Durbach

Deshalb besuchte Andreas König den Österreichischen Bundeskanzler

Redaktion
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05. Oktober 2022
Von rechts: Bürgermeister Andreas König, Bundeskanzler Karl Nehammer, Staatssekretärin Claudia Plakolm, Bürgermeister Rainer Betschner aus Fluorn-Winzeln.

Von rechts: Bürgermeister Andreas König, Bundeskanzler Karl Nehammer, Staatssekretärin Claudia Plakolm, Bürgermeister Rainer Betschner aus Fluorn-Winzeln. ©Gemeinde Durbach

Bei der ersten Tagung der österreichischen Jungbürgermeister in Wien war auch Durbachs Bürgermeister Andreas König dabei. Höhepunkt war der Besuch im Bundeskanzleramt.

Durbachs Bürgermeister Andreas König war bei der ersten Tagung der österreichischen Jungbürgermeister in Wien dabei, wie er in einer Pressemitteilung berichtet. Der österreichische Gemeindebund hatte einige deutsche Kollegen aus dem Netzwerk Junge Bürgermeister eingeladen. Höhepunkt der zweitägigen Tagung war der Besuch im Bundekanzleramt.

Kanzler Karl Nehammer habe sich Zeit für seine Gäste genommen und gab nach dem offiziellen Austausch noch eine  Führung durchs Kanzleramt. 1814 und 1815 wurde beim Wiener Kongress Europa neu geordnet und 1934 Österreichs Bundeskanzler Engelbert Dollfuß in seinem Büro von Nazis ermordet, schreibt König. Beide historischen Schauplätze befinden sich im Wiener Bundeskanzleramt, wie der Bundeskanzler bei seiner Führung aufzeigte.

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Auch die Staatssekretärin Claudia Plakolm begleitete das Programm. Sie lud die Jungbürgermeister in eine Bar ein. Im politischen Austausch ging es zum Beispiel um den Ukrainekrieg und die Energiekrise, aber auch um Fragen der Konnexität und die Rolle der Gemeinden in der Politik. Neben dem Netzwerken und Austauschen gab es auch ein Tagungsprogramm mit hochklassigen Referenten. Dabei ging es  um den Klimawandel und seine Auswirkungen auch auf Gemeindeebene, Personalrecruting und Möglichkeiten, Personal zu halten sowie um Social Media in der politischen Diskussion, so König. Ein Zukunftsforscher zeigte Megatrends und kurzfristige Modeerscheinungen auf und ein Meinungsforscher erläuterte, wie unterschiedliche Generationen ticken und was welche Generation ausmacht.

Auf Einladung der Stadt Wien verbrachten die rund 40 österreichischen und zwölf deutschen Bürgermeister den Abend im Heurigen, einem traditionellen Wiener Lokal. Das Programm endete schließlich mit einer  Stadtführung durchs Wiener Regierungsviertel.

König zeigte sich dankbar für die Einladung nach Wien und die Impulse. „Der Austausch zwischen den  Bürgermeisterkollegen und hochrangigen Politikern war  wertvoll. Es tut gut, den Blick ab und an zu weiten, damit man neue Impulse für die tägliche Arbeit erhalten kann.“

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