Zeitschrift "Metrum"

Musikschule Offenburg/Ortenau präsentiert ihr neues Programm

Autor: 
Regina Heilig
Lesezeit 2 Minuten
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12. September 2018

Walter Glunk (links) und Peter Stöhr haben das neue Musikschulprogramm präsentiert. ©Regina Heilig

Mit der optisch runderneuerten Zeitschrift »Metrum« lädt die Musikschule Offenburg/Ortenau ein, sich über das vergangene Jahr und kommende Kurse zu informieren.
 

»Die Musikschulzeitschrift gibt es seit etwa 20 Jahren. In diesem Jahr haben wir einen kleinen Relaunch in der Optik vorgenommen«, informiert Musikschul-Geschäftsführer Walter Glunk. Nicht nur das komplette Unterrichtsprogramm, sondern auch ein Rückblick auf Höhepunkte des vergangenen Jahres und aktuelle Trends werden hier vorgestellt. Unübersehbar bildet etwa die Statistik eine Entwicklung ab, die schon seit einiger Zeit das Gesicht der Musikschule stark verändert: Beileibe nicht nur Kinder und Jugendliche erlernen ein Instrument, sondern immer mehr Erwachsene erfüllen sich mit den Musikstunden einen lange gehegten Traum – oder knüpfen in einer ruhigeren Lebensphase an das frühere Hobby an.

Besonderes Blasorchester

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Der fachliche Leiter Peter Stöhr weist in dem Zusammenhang auf das Erfolgsmodell »Erwachsenen-Blasorchester« hin: »Das brummt!«, freut er sich. Zwar haben die Offenburger das Modell nicht »erfunden«, aber hier im Kulturforum funktioniert das Orchester für die reiferen Jahrgänge hervorragend, nimmt viele Auftrittsmöglichkeiten wahr und wird vom Leiter Bernhard Münchbach demnächst an der Stuttgarter Musikhochschule vorgestellt. Am Mittwoch, 26. September, lädt das Erwachsenen-Blasorchester übrigens ab 18.30 Uhr zu einem Oktoberfest ins »Borofsky’s« ein. »Da gibt es nicht nur klassische Blasmusik zu hören – die sind musikalisch sehr breit aufgestellt!«

Und auch wenn »Metrum« in Papierform in allen Zweigstellen der Musikschule und etwa im Bürgerbüro ausliegt, so ist die Zeitschrift doch auch online auf der Homepage erhältlich. Daneben nutzt die Musikschule auch moderne Medien wie etwa den Kanal Youtube – da ist derzeit zum Beispiel ein Video eines sehr begabten jungen Schlagzeugers zu sehen. Es sei »fantastisch, was der da runter trommelt«, freut sich Walter Glunk.

Für diejenigen, die mit dem Erlernen eines Instruments liebäugeln, sich aber noch nicht sicher sind, findet am 23. März kommenden Jahres ein vierstündiger Infotag statt. Hier kann für einen symbolischen Obolus von 20 Euro (der bei Anmeldung angerechnet wird) ein dreißigminütiger Probeunterricht genommen werden.

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