Weihnachtliche Atmosphäre

30 Aussteller auf dem Durbacher Weihnachtsmarkt

Autor: 
Volker Gegg
Lesezeit 3 Minuten
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03. Dezember 2019

Mehrere Tausend Gäste haben am Wochenende den Durbacher Weihnachtsmarkt rund um die Winzergenossenschaft besucht. ©Volker Gegg

Prächtig hat sich am vergangenen Wochenende der 9. Weihnachtsmarkt rund um die Durbacher Winzergenossenschaft mit 30 Ausstellern und mehreren Tausend Besuchern gezeigt. Die Fessenbacher Wihnachtsbloser sorgten für den adventlichen Sound.  

Der Durbacher Weihnachtsmarkt rund um die Räumlichkeiten der Durbacher Winzergenossenschaft ist nach wie vor ein Besuchermagnet. So herrschte am vergangenen Wochenende bei der 9. Ausgabe des Weihnachtsmarkts Hochbetrieb mit mehreren Tausend Besuchern an den zwei Markttagen. 
Es warteten bereits mehr als 80 Besucher, als Lisa Burkhard, ehemalige Weinprinzessin und Mitarbeiterin der Durbacher Winzergenossenschaft, punkt 16 Uhr am Samstagnachmittag die Türen  zu den Ausstellungsräumen öffnete. In festlich weihnachtlicher Dekoration präsentierten sich Winzersaal, Holzfasskeller und Burgundersaal für die Gäste und die 30 Aussteller des Weihnachtsmarkts. Für jeden Geschmack und Geldbeutel war bei dieser Auswahl etwas mit dabei: Vom selbstgebrannten Gin bis zu als Garderobe gestalteten Fassdauben, welche darüber hinaus auch als Lichtquelle dienten. 
 

Strohschuhe und Socken

Auch in diesem Jahr waren ausschließlich Händler aus der Region mit hochwertigen, größtenteils selbstgefertigten Produkten mit dabei. So präsentierte Anne Rahner ihre selbstgemachten Strohschuhe während Josef Kiefer Honig und aus Tannenholz gefertigte Weihnachtdekoartikel im Angebot hatte. Vom aus Silber gefertigtem Collier bis hin zu handgestrickten Socken war alles zu haben. 

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Natürlich gab es auch selbstgebackene Durbacher Zuckerbrötli und Linzertorte. „Wir kommen sehr gerne und schon seit Jahren hierher. Der Markt hat einfach Atmosphäre und Charme“, lobt Franziska Maier, die mit ihrer Familie aus Kehl anreiste. Gegen 17 Uhr herrschte am Samstag Hochbetrieb, im Holzfasskeller sowie im Burgundersaal gab es vor lauter Besuchern kaum noch ein Durchkommen. 

Aufwärmen konnten sich die Besucher am Stand der Winzergenossenschaft mit hausgemachtem Glühwein und alkoholfreiem Punsch, während die Mannschaft des Tisch-Tennis-Vereins direkt gegenüber mit Eintopf und Würsten für den kulinarischen Part sorgte. Fest zum Durbacher Weihnachtsmarkt gehören mittlerweile die Fessenbacher Wihnachtsbloser, die mit passendem Liedgut für die perfekte Einstimmung in die Adventszeit sorgte. 

Baum mit zwei Spitzen

Nicht nur schön, sondern richtig schön schräg präsentierten sich in diesem Jahr die Mitgliedsbetriebe der Verkaufsgemeinschaft „Durbacher Christbaumbauern“. Statt mit ihrem schönsten Weihnachtsbaum, den sie in ihren Plantagen fanden, konnten die Besucher in diesem Jahr den skurrilsten Baum im Durbachtal mittels Stimmkarten bewerten. Skuril, das hieß zum Beispiel, das eine Nordmannstanne mit zwei Spitzen zu sehen war oder ein Baum mehr einer Kugel als der gewünschten Dreiecksform glich. Auch hatte ein Baum noch zwei Vogelnester zwischen den Nadeln, während ein anderer sich wohl entschieden hatte, mehr gegen den Boden als Richtung Himmel zu wachsen. 
Am Sonntag herrschte erneut Hochbetrieb im Weihnachtsdorf. Für so manchen Besucher war es deshalb nicht ganz so einfach, in der Nähe der Winzergenossenschaft einen Parkplatz zu bekommen, da nur der rund ein Kilometer entfernte Parkplatz auf dem Festplatz noch Kapazitäten aufwies.  

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