Kirchenkonzert in St. Sixtus

Eisenbahnerchor singt für den guten Zweck

Autor: 
Manfred Vetter
Lesezeit 2 Minuten
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05. Januar 2018
Gute Erinnerungen: Reinhard Ruf mit dem Zeitungsausschnitt, der über die Romreise des Eisenbahnerchors vor einigen Jahren berichtete.

Gute Erinnerungen: Reinhard Ruf mit dem Zeitungsausschnitt, der über die Romreise des Eisenbahnerchors vor einigen Jahren berichtete. ©Manfred Vetter

Am Sonntag, 7. Januar, gibt es in Zunsweier ein außergewöhnliches Konzerterlebnis. Dann wird der Eisenbahnerchor Offenburg mit Dirigent Reinhard Ruf um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Sixtus ein nachweihnachtliches Kirchenkonzert geben. Vorab verriet der Dirigent einige Besonderheiten zu dem Kirchenkonzert.

Herr Ruf, welches Liedgut haben Sie am Sonntag im Programm?

Reinhard Ruf: Wir werden mit Weihnachtsliedern beginnen, dann gehen wir über zu allgemein-kirchlichen Melodien.

Wer wird bei dem Konzert mitmachen?

Ruf: Das ist der Eisenbahnerchor mit Gästen und den Solisten Lucia Schienle, Sopran, Klaus Link, Tenor, und Winfried Walter, Bass. 

Sind das alle Mitwirkenden?

Ruf: Nein. Das Ensemble wird unterstützt von einer Gruppe von Sängerinnen, von denen einige im Kirchenchor St. Sixtus mitsingen. Es werden etwa Mitte 30 Sängerinnen und Sänger im Chor der Kirche stehen.

Gibt es auch instrumentale Teile?

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Ruf: Adrian Sieferle spielt die Hauptorgel auf der Empore. Bei Ulrike Neff ist das Keyboard im Chor in guten Händen. 

Wer führt durchs Programm?

Ruf: Altpfarrer Herbert Ebersold wird das übernehmen. Dabei wird er die großen Spendenaktionen des Eisenbahnerchores Revue passieren lassen wie das Kirchenkonzert 1982 in Zunsweier, bei dem der Spastikerverein und die Lebenshilfe großzügig bedacht wurden.

Heißt das, dass auch dieses Mal wieder der Erlös gespendet wird?

Ruf: Ja. Der Eintritt für das Konzert ist frei. Danach bitten wir um Spenden für den Hospizverein Offenburg

Wie kamen Sie auf die Idee für dieses Konzert?

Ruf: Es macht mir Freude, in der Zunsweierer Pfarrkirche ein Kirchenkonzert aufzuführen. Ich will einen guten Zweck unterstützen und will wieder einmal in meiner Heimatgemeinde ein solches Konzert geben.
 

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