Offenburg

Dritte Runde der Bürgerbeteiligung in Bühl und Bohlsbach startet

Autor: 
red/sk
Lesezeit 2 Minuten
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08. März 2021

Ein Thema, das Bühl für das städtebauliche Konzept in den Blick nimmt, ist unter anderem das Pfarrareal. Das Bild zeigt die Bühler Kirche. ©Stadt Offenburg

Die Beteiligung zum städtebaulichen Rahmenkonzept in Bohlsbach und Bühl geht in die dritte Runde. Am Dienstag, 8. März, fällt der Startschuss auf www.mitmachen.offenburg.de.

Auf der Internetseite kann man sich online beteiligen und die Maßnahmenvorschläge kommentieren. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt Offenburg hervor. 

Bohlsbach nehme die Themen Wegeverbindungen und Naherholung, öffentliche Gebäude und Freiraum sowie das Baugebiet „In den Matten“ in den Blick. In Bühl seien Maßnahmenvorschläge zu Grünräumen und Wegeverbindungen, Ortsmitte, Pfarr­areal, Baulandentwicklung und Verkehr zu finden.

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Die Kommentare der Teilnehmenden und die Bewertungen der Maßnahmen bilden laut Pressemitteilung die Grundlage zur weiteren Bearbeitung des städtebaulichen Rahmenkonzeptes für Bohlsbach und Bühl – ein weiterer wichtiger Schritt für die Ortsentwicklung der Ortschaften.

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Jeder, der in Bohlsbach beziehungsweise Bühl lebt oder mit dem Ortsteil verbunden ist, kann mitmachen und sich mit Ideen einbringen. Die Offenburger Stadtverwaltung erklärt wie: Einfach auf der Webseite www.mitmachen.offenburg.de anmelden. Dort sind alle Projekte zu finden, bei denen Sie mitwirken können.

Neue Ideen

Die Stadt erklärt in der Pressemitteilung auch den Hintergrund: Bereits im Oktober 2020 hatten die Bürgerinnen und Bürger aus Bohlsbach und Bühl die Möglichkeit, gemeinsam mit der Stadtverwaltung, Ideen zur Ortsentwicklung zu sammeln und vorliegende Planungen weiterzudenken. Im Dezember 2020 habe es online die Möglichkeit gegeben, alle Ideen, Anregungen, Anmerkungen aus den Beteiligungsveranstaltungen zu kommentieren, zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Natürlich seien auch neue Ideen eingebracht worden.

So haben die Fachabteilungen der Verwaltung eine gute Grundlage erhalten, um Maßnahmen zu entwickeln, die wiederum in der aktuellen Onlinebeteiligung kommentiert und bewertet werden können, heißt es in der Pressemitteilung.

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