Regiejagd und mehr

Neues TBO-Portfolio fließt in Betriebssatzung ein

Autor: 
Thorsten Mühl
Lesezeit 2 Minuten
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13. Juni 2018

©OT-Archiv

Parkplätze und Regiejagd: Im Portfolio der Technischen Betriebe Offenburg ist einiges dazugekommen, das soll sich auch in der Betriebssatzung widerspiegeln.

Nach vier Jahren soll die Betriebssatzung der Technischen Betriebe Offenburg (TBO) wieder punktuell angepasst werden. Die Änderungen wurden dem Technischen Ausschuss vorgestellt und sollen vom Offenburger Gemeinderat am Montag, 18. Juni, verabschiedet werden. Im Einzelnen geht es um zwei Ergänzungen des Paragraphen 1, wonach einerseits die Ausweitung des TBO-Angebots an öffentlichen Parkplätzen (Unterer Mühlbach, Freizeitbad Stegermatt) berücksichtigt werden. Explizit erwähnt werden nun auch das Radhaus und Fahrradboxen als im weiteren Sinne Parkierungsflächen für Fahrräder. 

Aufgenommen wurden in einem weiteren Unterpunkt die Betreuung und Organisation der Regiejagd im städtischen Auftrag sowie die Organisation und Bejagung der genossenschaftlichen Jagd in Waltersweier. Der Technische Ausschuss sprach die einhellige Empfehlung an den Gemeinderat aus, die geänderte Satzung zur TBO-Betriebssatzung zu beschließen. 

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Im Verlauf der Sitzung gab TBO-Betriebsleiter Alex Müller noch einen mündlichen Bericht ab. Müller machte ein paar kurze Ausführungen zum Vergleich zwischen den Planansätzen 2017 und den tatsächlich vorliegenden Zahlen (zum jetzigen Zeitpunkt). »Insgesamt liegen wir in etwa auf Linie«, fasste der Betriebsleiter zusammen. Bei den Erträgen wurde mit rund 18,64 Millionen Euro ein Plus von rund 1,5 Millionen gegenüber Plan erzielt. 

Höherer Verlust

Bei den Ausgaben lag man mit rund 25,25 Millionen um rund 2,1 Millionen über dem Ansatz. In der Summe ergab sich ein um rund 0,6 Millionen höherer Jahresverlust als geplant. Der endgültige Jahresabschluss 2017 soll dem Technischen Ausschuss im Herbst vorgestellt werden.

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