Europameisterin der U23-Junioren im Ringen

Athletiksportverein Altenheim gibt Empfang für Annika Wendle

Autor: 
Alexander Bühler
Lesezeit 2 Minuten
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18. März 2019

Annika Wendle (Mitte) mit ihren Omas Brigitte Wendle (links) und Heidi Schwarz. ©Alexander Bühler

Großer Bahnhof für Annika Wendle: Die 21-Jährige hat sich erstmals in ihrer Laufbahn den Europameistertitel der U-23-Ringerinnen erkämpft. Mitglieder des ASV Altenheim sowie Familie, Freunde und Gemeindevertreter feierten ihren Erfolg bei einem Empfang im Ringersportheim.

Mit sechs Jahren hat Annika Wendle mit dem Ringen begonnen. Sie ist durch ihren Vater Ralf, dem Trainer des ASV Altenheim, zu dieser Sportart gekommen. 15 Jahre später feiert die Kampfsportlerin nun mit dem EM-Titelgewinn in der 53-KilogrammFreistilklasse den größten Erfolg ihrer Laufbahn: Sie gewann im Finale im serbischen Novi Sad gegen Kristina Bereza, nachdem sie schon zwei  Silber-Medaillen und zwei Bronze-Medaillen bei Europameisterschaften gewonnen hatte.

Vereinskollegen, Freunde, Vertreter der Gemeinde, darunter Bürgermeister Jochen Fischer, waren am Sonntag ins Vereinsheim gekommen, um  Annika Wendle zu ihrem Erfolg zu gratulieren. Jochen Fischer überreichte der  21-Jährigen einen Blumenstrauß. Auch Annikas Omis, Brigitte Wendle und Heidi Schwarz, drückten ihre Enkelin ganz fest.

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Auch Andreas Fix gratulierte

Zu den Gratulanten gehörte auch Andreas Fix, sechsfacher Deutscher Meister und Ringer-Urgestein des ASV Altenheim. Dieser erklärte beim Empfang: »Man muss immer etwas mehr tun, um eine Gold-Medaille zu gewinnen.« Zu den Gratulanten gehörten auch Mitglieder des Neurieder Jugendgemeinderats und Ralf Heine, Vorsitzender des ASV Altenheim. 

Er bezeichnete Annika Wendle als eine Ausnahme-Athletin. Anhänger und Fans von Annika Wendle stießen  schließlich beim Empfang im Ringersportheim mit einem Glas Sekt auf den Europameistertitel an. Die Europameisterin bedankte sich gerührt bei den zahlreichen Gästen, die zu ihrem Empfang gekommen waren.

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