Offenburg

Hey, was geht ab?

Autor: 
Claudio Esposito
Lesezeit 3 Minuten
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13. Februar 2015

Wer morgen den Valentinstag musikalisch eher chillig angehen möchte, dem sei mit dem Album »Wandering Minds« von B.Infinite & Inusa Dawuda, das heute erscheint, geholfen. Die Offenburger Sängerin Katja Schneider – auch bekannt als Sängerin »Dada« von »Remoods« – singt auf dem Album den Song »Precious Moments«.  Der wird von Inusas emotionalem Saxophon und B.Infinites grooviger Musik untermalt. Die musikalischen Wurzeln des Nürnberger DJs gehen zurück bis in die frühen 90er-Jahre. Inusa Dawuda, bekannt mit  Labels wie »Café Del Mar« und »Hed Kandi«, hat bereits seine Werke veröffentlicht. Das Album ist in allen gängigen Online-Portalen erhältlich. Mit einem Download könnt ihr die Offenburger Sängerin Katja Schneider unterstützen. Viel Erfolg mit dem Release!

Heute möchte ich euch einen besonderen Bekannten von mir vorstellen: den Offenburger Künstler Hannes Felix Kramer (25), der mittlerweile seit vier Jahren in Heidelberg lebt. Wenn Hannes schlecht drauf oder gestresst ist, greift er zum Stift und bringt seine Gedanken oder Eindrücke aus der Umwelt auf Papier. Der Stift ist ein einfaches und günstiges Mittel für ihn, um überall kreativ zu sein. Wie andere Künstler aus unserer Gegend hat auch Hannes seine künstlerischen Wurzeln im Graffitibereich. Er bildet am liebsten Personen ab. Er ist meistens auf der Suche nach einem besonderen Ausdruck in Gesichtern und versucht, seine eigene Note in das Portrait einfließen zu lassen. Neben Arbeiten für das Jugendbüro Offenburg und die Basketball-Abteilung des ETSV hat Hannes seine Werke schon bei Ausstellungen in Heidelberg präsentiert. Ich finde die Art und Weise, wie er die Gesichter in seinen farbenfrohen Bildern zeigt so interessant!

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Dafür benutzt er Materialien wie Sprayfarbe, Holzstifte, Aquarell- und Acrylfarben. Seine Arbeiten sind wohl aufgrund seiner künstlerischen Herkunft urban angehaucht. Hannes  meinte in unserem Gespräch zu mir: »Ich hatte das Glück, in Offenburg viele künstlerische Einflüsse erfahren zu dürfen und bin auch über das kulturelle Angebot immer wieder erstaunt. In größeren Städten ist die Gemeinschaft nicht leicht zu finden, und Bestreben eine Basis zu schaffen, verlaufen sich oft.« Auch von Heidelberg aus hat er die Liebe zur Heimat nicht verloren.
Wer sich von seiner Arbeit ein Bild machen möchte, kann das unter folgendem Link tun: www.facebook.com/hannesfelixkramer

So Leute, das war’s für heute. Nächste Woche berichte ich euch von einer neuen Veranstaltung in Offenburg, die sich mittlerweile zu einem Szenetreff für die Jugend entwickelt.
Bis dann,
euer

Claudio

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