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Das Beste der Woche

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13. Februar 2020

Bei den aktuellen Problemen der Welt hilft nur eins: Narri, Narro! ©Iris Rothe

Die Probleme auf der Welt werden immer größer – ob ein Auswandern in den Weltraum eine gute Idee ist?

S‘isch Fasent. Narri, Narro. Wissen Sie, wen ich wirklich bewundere? Narren. Sie wissen genau, die Welt ist wird untergehen – aber sie unterhalten uns tapfer jedes Jahr aufs Neue. Etwa so, wie das Salonorchester auf der untergehenden Titanic. Die Jungs spielten unverdrossen weiter, bis sie im Eiswasser versanken. Da vergessen wir doch gerne alle schlechten Nachrichten um uns herum. Narri. AKK verlässt ihr Amt. Narro. Ist das jetzt die schlechte oder die gute Nachricht? Kommt drauf an, wer ihr nachfolgt. Mit AKK war der CDU nicht zu helfen – und jetzt? Und was ist mit der Welt, um den Blick auf Größeres zu lenken. Ist der noch zu helfen? Nein, sagen Wissenschaftler. Aus vorbei, nichts geht mehr. Die Menschheit ist am Ende. Das prophezeit eine aktuelle wissenschaftliche Studie, die von der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA mitfinanziert wurde. 

Mensch hat fertig

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Darin spielen die Wissenschaftler etliche Szenarien über den Fortbestand der Erde durch und kamen immer zu dem gleichen Ergebnis: Unsere Zivilisation wird aufgrund des Klimawandels, des Ressourcenverbrauchs und des Bevölkerungswachstums nicht überleben. Das Ende der Ära Mensch sei unausweichlich, heißt es in der Studie. 

Das ist jetzt natürlich keine wirklich gute Nachricht, wenn es uns wohl auch nicht mehr erwischt. Aber vielleicht unsere Enkel. Da hilft nur Narri, Narro! 

Oder es ist, man muss heute mit allem rechnen, nur ein riesiger Bluff – weil die NASA längst an der Besiedlung fremder Planeten arbeitet und Peterchens Mondfahrt für teuer Geld anbieten wird (wir sind in Amerika!). Da macht es sich gut, wenn man das Ende der Erde herbeischwadroniert. Aber vielleicht ist so eine Umsiedlung wirklich keine gute Idee – die Menschheit wird alle ihre Probleme mitnehmen; alle Trumps (einer muss das ganze Geld für den Flug ja zahlen), alle Corona-Viren, alle religiösen Fanatiker. Dann geht der Zoff im Orbit von Neuem los. Wahrscheinlich heißt es in 5373 Jahren in einer aktuellen Studie der NASA, Planet XYZ, auf dem die Menschheit zwischengelandet ist, sei am Ende. Die Karawane zieht weiter, de Sultan hät Doosch. 
Vielleicht begegnen der Menschheit auf ihrem Nomadenzug durchs All irgendwann auch – in Sternenstaub geschrieben – die Hintergründe für die entgleisende Schöpfung und die Gründe des Schöpfers, uns so zu schaffen, wie wir sind. Wir müssen nur ein paar Tausend Jahre Weltallwanderschaft überstehen. 
Also, Narren, strengt euch an – unterhaltet uns! Narri, Narro!
 

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