Freigabe Laubenweg fürs Baugebiet "Unteres Ahfeld"

Biberach schließt eine innerörtliche Baulücke

Autor: 
Winfried Köninger
Lesezeit 2 Minuten
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26. Oktober 2020

Durchschnitten das Band mit Maske und Schere: von links Dirk Weise, Betriebsleiter technische Betriebe; Karl Schöllig, Projektbetreuer Gemeinde Biberach; Uwe Deetz als Vertreter der Anwohner; Peter Sackmann vom Büro Zink Ingenieure in Lauf; Bürgermeisterin Daniela Paletta und ihre Stellvertreterin Angelika Ringwald, Kerstin Stern von der Firma Kappis Ingenieure sowie Hannes Grafmüller von der ausführenden Firma Grafmüller. ©Winfried Köninger

Mit der Freigabe des „Laubenwegs“ wurde das innerörtliche Baugebiet „Unteres Ahfeld“ seiner Bestimmung übergeben. Am Ortsrand ist Platz für elf Bauwillige.

Ohne Sekt und Häppchen ist coronabedingt in Biberach am Freitag das innerörtliche Baugebiet „Unteres Ahfeld“ mit der Straßenfreigabe „Laubenweg seiner Bestimmung übergeben worden. 

Bürgermeisterin Daniela Paletta freute sich in Anwesenheit der ausführenden Firmen und den künftigen Anwohnern, dass diese Baulücke nach einer dreijährigen Vorbereitungs- und Planungsphase und einer halbjährigen Bauzeit geschlossen werden kann. 

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Elf Bauplätze

In diesem Baugebiet mit guter Anbindung und Zufahrt von der Hauptstraße und der Schmelzhöfestraße her, sind elf Bauplätze entstanden. „Das neue Wohngebiet wertet auch den Ortsein- wie Ausgang am südöstlichen Ortsbereich auf“, so Daniela Paletta. Sie dankte den ausführenden Firmen, dass trotz des Lockdowns im Frühjahr der Bauzeitenplan, wie auch der Kostenrahmen eingehalten werden konnte. Peter Sackmann vom Ingenieurbüro Zink in Lauf erwähnte, dass in der 170 Meter langen Erschließungsstraße als sehr vorteilhafter Nebeneffekt eine wichtige Ringverbindung für das örtliche Wasserversorgungsnetz gelegt werden konnte. „Das bringt für die Trink- und Löschwasserversorgung im Gemeindenetz mehr Versorgungssicherheit“. 

Im Auftrag der Breitband Ortenau GmbH ist auch die Breitbandverlegung zu den Grundstücken mit erledigt worden. Bürgermeisterin Paletta stieß ohne Glas symbolisch auf das gelungene Werk an und freute sich, dass „nach 30 Jahren“, also seit der Wunsch nach einer Erschließung entstanden ist, das Wohngebiet nun erschlossen werden konnte.

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