Schulprojekt

Schillerschüler informieren sich über Landesgartenschau

Autor: 
red/pie
Lesezeit 2 Minuten
Jetzt Artikel teilen:
21. August 2018

Die Schüler der Klasse 9 e des Schillergymnasiums haben sich mit dem Thema Landesgarten­schau beschäftigt. ©Schule

Die Bewerbung um die Ausrichtung einer Landesgartenschau macht Schule: Im Rahmen der Projekttage zum Ende des Schuljahrs hatte die Klasse 9 e des Schillergymnasiums Einblick in den aktuellen Stand des Verfahrens erhalten. 

 Auf Initiative von Klassenlehrer Daniel Jenkner stellte die Leiterin der städtischen Abteilung Grünflächen und Umweltschutz, Jutta Herrmann-Burkart, den Ablauf der Bewerbung für die Landesgartenschau im Klassenzimmer vor und beantwortete die Fragen der interessierten Schülerinnen und Schüler. Im Bereich der Badstraße erläuterte Traute Siefert von der Abteilung Grünflächen und Umweltschutz das Konzept ganz konkret vor Ort. Die jungen Leute wollten wissen, welche Kosten auf die Stadt zukomme, was mit dem Gelände passiere, wenn die Schau vorbei sei – und wer letztlich entscheide, welche Stadt den Zuschlag erhalte. Wunschtermin ist das Jahr 2034, erste Inhalte der Machbarkeitsstudie wurden bereits dem Gemeinderat und den Medien präsentiert.

Wie Landschaftsarchitektin Herrmann-Burkart erläuterte, könne mit Zuschüssen in Höhe von fünf Millionen Euro gerechnet werden. Was den finanziellen Aufwand für die Stadt betreffe, sei es für genaue Zahlen noch zu früh. Einige Anlagen seien temporär und würden nach der Schau zurückgebaut. Grundsätzlich sei es ein zentrales Anliegen, auf Nachhaltigkeit zu setzen und ein brachliegendes Areal zu entwickeln. So gehe es darum, die Kinzig auf einer Länge von drei Kilometern zu renaturieren und neue, dauerhafte Freiräume zu schaffen.

- Anzeige -

Fachliche Bewertung

Die Bewerbungsunterlagen müssen nächstes Jahr eingereicht werden. Nach einem ersten Sichten wird eine Fachkommission des Landes die Bewerberstädte bereisen. Darauf folgt eine fachliche Gesamtbewertung, bei der neben dem Votum der Fachkommission auch die betroffenen Ressorts einbezogen werden. Die endgültige Entscheidung trifft der Ministerrat. 
»Die Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit haben, aktiv ihre Stadt mitzugestalten«, begründete Jenkner die Wahl des Themas für den Lerngang. Daher müssten die Jugendlichen über wichtige Projekte wie die Landesgartenschaubewerbung informiert werden. 

Jetzt heißt es Daumen drücken, so der einhellige Tenor. Die Klasse will über die weiteren Schritte informiert werden. »Das machen wir natürlich gerne«, versicherte Jutta Herrmann-Burkart von der Stadt Offenburg. 
Workshops, auch speziell für Jugendliche, sind für Anfang des Jahres 2019 vorgesehen. Die genauen Termine werden recht

