Liegende Platten oder zentrale Stelle?

Christina Busam im Rammersweierer Rat für langjährige Tätigkeit geehrt

Autor: 
Thorsten Mühl
Lesezeit 2 Minuten
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23. September 2021
Ortsvorsteher Trudpert Hurst rückte Christina Busam in den Mittelpunkt des Geschehens. Seit 25 Jahren ist die Mitarbeiterin der Rammersweierer Ortsverwaltung bereits im öffentlichen Dienst tätig.

Ortsvorsteher Trudpert Hurst rückte Christina Busam in den Mittelpunkt des Geschehens. Seit 25 Jahren ist die Mitarbeiterin der Rammersweierer Ortsverwaltung bereits im öffentlichen Dienst tätig. ©Thorsten Mühl

Christina Busam ist in der Sitzung des Rammersweierer Ortschaftsrats für 25 Jahre Tätigkeit im öffentlichen Dienst ausgezeichnet worden. Daneben behandelten die Räte das Thema Urnen-Rasengräber.

In seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause hat Rammersweiers Ortschaftsrat eine besondere Ehrung erlebt. Ortsvorsteher Trudpert Hurst rückte Christina Busam in den Mittelpunkt des Geschehens, die am 3. September ein spezielles Jubiläum beging. Seit 25 Jahren ist die Mitarbeiterin der Ortsverwaltung bereits im öffentlichen Dienst tätig, davon seit zwei Jahrzehnten als Teil des Rammersweierer Ortsverwaltungs-Teams.

Ortsvorsteher Hurst hob hervor, dass Christina Busam „unser Fels in der Brandung“ ist. Das sei besonders deutlich geworden, nachdem Michael Busam vor zwei Jahren in Ruhestand gegangen sei. Neben einer Ehrenurkunde überreichte der Ortsvorsteher Christina Busam unter dem Beifall der Ratskollegen ein Weinpräsent nebst Blumen und wünschte sich noch möglichst viele weitere Jahre reibungsloser und vertrauensvoller Zusammenarbeit.

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In seiner Sitzung formulierte der Ortschaftsrat seinen Wunsch für die Gestaltung künftiger Urnen-Rasengräber auf dem Friedhof als Beschluss. Damit folgte das Gremium einer Anregung der Friedhofsverwaltung, die im Rahmen einer gemeinsamen Friedhofsbegehung im Juli zur Sprache kam (wir berichteten).

Die Urnen-Rasengräber sollen oberhalb der bestehenden Staudenfelder ihren Platz finden. Das wird allerdings erst nach Ablauf der Ruhezeit noch vorhandener Bestandsgräber der Fall sein. Die Frage stellte sich zur Ausführung der Gräber – entweder mit liegenden Platten oder aber in Form einer zentralen Stele. Diese könnte mit kleinen Schildern, die Daten der Verstorbenen zeigen, versehen werden.

Trudpert Hurst rief in Erinnerung, dass die liegenden Platten recht pflegeleicht seien, da sie beim Mähen der Rasenfläche mit Gerätschaften „überfahren“ werden könnten. Eine kurze Diskussion zum Ablegen von Gegenständen wie Blumen und Kerzen schloss sich, wie bei der Begehung im Juli, an. Am Ende votierte der Ortschaftsrat mit sechs Ja- gegen drei Nein-Stimmen für die liegenden Platten.

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