Ulrike Bau verabschiedet

Anlaufstelle Nummer eins für Volksbankkunden in Ortenberg

Autor: 
Redaktion
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12. Oktober 2018

©Volksbank

»Sie waren eindeutig die Anlaufstation Nummer eins für die Ortenberger Volksbankkunden – und das sage und schreibe fast 50 Jahre lang«, betonte Michael Martin, Leiter Privatkunden Teilmarkt Offenburg, bei der Verabschiedung von Ulrike Bau.  48 Jahre lang arbeitete sie bei der Volksbank in der Ortenau. 
 

Von 1970 bis 1973 hat sie bei der ehemaligen Raiffeisenbank Ortenberg ihre Ausbildung erfolgreich absolviert. Im Juli 1973 startete sie im Kundenservice und in der Kundenberatung in der Geschäftsstelle Ortenberg. Dort hat sie ihre berufliche Bestimmung gefunden und blieb weitere 44 Jahre vor Ort, bis sie 2017 mit »ihren Kunden« ins Beratungscenter in die Oststadt umgezogen ist. Am 1. Oktober begann für sie der Ruhestand. 

»Eine solidere Laufbahn mit mehr Kontinuität kann man sich fast nicht wünschen«, so Martin bei der Feierstunde, zu der auch viele Kollegen kamen, um Ulrike Bau »Adieu« zu sagen. In den fast fünf Jahrzehnten hat sie viel erlebt. Sie beschreibt es so: »Nie langweilig, immer wieder etwas Neues, von den Karteiblättern bis zum Online-Banking und immer mittendrin.« Wichtig war für sie immer der vertrauensvolle Umgang mit den Kunden, insbesondere den Ortenbergern, die sie über Jahrzehnte begleitet hat, sowie das faire Miteinander mit den Kollegen. 

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»Korrekt und besonnen«

Dass ihr dieses Ansinnen bestens gelungen ist, bescheinigte ihr Martin: »Sie haben Spuren hinterlassen. Sie waren in Ortenberg immer die Frau aus der Praxis vor Ort, die jederzeit das Wohl der Kunden im Blick hatte und an die sich die Ortenberger immer gerne und vertrauensvoll gewandt haben. Sie haben immer sehr korrekt, ruhig und besonnen gearbeitet, und man konnte sich auf Sie verlassen.« Für den Ruhestand wünschte er Ulrike Bau, dass sie sich den einen oder anderen Wunsch erfüllen kann und Zeit und Muße für sich und ihre Familie findet. 

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