Einige Posten neu verteilt

Förderverein der Grundschule Rammersweier bilanzierte Arbeit 

Autor: 
Peggy Gießler
Lesezeit 2 Minuten
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19. Oktober 2018

Rektorin Christine Brillet-Reutter, Lehrerin Jeanne Keßler, Armin Friemelt sowie Saskia Cott, Tanja Peters, Meike Wenkert, Moritz Rohrbach und Mandy Jahnke (von links) wollen auch im kommenden Jahr wieder viel für die Schüler in Rammersweier tun. ©Peggy Gießler

In der Mitgliederversammlung des Fördervereins der Grundschule Rammersweier wurden Saskia Cott zur neuen Schriftführerin und Moritz Rohrbach zum Kassenwart gewählt. Auch dieses Jahr hat der Förderverein viel vor.

Der Förderverein der Grundschule Rammersweier konnte in diesem Jahr dank einer regen Aufklärungsarbeit bei den Eltern des neuen Schülerjahrganges 17 neue Mitglieder gewinnen. Bei neun Abgängen kann der Förderverein nun auf 114 Mitglieder zählen. Nicht nur deshalb erhielt der Vorstand mit dem Vorsitzenden Armin Friemelt, Schriftführerin Mandy Jahnke sowie Kassenwartin Tamara Wiedemer das volle Vertrauen. 

Im kommenden Schuljahr werden Saskia Cott (Schriftführerin) und Moritz Rohrbach (Kassenwart) die Plätze neben Friemelt im Vorstand einnehmen. Als Beiräte fungieren neben Mandy Jahnke, Tanja Peters und Meike Wenkert auch Christine Brillet-Reutter und Jeanne Keßler von Schulseite.

Friemelt sprach über ein erfolgreiches Jahr, in dem die Grundschüler und das Kollegium finanziell unterstützt wurden. Dazu gehörten der Aufenthalt in Käfersberg, der Hortausflug zum Waldwipfelpfad in Waldkirch, der Auftritt von Science Mobil und Tournee-Oper Mannheim in der Grundschule, der Besuch des Vereins »Aufschrei« und die Unterstützung bei familiärer Notsituation. Auch bei der Anschaffung neuer Bücher für die Schulbibliothek und eines kabellosen Lautsprechers sowie bei den Projekttagen war der Förderverein eine Hilfe.

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Erwirtschaftet wurden die Gelder durch die Mitgliedsbeiträge, Spenden sowie die »Großveranstaltungen« wie Reblandtreffen, Frühlingsbrunch und Sommerhock. Bei der Aktion »Herzenssache« der Volksbank erhielt der Verein 250 Euro. »Dank dieser vielen Aktivitäten waren wir in der Lage, einen Förderbeitrag von rund 75 Euro pro Schüler leisten zu können«, so die überraschende Aussage von Friemelt.

Organisatorisch stehen einige Veränderungen an: Neben der Auflösung der Barkasse (seit Juni 2018 läuft alles übers Konto) sollen zum Beispiel kleinere Änderungen in der Satzung hinsichtlich Mitgliedsbeitrag (kein Mindestbetrag mehr) vorgenommen werden. 

An Förderprojekten wird es keinen Mangel geben: Bezuschussung von Ausflügen, Juniorhelferausbildung durch Jeanne Keßler, Erweiterung der Kugelbahn im Hort und Einrichtung einer Zirkuskiste und einer Bastelecke, um nur einige zu nennen.

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