Treue Helferschar, treue Besucher

FV Unterharmersbach ist zufrieden mit der Kilwi

Autor: 
Hans-Peter Wagner
Lesezeit 3 Minuten
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11. September 2019

Das Organisationsteam der Kilwi (untere Reihe von links:) Zeltaufbauchef Manuel Brosemer, die Festwirte Sven Bühler und Michael Hirt. Hintere Reihe: Ortsvorsteher Hans-Peter Wagner, Personalplaner Helmut Stelzer, Benedikt Schwendenmann, Personalplaner Niklas Becker, Altbürgermeister und Ehrenbürger Hans-Martin Moll, Kilwi-Kassierer Felix Golla, Verantwortlich für den Speiseplan im Festzelt: Florian und Melanie Jilg, Personalplaner Stefan Schwarz, Zeltaufbauchef Norbert Laifer, Bürgermeister Günter Pfundstein, Bedienungschef Erol Mehmeti. Auf dem Bild fehlen: Martin Schwarz, Tobias Riehle, Matthias Hoch und Rolf Geppert. ©privat

Trotz Regenschauer und vieler Wolken über die Kilwitage strahlten die Verantwortlichen des FV Unterharmersbach am Montagabend. Denn Hochbetrieb und ein immer gut gefülltes Festzelt über alle vier Kilwitage bescherten nicht nur volle Kassen, sondern bescheinigten auch den vielen Helfern des FVU, dass die Mühen sich gelohnt hatten.

Das Festwirt-Team Michael Hirt, Martin Schwarz und Sven Bühler bilanzierte nach der Kilwi: »Die Zahlen sehen gut aus.« 

Um die einstündige Wartezeit zwischen Fassanstich und Auftritt der Wilden Engel zu verkürzen, werde laut Michael Hirt überlegt, die Zeit mit einem weiteren musikalischen Highlight zu überbrücken und die Stimmung damit anzuheizen. Zum »guten, soliden Ergebnis« (Hirt) trug bestimmt auch der Kilwimontag bei, denn das Festzelt war vom frühen Nachmittag bis spät in die Nacht vollbesetzt. 

Viele Eltern waren am nachmittag mit ihren Kindern gekommen, um die traditionellen Freifahrten der Gemeinde auf Karussell und Autoscooter sowie die Spiele bei der traditionellen Kinderbelustigung des Kindergartenteams zu genießen.  Ebenfalls traditionell trafen sich die örtlichen Betriebe mit ihren Mitarbeitern beim Handwerkervesper. Auch die Mitarbeiter der Stadt waren im Festzelt zu Gast, um den Kilwiausklang zu feiern. Das St. Gallus-Seniorenzentrum hatte für Bewohner einen Besuch bei der Kilwi organisiert und abends kam nach alter Väter Sitte auch der Gemeinderat von Oberharmersbach zum Kilwiausklang ins Festzelt. 

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Doch alles geht vorbei und schon nachts um zwei Uhr begann unter der Leitung von Norbert Laifer und Manuel Brosemer der Festzeltabbau, nochmals eine riesige Energieleistung für alle Helfer. 

Dass alles wieder so gut lief, hatte viele Gründe. Helmut Stelzer und Stefan Schwarz hatten in mühevoller Kleinarbeit den Personalplan für die sechs Thekenschichten ausgetüftelt. Über 150 Helfer waren oft mehrmals an den vier Tagen im Einsatz. 
Im Dauereinsatz waren auch die Kilwi-Kassierer Felix Golla und Tobias Riehle, die die Finanzen wie immer bestens im Griff und im Blick hatten.Das für den Speisezettel verantwortliche Ehepaar Melanie und Florian sowie Matthias Hoch hatten in Zusammenarbeit mit Gastromenü Jilg das Angebot kräftig erweitert. Das hatte zur Folge, dass die langen Schlangen vor der Hähnchenausgabe Vergangenheit waren. 

Auch die Werbung klappte hervorragend. Als Verantwortliche für Marketing, Plakate und Werbung im Internet hatten die Brüder David und Sven Bühler wieder beste Arbeit geleistet. Sehr positiv ist zu vermerken, dass immer mehr Schweizer und Elsässer auf die Hombacher Kilwi kommen. 

Auch Marktmeister Clemens Schilli hatte wieder einen perfekten Plan für die Stände der 150 Händler aufgestellt, unterstützt von Lisa Willmann, Leiterin der Ortsverwaltung, und Yvonne Chrobok. Lobend hob auch der Ortsvorsteher hervor, dass die Polizei kein einziges Mal einzugreifen brauchte. Ortsvorsteher Wagner freute sich auch, dass es  über die Kilwitage keinen einzigen Beschwerdeanruf wegen Ruhestörung gab. 

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