Gengenbach

Junker-Ansiedlung auch ein Thema im Jugendrat

Elisabeth Suhm
Lesezeit 2 Minuten
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03. März 2016

Zur Jubiläumsfeier des Jugendgemeinderats im November zählte diese Podiumsdiskussion mit Alt-Bürgermeister Michael Roschach (von links), Gründungs-Initiator Erich Fakler, Günter Zapf, Mitglied des ersten Rates im Jahr 1990, und Valentin Wußler, Sprecher im aktuellen Jugendgemeinderat. Selina und Sara Lehmann moderierten. ©Alfons Rösch

Gengenbachs Jugendgemeinderat tagte am Montagabend im Ratssaal, wo einige interessierte Zuhörer die Sitzung verfolgten. Zu den Themen zählten personelle Entscheidungen und die nächsten Aktivitäten.
 

Der 25 Jahre alte JGR um Jugendreferentin Dorothee Scheibel blickte auf seine erfolgreiche Jubiläumsfeier im  November 2015 in der Stadthalle mit angeschlossenem Dachverbandstreffen zurück. Und der Gengenbacher Jugendgemeinderat habe sich gut präsentiert, lobte Bürgermeister Thorsten Erny.

Im Rahmen eines Zwischenseminars auf Schloss Ortenberg im Dezember wurden die JGR-Führungsämter für ein Jahr besetzt: Valentin Wußler und Selina Lehmann (neu) sind Sprecher des Gremiums, Daniel Schmalz (neu) ist deren Stellvertreter, Maximilian Schmitt und Kaan Ates sind die neuen Pressebeauftragten.

In diesem Jahr ist der JGR zur Mithilfe aufgerufen bei der »Kreisputzete« am Samstag, 19. März, und in der Gengenbacher »Kinderstadt« in der dritten und vierten Sommerferienwoche. Wie im Jahr 2015 soll es zudem einen Nachmittag geben, an dem sich der JGR mit Kindern von Asylbewerbern trifft, um zum Beispiel gemeinsam zu basteln und zu malen. 

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Erny wies auf das schlechte Aussehen des Kinzigstegs beim Freibad hin. Der JGR könnte sich Gedanken machen über eine attraktivere Gestaltung. Der Bürgermeister erläuterte zudem die in der Region bereits bestehenden Initiativen von Schülerforschungen. Auf diesem Gebiet könnten Gengenbacher Jugendliche sich noch intensiver  betätigen. In diesem Zusammenhang berichtete Erny von den Planungen eines Schülerforschungszentrums auf dem ebenfalls geplanten Mensa-Erweiterungsbau im Schulzentrum.

Wichtige Arbeitsplätze

Zum Abschluss dieser Ratssitzung fragte JGR-Sprecher Valentin Wußler den Bürgermeister nach dem Stand der möglichen Junker-Ansiedlung im Gengenbacher Gewerbegebiet. Er selbst würde als jugendlicher Bürger  einen positiven Entscheid in dieser Frage befürworten, da für ihn neue Arbeitsplätze für Gengenbachs Entwicklung sehr wichtig seien. Eine Diskussionsrunde im Jugendrat würde Wußler begrüßen, damit sich auch der JGR öffentlich in diese große Diskussion einbringen könnte.

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