Nur noch Restarbeiten im Frühjahr 2022

Der Schulhof der Fessenbacher Grundschule ist so gut wie fertig

Autor: 
Ursula Haß
Lesezeit 4 Minuten
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07. Dezember 2021
Mit dem neuen Pausenhof bekommt die Fessenbacher Hubert-Burda-Grundschule auch ein grünes Klassenzimmer.

Mit dem neuen Pausenhof bekommt die Fessenbacher Hubert-Burda-Grundschule auch ein grünes Klassenzimmer. ©Stadt Offenburg

Nur Restarbeiten wie Aufstellung eines Sonnensegels, einer Hängematte und eines Bauwagens sollen im Frühjahr 2022 folgen. Die Stadtverwaltung dankt dem Fessenbacher Grundschulleiter Patrick Scharte für die gute Zusammenarbeit.

is auf ein paar Restarbeiten ist der Hof der Fessenbacher Hubert-Burda-Grundschule fertig. „Bereits Mitte der großen Sommerferien fingen die Umbauarbeiten inklusive Sanierung des Schulhofs an“, berichtete Projektleiterin Katrin Helmchen von der Stadt Offenburg, die zufrieden ist, dass alles so gut funktioniert hat.
Planung und Projektleitung oblagen dem Fachbereich Hochbau, Grünflächen und Umweltschutz unter der Leitung von Landschaftsarchitektin Katrin Helmchen.

Eingebunden in die Arbeiten waren die Technischen Betriebe Offenburg (TBO) mit ihren Abteilungen Stadtbildpflege, Werkstätten sowie Baumschau. Im Augenblick wird noch das Dach der Kletteranlage erneuert und alle Fugen im neuen Pflasterbelag nachgesandet, wie Katrin Helmchen weiter erklärte.

Abgesperrt bleibt auch die große Rasenfläche bis zum Frühjahr 2022. Voraussichtlich im April soll der Bauwagen kommen, der von der Schule für die Schulkinderbetreuung angeschafft werden soll. Federführend hierfür war und ist Jutta Hugle.

Segel für Sitzkreis

Auch das Sonnensegel für den Sitzkreis sowie die Rankhilfe und die Bank am Gerätehaus sollen bis zum Frühjahr eingebaut werden. Wie Katrin Helmchen ebenfalls informierte, sind bis zur Übergabe der Flächen an die Ortsverwaltung Pflegeleistungen (Rasen mähen, Hecke schneiden, Nachsäen und Wässern) für 2022 an die TBO beauftragt.

Die Planung der Schulhof­erneuerung sah vor, dass der Grünraum an der Schule erweitert wird und somit ein noch besserer Aufenthalt auf dem Schulhof gewährleistet ist. Die neu eingebauten Bänke und Tische sind zum Sitzen sowie zum Spielen vorgesehen und als „Baumbänke“ bilden sie somit ein zusätzliches „Grünes Klassenzimmer“. Die Einfassungen um die neuen Bäume an der Südfassade sind „Gartenschollen“ und werden im Frühjahr noch mit Stauden durch die Schule bepflanzt.

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Einen grünen Daumen besitzen die Schüler allemal, denn die vielen Auszeichnungen, die sie schon, auch im Zusammenhang mit dem Schulgarten, erhalten haben, sprechen für sich. Im Sommer wird es dort auch schön, durch Stauden, blühen. Ganz nebenbei schützen die Einfassungen auch die Pflanzung der Bäume. Vor allem wurde Wert darauf gelegt, dass es sich um insekten- und bienenfreundliche Bäume handelt.

Die neuen Hecken und Bäume stellen eine Gliederung des Schulhofs dar und bieten zukünftig Schatten und Sichtschutz. Katrin Helmchen unterstrich damit vor allem die ökologischen, aber auch gestalterischen Aspekte bei der Neugestaltung des Schulhofs, die vom Schulleiter Patrick Scharte sowie dem Lehrerkollegium, begrüßt wurden.

Wie ein roter Faden, oder auch ein „roter Pfad“, ergänzen die vielen neuen Angebote, wie der große Fußerfassungsweg oder das neue Gartenhaus, die Sitz- und Spielbereiche des grünen Klassenzimmers, das erweiterte Klettergerüst, das Angebot der neuen Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten der Fessenbacher Schulkinder.

Ein neuer Aspekt

Ein kleiner Wermutstropfen war die Fällung von drei großen Silber-Ahornbäumen infolge der Verkehrssicherheit. Dafür sind jetzt aber sechs Neupflanzungen gekommen. Auch ein neuer Aspekt dieser Schulhofsanierung war, wie Katrin Helmchen informierte, dass von Anfang an die Schule und die TBO eingebunden waren und die ausführenden Arbeiten zur vollsten Zufriedenheit ausgeführt wurden.

Hierbei gelte es auch dem Schulleiter, Patrick Scharte, Dank zu sagen für die sehr gute Zusammenarbeit, die, trotz der Einschränkungen im Schulbetrieb durch die Corona-Pandemie, erfolgte. Bei den Arbeiten haben auch die Auszubildenden der TBO mitgewirkt und so ganz nebenbei das Pflastern von Plätzen und Wegen gelernt.

Geplant ist auch noch ein Insektenhaus zur Ergänzung der bienenfreundlichen Bäume. Und sicherlich wird auch eine große Hängematte ein gefragter Anziehungspunkt der Schulkinder sein, die allerdings erst im Frühjahr aufgestellt werden soll und die vom Förderverein der Kindertagesstätte und Schule gestiftet
wurde.

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