Wolfach

Wolfach investiert kräftig in »Bergstüble«-Sanierung

Autor: 
Andreas Buchta
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06. Dezember 2018

An der neuen Theke (von links): Günter Eichmann, Arthur Wälde von der Fürstenberg-Brauerei, Thomas Geppert und Nicole Schmid von der Stadtverwaltung. ©Andreas Buchta

Das »Bergstüble« auf dem Moosenmättle ist frisch herausgeputzt: Nach der Sanierung durch die Stadt Wolfach als Eigentümerin und die Fürstenberg-Brauerei als Pächterin ist der beliebte Wandertreff wieder geöffnet.

»Alles zusammen hat die Stadt 60 000 Euro investiert – zuzüglich Bauhofleistungen«, verriet Bürgermeister Thomas Geppert am Donnerstag bei der offiziellen Übergabe. Die Gaststube bekam einen neuen Fußbodenbelag, eine neue Eingangstür und eine zusätzliche Heizung. Außerdem wurde die Fasskühlanlage nach draußen verlegt und mit Holz verkleidet. Die Brauerei spendierte die neue Theke, die Zapfanlage und den Fasskühler.

Langfristige Planung

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»Wir haben den einzigen gut funktionierenden Stammtisch in der Region«, freute sich »Bergstüble«-Betreiber Günter Eichmann. Jeden Tag ab 15.30 Uhr kämen bis zu 15 »Stammtischler« aus allen Richtungen. Und die blieben oft bis in die Nacht. »Es ist herrlich hier oben, wir haben traumhafte Sonnenuntergänge.« 30 Sitzplätze bietet die Gaststube normalerweise. Und im Sommer stehen im Freien weitere 100 Sitzplätze bereit. Für Eichmann ist das Ganze auf Dauer angelegt: Der Pachtvertrag mit der Brauerei laute zunächst auf fünf Jahre. Weitere fünf Jahre seien als Option vorgesehen.

Geppert lobte das gute Zusammenspiel von Stadt und Brauerei bei der Sanierung. Für ihn sei die Sanierung die richtige Lösung gewesen: »Der Charme des ›Bergstübles‹ wurde erhalten.« 

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