Offenburg

Mireya Johanna Werthmann über ...

Autor: 
Sascha Bäuerle
Lesezeit 3 Minuten
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01. August 2019

Mireya Johanna Werthmann findet Whatsapp sehr nützlich und mittlerweile unerlässlich. ©Ulrich Marx

Mireya Johanna Werthmann (18) aus Hohberg-Diersburg hat ihr Abitur am Schiller-Gymnasium in Offenburg gemacht. Ihre Neigungsfächer waren Englisch, Spanisch und Religion. Ihre Hobbys sind Schwimmen, Gitarre spielen und Freunde treffen. 

. . . Vorbilder: Meine Eltern und Familie.

. . . Berufsziele: Ich möchte gerne Physiotherapie studieren. Zuerst werde ich allerdings ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren, um mehr Erfahrungen zu sammeln und mein Berufsziel zu überdenken.

. . . Träume: Ich träume davon, später in Spanien in der Nähe vom Meer zu leben und zu arbeiten. Weiterhin wünsche ich mir, mehr von der Welt zu entdecken, da ich gerne neue Kulturen kennenlernen möchte.

. . . Tabus: Keine.

. . . Lehrer: Die Lehrer am Schiller-Gymnasium haben sich sehr viel Mühe gegeben und ich bin allen sehr dankbar, da sie mir eine positive Erinnerung an die Schule geben werden.

. . . Lieblingsbücher: Ich lese gerne Sci-Fi-/Fantasie-Bücher, da ich es interessant finde, mich in unterschiedliche Szenarien zu versetzen, die eigentlich immer für unwahrscheinlich gehalten werden. Andererseits lese ich auch gerne Romane, wie zum Beispiel »Wie viel Leben passt in eine Tüte?«.

. . . Lieblingslied: Ich höre unterschiedliche Musik – manchmal Filmmusik oder Musik aus dem Radio.

. . . Game of Thrones: Habe ich noch nie gesehen.

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. . . Gelbwesten: Es ist wichtig zu demonstrieren, um seine Meinung zu vertreten. Allerdings ist es inakzeptabel, seine Meinung so aggressiv kundzutun und sie anderen Menschen aufzwingen zu wollen. Beide Parteien sollten den Dialog miteinander suchen.

. . .OB Marco Steffens: Mir ist nur bekannt, dass er vorher Bürgermeister in Willstätt war.

. . . TV vs. Netflix: Ich schaue lieber Netflix, weil ich mich spontan entscheiden kann, was ich schauen möchte. Außerdem kommt keine nervige Werbung. Ich schaue gerne spanische Serien wie »Haus des Geldes« oder »Die Telefonistinnen«.

. . . #FridaysforFuture: Eine gute Initiative, die endlich für Aufsehen gesorgt hat.  Allerdings finde ich es schade, dass es immer während der Schulzeit stattfindet. 

. . . Heimat: Sein Heimatgefühl kann man in Menschen und Orten finden. Ich habe ein vielfältiges Heimatgefühl, weil ich schon unterschiedliche Orte und Menschen durch mehrfache Umzüge kennengelernt habe.

. . . soziales Engagement: Früher war ich Messdienerleiterin, bin als Mediatorin ausgebildet worden, und bin als Kurssprecherin in der Oberstufe aktiv. 

. . . Nachtleben in Offenburg: Ich gehe gerne mit meinen Freunden feiern, jedoch lieber bei jemandem zu Hause. Das E1 gefällt mir nicht zum Feiern.

. . . Facebook, Whatsapp und Instagram: Facebook nutze ich nicht. Whatsapp finde ich sehr nützlich und mittlerweile unerlässlich. Auf Instagram verbringe ich immer zu viel Zeit.

. . . Kommunalwahlen: Finde ich sehr wichtig, weshalb ich allen versuche deutlich zu machen, wie wichtig Wahlen sind.

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