Steinach

Viele Beförderungen

Von Reinhold Heppner
Lesezeit 2 Minuten
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28. März 2023
Auf der Hauptversammlung der Steinacher Feuerwehr wurden auch einige Kameraden befördert (von links): Matthias Obert, Michael Moog, Markus Decker, Bürgermeister Nicolai Bischler, Tobias Himmelsbach, Heiko Schmieder, Hubert Ringwald. 

(Bild 1/2) Auf der Hauptversammlung der Steinacher Feuerwehr wurden auch einige Kameraden befördert (von links): Matthias Obert, Michael Moog, Markus Decker, Bürgermeister Nicolai Bischler, Tobias Himmelsbach, Heiko Schmieder, Hubert Ringwald.  ©Reinhold Heppner

Die Steinacher Feuerwehr blickte in ihrer Hauptversammlung auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Zahlreiche Kameraden wurden befördert.

Die Feuerwehr veranstaltete am Freitag die Hauptversammlung im Feuerwehrheim in Welschensteinach. Das vergangene Jahr sei „das bisher arbeitsreichste Jahr“ seit seiner Amtsübernahme als Kommandant gewesen, schilderte Gesamtkommandant Markus Decker. Die beiden Abteilungen hätten alle gestellten Anforderungen mit Bravour gemeistert, stellte er sichtlich zufrieden fest. 2022 gab es 21 Einsätze zu verzeichnen. Die Brandeinsätze reichten von Vegetationsbränden über einen Gebäudebrand bis hin zu einem brennenden Müllfahrzeug. 25 Prozent der aktiven Mitglieder haben sich im Vorjahr weiterqualifiziert.

Das Mannschaftstransportfahrzeug für die Abteilung Welschensteinach sei bestellt und werde im kommenden Jahr ausgeliefert. Der Zuschussantrag für den Transport-Gerätewagen für die Abteilung Steinach sei gestellt, sodass davon ausgegangen werden könne, dass die Bestellung noch in diesem Jahre erfolgen werde.

Viel Anerkennung

Markus Halter und Alexander Bucher berichteten dann im Detail über die Einsätze und Übungsabende in den Abteilungen. Die Kassenberichte von Markus Maier und David Fallbracht zeigten durchweg positive Zahlen. Viel Anerkennung für ihre Arbeit der Feuerwehr gab es durch Bürgermeister Nicolai Bischler. Wichtig sei auch die laufende Fortbildung. Die Bevölkerung könne sich auf ihre beiden Abteilungen verlassen. „Verwaltung und Gemeinderat sind stolz auf den hohen Leistungsstand.“

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Danach nahm Bischler eine Vielzahl von Beförderungen vor. Ranghöchster Feuerwehrmann ist jetzt Kommandant Markus Decker, der zum Oberbrandmeister befördert wurde. Tobias Himmelsbach (Abteilung Welschensteinach) und Heiko Schmieder (Abteilung Steinach) wurden zu Brandmeistern ernannt. Hubert Ringwald (Steinach) ist jetzt Hauptlöschmeister.

Neuer Löschmeister

Im Rang eines Oberlöschmeisters fungieren nun Michael Moog und Manuel Schwendemann (beide Welschensteinach). Matthias Obert (Welschensteinach) wurde zum Löschmeister befördert.

Zum Hauptfeuerwehrmann befördert wurden David Fallbracht (Steinach) und Christof Wörner (Welschensteinach), zum Oberfeuerwehrmann: Katharina Brucher, Jonas Halter, Lukas Schondelmaier und Celine Schwendemann (alle Steinach) sowie Alexander Brucher und Manuel Schätzle (beide Welschensteinach), zum Feuerwehrmann Robin Schwendemann (Steinach) sowie Daniel Beha und Dennis Fischer (beide Welschensteinach).

Info

Feuerwehr Steinach

  • Gesamtkommandant: Markus Decker
  • Mitglieder: 48 Aktive in Steinach, 33 in Welschensteinach, Alterswehr jeweils 15
  • Gründungsjahre: Steinach 1936, Welschensteinach: 1938
  • Kontakt: kommandant-steinach@gmx.de

www.feuerwehr-steinach.de

Info

Jugend- und Alterswehr

Mit Leon Bohnert und Robin Schwendemann wurden zwei Jugendfeuerwehrmänner durch Kommandant Markus Decker in die Aktivenwehr verpflichtet. Der Tätigkeitsbericht zeigte eine positive Entwicklung der Jugendwehr. An 22 Probeabende wurden feuerwehrtechnische Übungen praktiziert, hinzu kamen einige Film- und Spieleabende. Ebenfalls war der Nachwuchs bei der Herbstübung der Aktivenwehr im Einsatz.  Erfolgreich waren auch die Aktionen im Rahmen des Sommerferienprogramms. Bei der 24-Stunden-Aktion wurde das Hauptaugenmerk auf die Arbeit bei der Feuerwehr gelegt. Derzeit hat die Jugendwehr 21 Mitglieder, davon zwei Mädchen.

Die Berichte von Josef Joos (Abteilung Steinach) und Bernhard Göppert (Abteilung Welschensteinach) spiegelte für beide Alterswehren eine große Kameradschaftspflege wider, unter anderem werden Wanderungen unternommen. Bürgermeister Nicolai Bischler lobte die Nachwuchsarbeit als sehr gut und wichtig. Gleiches gelte für die Alterswehr mit ihrer Kameradschaftspflege.

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