Weitere Artikel aus der Kategorie: Offenburg

Am Bahnhof wurden am Freitag wieder viele Fundräder versteigert.
vor 1 Stunde
Versteigerung am Bahnhof
55 Fahrräder hat Manfred Eckstein bei der Fundradversteigerung am vergangenen Freitag unter den Hammer gebracht.
Flotte Rhythmen von der Bläserklasse machten den Schülerinnen und Schülern in Ichenheim viel Spaß. 
vor 1 Stunde
Für die Schüler
Ein schwieriges Schuljahr klang versöhnlich und spannend aus: Für die Klassen in Ichenheim gab es Max und Moritz, für alle Eis und fetzige musikalische Unterhaltung.
Jürgen Freiherr von Kallenberg (links) verzichtete für die Familie seines Freunde Oliver Adrysiak auf sein Honorar.
vor 2 Stunden
Karate
Karate-Abteilung des TV Diersburg und Freund und Sensei Jürgen Freiherr von Kallenberg sammelten Geld für die Familie des verstorbenen Oliver Andrysiak.
Auf der Passerelle soll der Angeklagte seiner Ex-Freundin angedroht haben, sie über das Geländer ins Wasser zu stoßen.
vor 3 Stunden
23-Jähriger vor Gericht
Waren es Taten, die aus krankhafter Eifersucht heraus entstanden, oder wurde dem Angeklagten zu Unrecht aggressives Handeln bis hin zu manischer Kontrolle vorgeworfen? In Offenburg muss sich derzeit ein 23-jähriger Syrer wegen mehrerer Taten verantworten.
Weingenuss und Weinwissen mitten in den Reben. Die zweite Auflage der Durbacher Weinwanderung zeigte sich erneut als Erfolg. Zehn Weine von fünf Weinbaubetrieben gab es inklusive einem Vesperpaket zu verkosten.
vor 4 Stunden
Weinwanderung in Durbach
Mehr als 250 Teilnehmer beim Durbacher Aktionstag der Durbacher Winzer. Sie wanderten auf einer von drei acht bis zehn Kilometer langen Strecken und erfuhren viel über den Weinbau.
Die für 25, 15 oder zehn Jahre Vereinstreue geehrten Oberharmersbacher Landfrauen: sitzend, von links Mechthilde Schnaiter, Anna Rombach, Justine Christ, Alberta Ruf, Magdalena Armbruster. Stehend: Monika Schnaiter, Irmgard Bruder, Erika Huber, Barbara Schmieder, Hedwig Lehmann, Hedi Vogt, Emma Lehmann, Adelheid Kempf, Gabriele Ritter, Lydia Huber, Barbara Schwendemann und Luise Lehmann.
vor 5 Stunden
Landfrauen Oberharmersbach
Die Oberharmersbacher Landfrauen feierten ihr 25-jähriges Bestehen nach. Bürgermeister Weith lobt den Verein, weil er sich an der Basis für Forderungen und Interessen Gehör verschafft.
Lea Gutmann und Thomas Würthle mit den Bildungspartnern am Infotag auf dem Schulhof.
vor 9 Stunden
Offenburg
Sechs der elf Bildungspartner der Eichendorff-Gemeinschaftsschule boten den siebten bis zehnten Klassen an einem Berufsinformationstag die Gelegenheit, die Betriebe kennenzulernen.
Am Schillergymnasium wurden einige Lehrkräfte verabschiedet.
vor 9 Stunden
Winfried Oelble und Sabine Echtle im Ruhestand
Das Schillergymnasium Offenburg sagt „Tschüss“: Schulleiter Manfred Keller verabschiedete Referendare und Lehrerkollegen. In den Ruhestand gehen nach 17 Jahren Sabine Echtle und Winfried Oelble.
Durbachs Bürgermeister Andreas König (links) gratulierte Kommandant Markus Müller, Alfred Männle, Manfred Kern, Armin Heitz, Hubert Werner sowie Reinhard Männle (3. von rechts) zu vierzig Jahren bei der frewilligen Feuerwehr. Johannes Wörner, Jürgen Walter (von rechts) sowie Clemens Reinbold (4. von rechts) sind seit 15 Jahren dabei.
vor 12 Stunden
Hauptversammlung für zwei Jahre
Die Durbacher Gesamtwehr hat ihre 45. und 46. Hauptversammlung und die der Abteilung Durbach in einer Sitzung erledigt. Obwohl keine Übungsabende stattfanden, zeigten sich die Floriansjünger topp vorbereitet. Das bestätigte auch Bürgermeister Andreas König.
Ex-Projektleiter und Baubürgermeister a. D. Horst Kiefert sieht den Güterzugtunnel kritisch.
vor 15 Stunden
Bürgermeister a. D. Horst Kiefert listet mehrere Punkte auf
In einem „Einwurf“ nennt Horst Kiefert, Ex-Projektleiter der Bahn und später Baubürgermeister in Offenburg, mehrere Punkte, die er beim Bau des Güterzugtunnels kritisch sieht. Er selbst hätte eine andere Variante favorisiert.
Tina Fischer-Seger, Klassenlehrerin (rechts), freut sich mit den Preisträgern der zehnten Klasse.
vor 15 Stunden
Absolventen waren Vorbilder
23 Schüler der Mörburgschule Schutterwald haben ihren Hauptschulabschluss in der Tasche, 17 Schüler dürfen sich über ihren Werkrealschulabschluss freuen. In einer Feier gab es Zeugnisse.
Die Kinder hatten viele Ideen, die sie mit etwas Unterstützung der Betreuerinnen aber weitgehend selbstständig umgesetzt haben.
vor 17 Stunden
Aktion für Rammersweier und Zell-Weierbach
Beim gemeinsamen Ferienprogramm von Rammersweier und Zell-Weierbach zeigten die Sechs-bis Elfjährigen sehr viel Kreativität und Geschick im Umgang mit Holz, Klebstoff und Farben. Nach einer Fülle von Ideen, die noch geordnet werden mussten, arbeiteten sie selbstständig.

Das könnte Sie auch interessieren

- Anzeige -
  • Bester Service an drei Standorten: In Offenburg, Oppenau und Achern, kümmern sich die Teams des Autohauses Roth um die Fahrzeuge der Kunden. 
    31.07.2021
    Beim Rundum-Service steht der Kunde im Mittelpunkt
    Persönliche Betreuung, kundenorientierter Service – dafür steht das Autohaus Roth seit 45 Jahren. Der Spezialist für die Marken PEUGEOT, CITROËN und SUBARU deckt das mobile Leben mit einem umfassenden Leistungspaket ab. Überzeugen Sie sich selbst!
  • Bester Service an drei Standorten: In Offenburg, Oppenau und Achern, kümmern sich die Teams des Autohauses Roth um die Fahrzeuge der Kunden. 
    31.07.2021
    Beim Rundum-Service steht der Kunde im Mittelpunkt
    Persönliche Betreuung, kundenorientierter Service – dafür steht das Autohaus Roth seit 45 Jahren. Der Spezialist für die Marken PEUGEOT, CITROËN und SUBARU deckt das mobile Leben mit einem umfassenden Leistungspaket ab. Überzeugen Sie sich selbst!
  • Persönlicher Kontakt, kurze Wege: Dafür steht das Autohaus Schillinger in Offenburg-Albersbösch. 
    30.07.2021
    Bester Service Ortenau, Juli 2021
    Das Autohaus Schillinger hat seit 1946 einen festen Platz in der Offenburger Unternehmensgeschichte. Die Entwicklung vom Zwei-Mann-Betrieb zum heutigen Unternehmen mit 20 Mitarbeitern wurde konsequent von Familie Schillinger und einem engagierten Team vorangetrieben.
  • 30.07.2021
    Bester Service: Serie der Mittelbadischen Presse
    Wir wissen es seit Jahrzehnten: Die natürlichen Energieressourcen sind endlich. Und die Nutzung, vor allem die Verbrennung, ist klimaschädlich. Alternative Quellen intelligent nutzen, nachhaltig leben und wirtschaften sind die Aufgaben der Zukunft.