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David Augustin über

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red/pie
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26. Juli 2021
David Augustin ist als Schülersprecher seit vier Jahren aktiv. Er hat sein Abitur am Oken-Gymnasium gemacht.

David Augustin ist als Schülersprecher seit vier Jahren aktiv. Er hat sein Abitur am Oken-Gymnasium gemacht. ©Privat

David Augustin (18) aus Elgersweier hat sein Abitur am Oken-Gymnasium gemacht. Seine Neigungsfächer waren Mathematik, Physik, Englisch. Seine Hobbys sind Handball und Schlagzeug.

... Vorbilder: Gibt es nicht, man kann von allen lernen, wie man etwas macht oder nicht macht.
... Berufsziel: In der Luftfahrt tätig sein.
... Träume: Selbstgesetzte Ziele erreichen und gesund bleiben.
... Tabus: Unhöflichkeit, Respektlosigkeit, Undankbarkeit, Neid.
... Lehrer: Ich habe (auch durch mein Amt des Schülersprechers) einen sehr engen Kontakt zu den Lehrern und verstehe mich gut mit ihnen. Ich finde es wichtig, dass SchülerInnen und LehrerInnen respektvoll und auf Augenhöhe miteinander kommunizieren. Dazu müssen beide Seiten beitragen.
... Impfen: Finde ich richtig und wichtig. Ich bin froh, in Deutschland und der EU zu leben. Hier wird alles genaustens überprüft und nicht nach ‚Trial & Error‘ ausprobiert. Ich denke, dass es der beste Weg raus aus der Pandemie ist und habe mich bereits impfen lassen. So kann ich auch meinen Opa, Freunde und andere schützen.
... Lieblingsmusiker: Ich habe keinen speziellen Lieblingsmusiker und kein Lieblingslied. Es gibt einige Künstler, von denen ich mehrere Lieder mag.
... Bundestagswahl: Da ich generell an Politik interessiert bin, freue ich mich schon darauf, endlich wahlberechtigt zu sein und werde meine Stimme nutzen. Bei der OB- und Landtagswahl war ich leider noch zu jung. Wahlen und Demokratie sind sehr wichtig, insbesondere bei den aktuellen Tendenzen im eigenen und in anderen Ländern.
... Corona-Beschränkungen: Leider absolut notwendig, auch wenn es uns Jugendliche vermutlich mit am Härtesten trifft. Wenn ich über die sozialen Netzwerke mitbekomme, wie viele trotzdem große Privatpartys mit teilweise 20 Leuten veranstalten, finde ich das nicht solidarisch und unverantwortlich. Zudem tun mir vor allem die Studenten sehr leid, über die kaum gesprochen wird (lediglich über Schulen und Kitas). In der Haut der Politiker möchte ich nicht stecken und habe größten Respekt. Das ist garantiert nicht leicht für die Regierungen von Bund und Ländern.
... Rad, Bus, Bahn oder Auto: Durch das Dorf und in die Schule im Sommer immer mit dem Rad, im Winter dann meistens mit dem Bus. Bei etwas weiteren Strecken werde ich aber auch mit dem Auto gefahren oder fahre, seitdem ich den Führerschein habe, selbst.
... Gendern: Finde ich okay, und ich denke, man gewöhnt sich daran wie an viele neuen Dinge. Daher kann ich nicht verstehen, wieso man sich lautstark darüber aufregt, wenn gegendert wird. Durch meine Arbeit als Schülersprecher gehört es bei formalen Schreiben auch schon dazu, und ich achte darauf. Man sollte es aber nicht übertreiben.
... Online-Shopping: Ist praktisch und einfach, man sollte aber auch die Geschäfte in der Stadt unterstützen. Durch die Pandemie wird das Online-Shopping (leider) auch noch mehr gefördert, was ich für den lokalen Einzelhandel schade finde. Wenn man nur noch online bestellen würde, gäbe es bald überall „tote“ Innenstädte.
... Heimat: Ist ganz klar meine Familie, meine Freunde und mein Dorf. Hier fühle ich mich wohl und gut aufgehoben.
... soziales Engagement: Ich bin bereits seit 4 Jahren Schülersprecher und schon länger in der SMV engagiert. Auch im Handballverein bin ich sehr aktiv, und generell helfe ich bei vielen Dingen gerne und unterstütze andere. Es ist schön zu sehen, wenn man anderen Menschen helfen kann und deren Dankbarkeit spürt. Ähnlich ist es, wenn man z.B. große (Schul-) Projekte organisiert und diese umsetzt.
... Freizeit im Lockdown: Leider etwas trist und nicht ganz so schön. Das Abitur hat weitere Freizeit „geraubt“. Ich habe aber vor allem im ersten Lockdown sehr viel Zeit mit meiner Familie verbracht, was auch sehr schön war.
... Instagram, Tiktok, Whatsapp: Instagram und Whatsapp habe ich. Man kann sehr viel einfacher kommunizieren und hat viele Möglichkeiten, die es früher einfach noch nicht gab. Es gehört zu unserer Generation dazu, wobei ich auch sehr froh bin, dass meine Kindheit noch nicht aus Smartphones und Likes bestand. Tiktok habe ich nicht, bekomme aber ab und zu was geschickt. Ich bin auch kein Fan von Twitter und Facebook, und dass man sein ganzes Leben auf Social Media teilt.
... OB Marco Steffens: Ich hatte bisher noch nicht die Gelegenhei., ihn persönlich kennenzulernen.

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