Friesenheim

Weihnachtsmarkt: Nikolaus-Flut in Friesenheim

04. Dezember 2017
&copy Wolfgang Schätzle&copy Wolfgang Schätzle

Stimmungsvolle Atmosphäre beim Weihnachtsmarkt am Samstag in Friesenheim. Der Nikolaus war gleich in mehreren Varianten von ganz klein bis groß vertreten.

Die Besucher des Friesenheimer Weihnachtsmarkt mussten sich am Samstag warm anziehen und für jene, die hinter den Ständen ihren Dienst versahen, waren Handschuhe irgendwie Pflicht. Die Temperaturen lagen um den Gefrierpunkt herum und abends sogar knapp darunter. 

Mitten drin schon die ersten Vorboten von Sankt Nikolaus. Denn beim Friesenheimer Weihnachtsmarkt sind sie stets präsent: Klein-Nikolaus und Klein-Ruprecht, verkörpert durch Kinder der Grundschule Oberweier, die in diesem Jahr für den Förderkreis für Organspende und Transplantation der Kinderklinik Tübingen unterwegs waren.

Und am Abend schlüpften die Erwachsenen in die Rolle – in Person von Schulleiterin Karin Fritschmann (Ruprecht) höchstpersönlich und ihrem Lehrerkollegen Hans-Peter Riehle. Am Abend tauchte ein weiterer Nikolaus auf zur Verlosung der Einkaufstaschen der Werbegemeinschaft Friesenheim. 

Nett anzuschauen war auch das vielerorts mit Nikolaus- und Weihnachtsmann-Mützen ausstaffierte Thekenpersonal und auch die Musiker des Musikzugs Friesenheim, die gleich zweimal die zahlreichen Besucher unterhielten, hatten ihr Haupt mit den typischen rot-weißen Mützen bedeckt. 

Der Weihnachtsmarkt wurde von Bürgermeister Erik Weide eröffnet. Mit dabei waren auch die Kindergartenkinder der evangelischen Kindertagesstätte an der Sonnhalde.

Auf der Wiese vor der evangelischen Kirche organisierte das Jungendbüro ein Mini-Theater. Zu den Geschichtenerzählern gehörte neben Jugendreferent Andreas Pahlow auch Bürgermeister-Stellvertreterin Charlotte Schubnell. 

Alles vergriffen

Zum letzten Mal dabei auf dem Weihnachtsmarkt war Ingrid Kupfer und ihre Freunde aus Oberschopfheim (wir berichteten), die zugunsten des Fördervereins der Kinderkrebsklinik in Freiburg Gestecke, Adventskränze und vieles mehr verkauften. Aber auch sonst, den ganzen Tag über, herrschte reges Treiben.

Und manch einer, der etwas später ins Marktgeschehen eintauchte, suchte verzweifelt noch nach Zuckerbrötchen, die überall recht bald vergriffen waren.

Autor:
Wolfgang Schätzle

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