschaften können ganz gemischt sein. Es dürfen aber nur maximal drei aktive Fußballer in einem Team sein. Sonst gibt es keine Teilnahmebeschränkung“, erklärte Kimmig. Nach oben gebe es praktisch kein Limit, da die Mannschaften beliebig viele Auswechselspieler haben dürfen. Auch eine Altersbeschränkung gibt es bei der Meisterschaft nicht. Der älteste Teilnehmer im Starterfeld war 56 Jahre alt.

Weniger Teams, weniger Tage

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In diesem Jahr hatten sich allerdings nur elf Mannschaften für das Turnier angemeldet. In den vergangenen Jahren seien es immer zwischen 13 und 15 gewesen. Aus diesem Grund fand die Meisterschaft nur an zwei statt wie üblich an drei Tagen statt. „Es kann sein, dass es durch die Umstellung des Anmeldeverfahrens und der Regeländerungen weniger Anmeldungen gab. Eine Mannschaft hat sich zum Beispiel nach Anmeldeschluss gemeldet, aber die Fristen für die Anmeldung und die Startgebühr müssen eingehalten werden“, betonte Kimmig. Für die Meisterschaft wurde hauptsächlich online geworben. „Wir haben außerdem feste Verteilerlisten mit den Mannschaften, die in den letzten Jahren bereits mitgemacht haben.“ Es sei schön zu sehen, dass sich diejenigen, die schon mehrere Jahre dabei seien, wieder anmeldeten. Dem pflichtete Mitorganisator Paul Drewniok bei: „Das ist das Schöne am Fußball: Dass Freundschaften entstehen.“

Kurz vor Schluss fällt das Siegtor

Um 21 Uhr begann am Freitag das Spiel um Platz drei zwischen dem Team „Black and White“ und dem „German Drinking Team“. Letzteres gewann das Spiel mit einem klaren 4:1. Direkt im Anschluss gab es das Finale zwischen dem „FC Kofi“ und den „Karpatenfreunden“. Die beiden Mannschaften lieferten sich ein ehrgeiziges Spiel, das bis zuletzt spannend blieb. Knapp zwei Minuten vor Schluss gelang den „Karpatenfreunden“ das 2:3, wobei es dann auch bis Spielende blieb.

Das Siegerteam durfte sich ebenfalls über den Titel des Torschützenkönigs freuen: Flavius Oprea von den „Karpatenfreunden“ schoss im Turnierverlauf insgesamt 13 Tore.

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