Basar

Schöne Handarbeiten für den guten Zweck

Autor: 
Gisela Albrecht
Lesezeit 2 Minuten
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21. Oktober 2021
Die Frauen der Handarbeitsrunde: von links Ottilie Faißt, Mathilde Wylegalla, Ria Pfundstein, Anna Brosamer, Edith Faißt, Cäcilia Schnaiter, Monika Lehmann, Brigitte Heitzmann, Evita Sigg und Sonja Lehmann.

Die Frauen der Handarbeitsrunde: von links Ottilie Faißt, Mathilde Wylegalla, Ria Pfundstein, Anna Brosamer, Edith Faißt, Cäcilia Schnaiter, Monika Lehmann, Brigitte Heitzmann, Evita Sigg und Sonja Lehmann. ©Gisela Albrecht

Am Wochenende darf im Pfarrheim Zell wider gestöbert werden

Am Samstag und Sonntag, 23. und 24. Oktober, veranstaltet die Handarbeitsgruppe wieder ihren beliebten Basar im Zeller Pfarrheim. Am Samstag kann von 17 Uhr bis 20.30 Uhr und am Sonntag, von 9.30 Uhr bis 17 Uhr gestöbert werden.

Die zehn Frauen der Gruppe haben wieder mit vielen kreativen Ideen schöne Handarbeiten entstehen lassen, die zu gewohnt kundenfreundlichen Preisen angeboten werden. Außerdem gibt es Produkte aus fairem Handel und selbstgebackenen Kuchen zum Mitnehmen.

Weihnachtsmänner

Neu im Angebot sind in diesem Jahr kleine genähte Weihnachtsmänner, die es allerdings nur im Dreierpack gibt – dann wirken sie auch umso schöner. Auch die kleinen gestrickten Kätzchen sind ein niedlicher Hingucker und für die Kinder gedacht.

Für die kalte Jahreszeit kann man beim Basar vorsorgen: Warme Socken, Pulswärmer, Stirnbänder und Filzpantoffeln leisten hier gute Dienste. Das traditionelle Angebot besteht wieder aus den gestickten Karten für jeden Anlass, Schürzen und Topflassen, kleinen Kissen und die beliebten Lavendel-Duftkissen in Form von kleinen Mäusen oder Herzen.

Für die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit sind wieder viele dekorative Handarbeiten entstanden. Dazu gehören auch kleine Anhänger für den Weihnachtsbaum.

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Ergänzt wird das Angebot durch Beerenmarmelade aus Unterentersbach.

Der Erlös des Basars ist diesmal für die Kapuzinermission in Albanien, namentlich Andreas Waltermann sowie für die Action Medeor und für Schwester Patricia in Chile.

Von ihr erhielt die Handarbeitsrunde im letzten Jahr einen Dankesbrief. Mit herzlichen Worten bedankte sich Schwester Patricia, die gebürtig aus Unterharmersbach stammt und den Gengenbacher Schwestern angehört, für die großzügige Spende.

Sie leitet mit ihren Mitschwestern ein Altersheim und ist auf Spenden angewiesen. Von dem Geld konnten sie Lebensmittel, Medikamente und ärztliche Behandlungen bezahlen sowie sich mit Heizmaterial für den Winter eindecken.

Die Hilfe der Handarbeitsrunde kommt übrigens ohne Umwege direkt bei den Empfängern an.

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