Neue Gemeindereferentin der Seelsorgeeinheit Zell

Seelsorgeteam ist mit Anke Haas wieder komplett

Autor: 
Gisela Albrecht
Lesezeit 2 Minuten
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12. September 2018

Die neue Gemeindereferentin Anke Haas wurde im Gottesdienst vorgestellt. Von links: Pfarrer Peter Seibt, Pfarrer Bonaventura Gerner, Anke Haas, Gemeindereferentin Judith Müller und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Ansgar Horsthemke. ©Gisela Albrecht

Im Gottesdienst am Samstagvormittag wurde die neue Gemeindereferentin Anke Haas vorgestellt. Sie ist seit dem 1. September im Dienst der Seelsorgeeinheit Zell und für die Gemeinden Biberach und Nordrach zuständig.

 Die neue Gemeindereferentin Anke Haas  übernimmt drei Aufgabengebiete: Den Religionsunterricht mit sechs Stunden in den Schulen in Biberach und Nordrach. Dazu kommen die Gestaltung der Schülergottesdienste sowie die Erstkommunionvorbereitung.

Im Gottesdient in der Wallfahrtskirche Zell nach der Gelöbniswallfahrt stellte sich Anke Haas der Gemeinde vor: Sie ist 46 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Söhne im Alter von 13 und 19 Jahren. Bisher war sie 14 Jahre   in der Seelsorgeeinheit Steinach-Haslach tätig. Ihr Büro in Biberach hat sie zu bestimmten Bürozeiten geöffnet.

»Ich freue mich auf die Arbeit im Seelsorgeteam. Ich bin sehr freundlich begrüßt worden«, sagte Anke Haas. Sie arbeite  gerne und viel mit Ehrenamtlichen zusammen, in Gremien und mit Gruppieren, führte sie weiter aus. »Ich freue mich auf gute Begegnungen mit Ihnen«, schloss sie.

Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderats, Ansgar Horsthemke, begrüßte Anke Haas im Namen aller Gemeindemitglieder. Seine Aufgabe als Pfarrgemeinderatsvorsitzender sei in der letzten Zeit zu oft die Verabschiedung und Begrüßung von Hauptamtlichen gewesen. »Meine Hoffnung ist mehr Beständigkeit in den nächsten Jahren«, betonte Horsthemke. 

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Wichtige Grundlagen

Horsthemke wünschte Anke Haas einige wichtige Grundlagen für die gemeinsame Zusammenarbeit:  Vertrauen zu den Mitarbeitern der Seelsorgeeinheit, Mut, Dinge loszulassen und neu zu beginnen, Gelassenheit in schwierigen Situationen, Herzlichkeit in den Begegnungen mit den Mitmenschen und Gottes Segen.

»Bälle zuwerfen«

Pfarrer Bonaventura Gerner begrüßte Anke Haas mit einem Geschenk, einem kleinen Ball. Der Ball ist durchsichtig und hat verschiedene Farben. »Der Ball soll ein Symbol sein für unsere Arbeit in der Seelsorgeeinheit. Wir wollen uns die Bälle zuwerfen, uns in unserer Verschiedenheit annehmen und in unserer Buntheit die anstehenden Aufgaben gemeinsam meistern«, wünschte sich Gerner. Der Ball soll auch eine Erinnerung an den heutigen Tag sein. 

Pfarrer Gerner betonte, dass das Seelsorgeteam nun wieder personell komplett sei. Erst seit der Gelöbniswallfahrt 2107 ist Pfarrer Peter Seibt neu zum Team dazu gekommen. Die letzten Jahre mit zu wenig Hauptamtlichen seien nicht immer leicht gewesen – einiges sei liegen geblieben.

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